Hallo Robert,
bei Firmenlogos im Schriftfeld verfolge ich folgende Strategie. Den geringsten Speicherplatz belegt ein Logo wenn es vektorbasierend ist, also aus Linien und Kreisbögen besteht. Hier gibt es dann drei Wege:
- man zeichnet das Bild nach
- es gibt bereits ein Logo aus einem 2D System
- mit einem Programm vektorisieren lassen
Bei Punkt 2. ist zu beachten, in alten 2D Logos sind Flächen oft mit einer Schraffur gefüllt. Damit das eine schöne schwarze Fläche gibt, hat man den Linienabstand sehr eng gewählt. Dadurch sind die Flächen mit hunderten von Linien gefüllt. In Solid Edge reicht es, bei einer Schraffur Vorder- und Hitergrundfarbe einfach gleich zu setzen um eine einheitlich gefüllte Fläche zu erhalten.
Mit Punkt 3. habe ich in der Vergangenheit schlechte und daher auch wenige Erfahrungen gemacht.
Vektorbasierende Logos haben den Vorteil, das sie beim DXF- / DWG-Export in der Datei als Grafik zu sehen sind, während Bilder separat exportiert werden und dann als Bild bei der Exportdatei im Verzeichnis liegen.
Wenn es unbedingt eine Bilddatei sein muß, dann ändere ich die Auflösung des Bilds, mit einer Bildbearbeitung meiner Wahl, dass die Größe beim Einfügen ins Schriftfeld passt ohne das ich es noch verkleinern muß.
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Gruß
Markus Gras
Unitec Informationssysteme GmbH
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