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Autor Thema:   Gagetable + Biegerversuche (672 mal gelesen)
ch3ft0ny
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erstellt am: 26. Jul. 2017 13:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo allerseits,

hat jedmand Erfahrung bezüglich der Gagetable Datei und eigenen Biegeversuchen. Ich benutze momentan zwar auch schon die Gagetable aber ich habe hier die DIN Berechnung mit den Biegeradien von unserer Abkantpresse nachgebildet. Das ist für einfachere Teile auch hinreichend genau. Aber für komplexere Teile mit mehreren Biegungen kann es da schon zu größeren Abweichungen kommen.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wie funktioniert die interpolation der Verkürzungen/Neutralfaktoren zwischen den Biegewinkeln SE-intern. Mir geht es letztendlich darum, wie viele verschiedene Winkel ich als Biegeversuch mit einer Werkzeug-Dickenkombination durchführen soll. Da SE ja nicht direkt mit Verkürzungen rechnet, muss ich ja aus Verkürzung, Biegeradius und Blechstärke einen Winkelabhängigen Neutralfaktor berechen. Und der Zusammenhang zwischen Neutralfaktor und Biegewinkel ist sicherlich nicht linear. Wobei der Zusammenhang zwischen Verkürzung und Biegewinkel schon abschnittsweise Linear verläuft.

[Diese Nachricht wurde von ch3ft0ny am 26. Jul. 2017 editiert.]

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herbertboss
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erstellt am: 26. Jul. 2017 16:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich


Foto1.jpg

 
Hallo
Am besten geht es mit der Isotabel durch ändern der Biegezone und Radius, siehe TXT-Datei. 
Im Solid Edge Ordner unter Custom, Sheetmetal, Isotable, Table.txt
In den Blechtafeleigenschften Isotable.pzl ein tragen. Statt Neutralfaktor.
Mit der Gagatable wird das System sehr Langsam.
MfG
Boss

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erstellt am: 26. Jul. 2017 16:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich


table.txt

 
Hallo
Anbei noch die geänderte table.txt

MfG
Boss

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herbertboss
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Foto2.jpg

 
Hallo

Noch schnell ein Foto
Werte weichen gring ab
MfG

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wolha
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erstellt am: 26. Jul. 2017 16:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ch3ft0ny:
Hallo allerseits,

hat jedmand Erfahrung bezüglich der Gagetable Datei und eigenen Biegeversuchen. Ich benutze momentan zwar auch schon die Gagetable aber ich habe hier die DIN Berechnung mit den Biegeradien von unserer Abkantpresse nachgebildet. Das ist für einfachere Teile auch hinreichend genau. Aber für komplexere Teile mit mehreren Biegungen kann es da schon zu größeren Abweichungen kommen.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wie funktioniert die interpolation der Verkürzungen/Neutralfaktoren zwischen den Biegewinkeln SE-intern. Mir geht es letztendlich darum, wie viele verschiedene Winkel ich als Biegeversuch mit einer Werkzeug-Dickenkombination durchführen soll. Da SE ja nicht direkt mit Verkürzungen rechnet, muss ich ja aus Verkürzung, Biegeradius und Blechstärke einen Winkelabhängigen Neutralfaktor berechen. Und der Zusammenhang zwischen Neutralfaktor und Biegewinkel ist sicherlich nicht linear. Wobei der Zusammenhang zwischen Verkürzung und Biegewinkel schon abschnittsweise Linear verläuft.

[Diese Nachricht wurde von ch3ft0ny am 26. Jul. 2017 editiert.]



Hallo


hast Du die Biegegleichung nach DIN in der Gagetable abgebildet, oder verwendest Du die DIN.PZL?

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focko
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Die Gagetable funktioniert sehr langsam und unzuverlässig.
Kann auch schon mal sein, dass die Werte gar nicht übernommen werden.

Mit den pzl's kann man immer nur eine Werkzeugkombination je Blechstärke verwenden. Ist daher für mich unbrauchbar, vieleicht reicht Euch das ja.

Willst Du mehr, musst Du Zusatzprogramme kaufen. Siemens hat das nicht im Lieferumfang.

Ich muss deshalb die Gagatable nehmen. Da habe ich für die Biegewerte immer 30° Schritte gemacht (dazwischen wird interpoliert).

------------------
Focko

Schacka Du schaffst das!

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Zitat:
Original erstellt von focko:
Die Gagetable funktioniert sehr langsam und unzuverlässig.
Kann auch schon mal sein, dass die Werte gar nicht übernommen werden.

Mit den pzl's kann man immer nur eine Werkzeugkombination je Blechstärke verwenden. Ist daher für mich unbrauchbar, vieleicht reicht Euch das ja.

Willst Du mehr, musst Du Zusatzprogramme kaufen. Siemens hat das nicht im Lieferumfang.

Ich muss deshalb die Gagatable nehmen. Da habe ich für die Biegewerte immer 30° Schritte gemacht (dazwischen wird interpoliert).


Also ich habe schon mehr werkzeugkombinationen je blechstärke, dh. ich komme um die Gagetable nicht rum.
So 30° schritte hätte ich jetzt auch genommen so vom Gefühl her.
Seid ihr da mit den Ergebnissen der Abwicklungsgenauigkeit zufrieden ?

PS: Ich habe auch mal dein altes Thema über die Gagetable durchgelesen, das Werte nicht übernommen werden ist mir noch nicht passiert, aber die Performance ist wirklich eher schlecht. Perfekt wäre es natürlich, wenn man in SE für unterschiedliche Biegungen auch unterschiedliche Werkzeugekombinationen definieren könnte. Das kommt bei uns zwar eher selten vor, aber wenn focko das öfters hat stelle ich mir die modellierung eher umständlich vor (Biegeradien und Neutralfaktoren von Hand eingeben usw.). Ich weiß jetzt auch nicht wie gut oder schlecht das bei anderen CAD-Systemen funtioniert (ich denke auch nicht viel besser). Da wird es weit bessere CAM-Software für Blechteile geben.

[Diese Nachricht wurde von ch3ft0ny am 27. Jul. 2017 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von ch3ft0ny am 27. Jul. 2017 editiert.]

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ch3ft0ny
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Zitat:
Original erstellt von wolha:


Hallo


hast Du die Biegegleichung nach DIN in der Gagetable abgebildet, oder verwendest Du die DIN.PZL?



ich habe die DIN Gleichung in der Gagetable nachgebildet, dabei werden aber auch die unterschiedlichen Biegeradien bei unterschiedlichen Winkeln berücksichtigt. Als Referenzradius habe ich dann den Radius der Werkzeug-Blechkombination bei einer 90 Grad Biegung verwendet, abweichende Radien bei anderen Winkeln werden durch den Neutralfaktor berücksichtigt. Hintergrund war, das SE die gleichen Ergebnisse liefert wie die Steuerung der Abkantpresse, sprich das wir einen Stand für die Verkürzungen bei uns im Haus haben.

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focko
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Ich habe die Standardfomel angehakt. Die Neutralfaktoren kommen aus Excel.

Ich bin mit der Genauigkeit zufrieden.

Leider ist die Performance unterirdisch.
Wenn ihr viele Kombinationen habt, was ich vermute, wird es unangenehm.
Die Gagetabe darf nur 25 Blechtafeln haben, die sind sehr schnell erreicht.
Vor allem, wenn man dan noch viele unterschiedlichiche Materialien hat.

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Focko

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ch3ft0ny
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25 Blechtafeln je Werkstoff (sprich je Excel Datenblatt) oder insgesamt ? Weil ich hatte auch schon Probleme, wenn ich zwischen zwei Einträgen einen mit neuen Werten eingeragen habe. Gab dann ne Fehlermeldung von wegen alle Werte müssen numerisch sein oder so, obwoch die Tabelle vom Syntax her richtig gepflegt war.

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wolha
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Zitat:
Original erstellt von ch3ft0ny:

ich habe die DIN Gleichung in der Gagetable nachgebildet, dabei werden aber auch die unterschiedlichen Biegeradien bei unterschiedlichen Winkeln berücksichtigt. Als Referenzradius habe ich dann den Radius der Werkzeug-Blechkombination bei einer 90 Grad Biegung verwendet, abweichende Radien bei anderen Winkeln werden durch den Neutralfaktor berücksichtigt. Hintergrund war, das SE die gleichen Ergebnisse liefert wie die Steuerung der Abkantpresse, sprich das wir einen Stand für die Verkürzungen bei uns im Haus haben.


Hallo

aber wenn Du ohnehin die DIN Gleichung verwenden möchtest, warum gehst Du dann den Umweg über die GageTable?

Da ist es doch viel einfacher und schneller gleich die DIN.PZL zu verwenden.

Die habe ich seit "Jahrzehnten" bei Stahlblechen im Einsatz und bin damit immer gut gefahren.

Du brauchst nichts in eine Tabelle eintragen, Du kannst jeden Radius und jede Dicke verwenden und schnell ist es auch noch.

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Wolfgang Hackl
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Weil es mehrere Werkzeug Kombinationen für ein Blech gibt.

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Focko

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focko
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Zitat:
Original erstellt von ch3ft0ny:
25 Blechtafeln je Werkstoff (sprich je Excel Datenblatt) oder insgesamt ? Weil ich hatte auch schon Probleme, wenn ich zwischen zwei Einträgen einen mit neuen Werten eingeragen habe. Gab dann ne Fehlermeldung von wegen alle Werte müssen numerisch sein oder so, obwoch die Tabelle vom Syntax her richtig gepflegt war.

Ich habe je Blatt 14 Blechtafeln.
Läuft aber - wie geschrieben - nicht gut

------------------
Focko

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Arne Peters
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Es entzieht sich auch meinem Verständnis, warum man für sowas Excel anbinden muss.

------------------
Arne

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wolha
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Zitat:
Original erstellt von Arne Peters:
Es entzieht sich auch meinem Verständnis, warum man für sowas Excel anbinden muss.


Voll Deiner Meinung Arne!

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mfg

Wolfgang Hackl
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Oliver II
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erstellt am: 22. Aug. 2017 12:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo ch3ft0ny,

Was für eine Biegemaschiene habt ihr den z.B. Trumpf ober Amada?
Bei diesen Machinen gubt es einen Simulator der dir den Abzugswert anzeigt (ohne das du das mit einem Blech ausprobierst).
Leider ist das nicht nur von der Blechstärke und dem Biegewinkel abhängig, sondern auch von der Matritze auf der das Blechteil gebogen wird. Wenn du die Informationen hast kannst du mit hilfe der Werte und einer Exceltabelle die Werte berechnen lassen.
In der Gagetable sind wird der Abzugswert durch mehrere Faktoren interpoliert. Wenn in der Gagetable winkel in 5°Schritten angegeben sind so rundet SE auf oder ab je nach Biegewinkel. Als Beispiel: ergibt sich ein Biegewinkel von 92,4° so rundet SE auf 90° ab, bei 93° rundet SE auf 95° hoch. Dieses Prinzip wird in der ST5 verwendet, ob das bei Höhreren Versionen zutrifft kann ich z. Zt. nicht beantworten da ich die Höhreren Versionen noch nicht ausprobiert habe.
Solltest du hierzu fragen haben sende mir eine PM. Vieleicht kann ich die die Berechnungsgrundlage hierfür zusenden.

MfG Oliver II

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Dragonbeat
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erstellt am: 22. Aug. 2017 14:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich

Wir haben das hier vor Jahren auch versucht über Solid Edge zu regeln.
Sind aber nun dazu übergegangen, die PSM Dateien mit der Trumpf Software Trumabend in der Blechfertigung abzuwickeln.
Seither haben wir keine Probleme mehr mit dem Biegen.

------------------
Gruß
René

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Oliver II
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erstellt am: 22. Aug. 2017 14:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Renè,
wir arbeiten seit einigen Jahren mit der Gagetable und bissher haben wir auch keine Probleme mehr mit falschen Abzugswerten.
Es hat nur etwas gedauert bis wir von unseren Materialien alle Abzugswerte zusammen hatten. Mehrere Kategorien von Blechdicken, Matrizen und Biegewinkeln, alles mit einer Tabelle berechnet. Leider haben wir keine Trumpfmaschinen sondern nur Amada  .
MfG Oliver II

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erstellt am: 23. Aug. 2017 06:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Gagetable.JPG

 
Zitat:
Original erstellt von Oliver II:
Hallo Renè,
wir arbeiten seit einigen Jahren mit der Gagetable und bissher haben wir auch keine Probleme mehr mit falschen Abzugswerten.
Es hat nur etwas gedauert bis wir von unseren Materialien alle Abzugswerte zusammen hatten. Mehrere Kategorien von Blechdicken, Matrizen und Biegewinkeln, alles mit einer Tabelle berechnet. Leider haben wir keine Trumpfmaschinen sondern nur Amada    .
MfG Oliver II

Hallo,

könntest du eventuell mal kurz beschreiben mit Screenshot oder so wie du die Gagetable aufgebaut hast ? Weil ich habe jetzt je Material ein Excel Sheet und dann für jede Werkzeug/Blechdickenkombi eine "Datenfeld" (siehe Screenshot). Aber wenn ich noch weitere Datenfelder in ein Sheet einfüge, bringt SE ne Fehlermeldung, das alle daten eine numerische Zahl sein sollen obwohl das neue Datenfeld genauso aufgebaut ist, wie die anderen, die vorher funktioniert haben (ST9MP09).

PS:Wir haben eine Weinbrenner Abkantbank mit Cybelec Steuerung (ist nicht die neueste). Die Steuerung berechnet aus Werkzeug-Blechkombi und Biegewinkel den Biegeradius und danach rechnet sie streng nach DIN. Die Berechnungsgrundlage für die Neutralfaktoren aus Biegeradius und Verkürzung habe ich zwar für mich selbst erstellt, aber aus vergleichszwecken wäre es intressant wie du das gelöst hast (falls du die Daten rausgeben willst).

[Diese Nachricht wurde von ch3ft0ny am 23. Aug. 2017 editiert.]

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Oliver II
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erstellt am: 23. Aug. 2017 13:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ch3ft0ny 10 Unities + Antwort hilfreich


Gagetable_aufbau.png

 
Hallo Renè,
ich habe ein Bild von unserer Gagetable angehängt. Ist zwar nur von einem 6mm Stahlblech mit 4 und 8mm Innenbiegeradius, aber als Vergleich reicht es. Wenn ich mir deine Liste anschaue habe ich das Gefühl das ihr eine Schwenkbiegemaschine habt. Wir haben gesenkbiegemaschinen mit festen Werkzeugen und Matrizen. Dadurch bleibt unser Innenbiegeradius bei gleicher Matrize immer gleich.
Wir können zwar auf der Matrize mit 4mm Innenbiegeradius nicht alle Materialstärken kanten, aber deckt schon viele Blechdicken ab (2,5mm, 3mm,4mm, 5mm,6mm bei 4mm Innenbiegeradius bei 8mm haben wir 4mm,5mm,6mm,8mm). Unsere Biegewinkel sind in 5° Schritten gestaffelt. Wir haben auch bei dünnen Blechen die möglichkeit unter 90° zu kanten, dann geht die Biegewinkelstaffelung bis 0° herunter.
Unsere Gagetable ist gespittet in mehrere Tabellenblätter. Alle Stahlbleche sind in fünf Tabellenblätter aufgeteilt. Der hintergrund ist das SE nur max 7 Tabellen pro Tabellenblatt in der Auswahl darstellen kann ( ist bei der ST5 so, ob das in höheren Versionen immer noch so ist weiß ich nicht). Die gleiche Aufteilung haben wir auch für andere Materialien. Es wird also für jede Blechdicke, Matrize und Material eine eigene Tabelle gemacht, hierbei sollte man für den Biegeradius und die Blechstärke die Spalte für den nächst größeren oder kleineren Biegeradius mit hinzugefügt werden (siehe Bild Biegeradius R4mm und Material 6mm sowie die Spalte Biegeradius 8mm und 6mm).
Unsere Gagetable hat 16 Tabellenblätter mit allen Materialieren,Blechstärken und Matrizen.
Ich hoffe das es hilfreich ist.
MfG Oliver II

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focko
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Zitat:

    Zitat:Original erstellt von Arne Peters:
    Es entzieht sich auch meinem Verständnis, warum man für sowas Excel anbinden muss.


Voll Deiner Meinung Arne!



Weil man sonst nicht bei einer Blechstärke unterschiedliche Abzugswerte verwnden kann. Es gibt bei einer Blechstärke andere Werte wenn ich eine kleine Matrize nehme. Oder einen anderen Biegeradius.


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Focko

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[Diese Nachricht wurde von focko am 24. Aug. 2017 editiert.]

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focko
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Zitat:
Original erstellt von Oliver II:
Hallo Renè,
ich habe ein Bild von unserer Gagetable angehängt. Ist zwar nur....
Unsere Gagetable hat 16 Tabellenblätter mit allen Materialieren,Blechstärken und Matrizen.
Ich hoffe das es hilfreich ist.
MfG Oliver II

Kannst Du die Datei mal hochladen?
Ich dachte immer, dass man nur 3 Tabellenblätter pflegen kann.

------------------
Focko

Schacka Du schaffst das!

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ch3ft0ny
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Zitat:
Original erstellt von focko:

Weil man sonst nicht bei einer Blechstärke unterschiedliche Abzugswerte verwnden kann. Es gibt bei einer Blechstärke andere Werte wenn ich eine kleine Matrize nehme. Oder einen anderen Biegeradius.


Ich denke er meint überhaut warum man für solche Tabellen Excel verwended. Mann könnte es ja von Siemens aus auch so machen, das man die Werte direkt über eine SE Eingabemaske pfelgen könnte. Ich bin zwar jetzt kein Programmierer, aber ich denke so eine Lösung würde die Performance sicher steigern, weil die Werte systemintern gespeichert wären.

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ch3ft0ny
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Zitat:
Original erstellt von Oliver II:
Hallo Renè,
ich habe ein Bild von unserer Gagetable angehängt. Ist zwar nur von einem 6mm Stahlblech mit 4 und 8mm Innenbiegeradius, aber als Vergleich reicht es. Wenn ich mir deine Liste anschaue habe ich das Gefühl das ihr eine Schwenkbiegemaschine habt. Wir haben gesenkbiegemaschinen mit festen Werkzeugen und Matrizen. Dadurch bleibt unser Innenbiegeradius bei gleicher Matrize immer gleich.
Wir können zwar auf der Matrize mit 4mm Innenbiegeradius nicht alle Materialstärken kanten, aber deckt schon viele Blechdicken ab (2,5mm, 3mm,4mm, 5mm,6mm bei 4mm Innenbiegeradius bei 8mm haben wir 4mm,5mm,6mm,8mm). Unsere Biegewinkel sind in 5° Schritten gestaffelt. Wir haben auch bei dünnen Blechen die möglichkeit unter 90° zu kanten, dann geht die Biegewinkelstaffelung bis 0° herunter.
Unsere Gagetable ist gespittet in mehrere Tabellenblätter. Alle Stahlbleche sind in fünf Tabellenblätter aufgeteilt. Der hintergrund ist das SE nur max 7 Tabellen pro Tabellenblatt in der Auswahl darstellen kann ( ist bei der ST5 so, ob das in höheren Versionen immer noch so ist weiß ich nicht). Die gleiche Aufteilung haben wir auch für andere Materialien. Es wird also für jede Blechdicke, Matrize und Material eine eigene Tabelle gemacht, hierbei sollte man für den Biegeradius und die Blechstärke die Spalte für den nächst größeren oder kleineren Biegeradius mit hinzugefügt werden (siehe Bild Biegeradius R4mm und Material 6mm sowie die Spalte Biegeradius 8mm und 6mm).
Unsere Gagetable hat 16 Tabellenblätter mit allen Materialieren,Blechstärken und Matrizen.
Ich hoffe das es hilfreich ist.
MfG Oliver II

Ja das hilft mir schonmal weiter. Ich habe jetzt die verschiedenen Datensätze über mehrere Sheets verteilt und siehe da es läuft.

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focko
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Es läuft?

Auch flott?

Wie lange dauert es, eine Blechtafel umzuschalten?

Bei mir sind es so ca 30s Wartezeit nur um die Tafel auszuwählen.

------------------
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Hallo focko,
ja es dauert so lange. Warum, das weiß ich nicht. Scheint an se zu liegen.
MfG Oliver II

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Zitat:
Original erstellt von focko:
Es läuft?

Auch flott?

Wie lange dauert es, eine Blechtafel umzuschalten?

Bei mir sind es so ca 30s Wartezeit nur um die Tafel auszuwählen.


also 30s dauert das bei mir nicht, maximal 5s bis die Tafeln aus der XLSX gelden sind, dann kann ich verzögerungsfrei das Sheet und die jeweilige Tafel auswählen. Nach dem Klick auf Modell zuweisen noch 3-5 Sekunden Verzögerung und das wars.

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