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Autor Thema:   Abaqus Connector (252 mal gelesen)
stonehentsch
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Beiträge: 5
Registriert: 29.01.2020

erstellt am: 11. Feb. 2020 19:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Slo-Rot.txt

 
Hallo Zusammen,
Ich habe folgendes Problem:

Zwei Bretter sind durch einen Bolzen miteinander verbunden. Die Bretter sind mittig, an der Stelle, an der sie verbunden sind laengs eingeschlitzt und koennen sich somit gegenseitig verdrehen und voneinander weg bewegen. Meine Frage ist nun, wie man diese Verbindung am besten in Abaqus modeliert. Die Basic Conecctoren Slot und Rotation scheinen mir am geeignetsten. Nur weiss ich nicht genau, wie ich die Coupling Constraints und Wire features aufsetzen soll, damit sie das Problem am besten wiederspiegeln. Da es moeglichst genau sein soll, kommen MPC Constraints nicht in Frage. Das eine Brett kann sich quasi entlang der Einschlitzung auf dem anderen Brett bewegen und umgekehrt. Sollte man diese Einschlitzung durch ein jointed wire frame modellieren, oder durch attachment lines und der anderen Einschliztung erlauben, sich darauf bewegen zu koennen ?

Vielen Dank fuer die Hilfe

ps: anbei das INP File

[Diese Nachricht wurde von stonehentsch am 12. Feb. 2020 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von stonehentsch am 12. Feb. 2020 editiert.]

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Mustaine
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Beiträge: 3359
Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 11. Feb. 2020 20:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stonehentsch 10 Unities + Antwort hilfreich

Es kommt auf deine Definition von "möglichst genau" an. Mit der Connector-Mothode verbindest du z.b. jede Bohrung mit einem Coupling und dann die beiden Steuerknoten mit einem Connector. Über Connector Lock kannst du dann Grenzen für die Bewegung definieren.

Letztendlich ist das aber kein echter geometrische Kontakt. Wenn also wissen möchtest, wo der Bolzen mit welcher Kraft dagegen drückt, musst du den Bolzen zumindest als Rigid modellieren und über Kontaktdefinitionen mit den Brettern bekannt machen.

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stonehentsch
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Beiträge: 5
Registriert: 29.01.2020

erstellt am: 11. Feb. 2020 20:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank erstmal fuer die Antwort, die Bohrung ist erstmal nur eine Linie. Ich will quasi, dass die Bewegung der Linie auf dem einen Brett, nur entlang der Linie auf dem anderen Brett gestattet ist. Ich will keine echte Bohrung zeichnen, da mehrere hundert Bretter verknuepft werden und man fuer jedes einzelne Brett eine Bohrung angeben muesste.

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Mustaine
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.



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Beiträge: 3359
Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 12. Feb. 2020 14:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stonehentsch 10 Unities + Antwort hilfreich

Ok, dann kannst du die beschriebene Methode Couping-Connector-Coupling nehmen und die Couplings an den Linien anbringen.

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stonehentsch
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Beiträge: 5
Registriert: 29.01.2020

erstellt am: 12. Feb. 2020 16:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


System.png


Coupling.png

 
Ich bin leider nicht so firm was Couplings und Connectoren angeht, meine Vorgehensweise waere jetzt diese:
Ich erstelle ein Coupling Constraint mit einem Kontrollpunkt auf Brett 1 und der Bohrungslinie als Surface auf Brett 2 und das ganze nochmal vice versa und schraenke jeweils die Freiheitsgrade bis auf U1 und UR2 ein( in den lokalen koordinatensystemen der Bretter ist die Brettoberflaeche die XY Flaeche und der Nullpunkt der Punkt auf Brett 1, aber auf Brett 2 sitzend und umgekehrt fuer das andere Brett). Dann setze ich jeweils eine Connectorverbindung zwischen den 2 Kontrollpunkten auf und gebe eine Lock Bedinngung an, dass sich der Punkt nur entlang der Linie auf dem anderen Brett bewegen darf.
Stimmt das in etwa, oder bin ich extrem auf dem Holzweg ^^ Anbei ein Bild des Systems und Couplingbereichs

[Diese Nachricht wurde von stonehentsch am 12. Feb. 2020 editiert.]

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