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Autor Thema:   Umformprozess, Schmiedevorgang (163 mal gelesen)
Abaqus95
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Beiträge: 1
Registriert: 27.05.2019

erstellt am: 27. Mai. 2019 13:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Freunde der Simulation,

aktuell simuliere ich einen Schmiedevorgang mittels Abaqus Explicit, hierbei soll vereinfacht gesagt ein Rohling in eine Form gepresst werden.
Soweit so gut, leider bricht meine Simulation aufgrund von „distorted elements“ frühzeitig ab.

Das Problem wollte ich mit ALE in den Griff bekommen, die Variation der Frequenz als auch der „sweeps per increment“ haben bis jetzt keine zufriedenstellenden Ergebnisse geliefert, die Simulation bricht immer noch frühzeitig ab.

Was mich verwundert ist die Tatsache, dass die Simulationszeit ohne ALE höher als mit ist. Kann sich das jemand erklären? Eigentlich sollte genau das Gegenteil der Fall sein.

Nun zu meinen Parametern, bzw. dem allgemeinen Modellaufbau:

Bestandteile:
Zwei Formhälften
-Formhälften sind als rigid body ausgeführt
Ein Rohling

Kontaktbeziehung: General Contact, Tangentional Behaviour

Materialverhalten
E-Modul ist an die Schmiedetemperatur angepasst
Plastisch: Plastische Dehnung / Spannung manuell über Wertepaare eingegeben
Hardening: Isotropic
Dichte: übliche Dichte für Stahl, Einheitenkonsistenz beachtet

Bewegung der Formoberhälfte mittels „displacement“ -> Vorgabe einer Amplitude + Zeit um die gewünschte Umformgeschwindigkeit zu erzielen

Weitere Simulationsdaten:
Erhöhung der Umformgeschwindigkeit um Faktor 10
Mass scaling: 110
Time scaling: 0.5

Vernetzung:
Tetraederelemente, Explicit, Linear
Elementgröße 4 -> mehr als 300k Elemente

Ziel ist es das Ergebnis des 1. Schrittes in einen 2. Umformschritt einzufügen.
Dazu müsste ich aber erst mein jetziges Problem lösen.

Für die Vernetzung habe ich Tetraeder gewählt, da eine Vernetzung mittels Hexaeder eine schlechte Vernetzung im Ausgangszustand (Mesh control) ergab.

Aktuell wüsste ich nicht wo ich ansetzen soll, zwar gibt es einige Forenbeiträge zu diesem Thema allerdings habe ich das meiste davon bereits erfolglos umgesetzt.
Ich hoffe ihr habt einen Lösungsvorschlag der mich weiter bringt, vielen Dank für eure Hilfe!

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Mustaine
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.



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Beiträge: 3307
Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 07. Jun. 2019 16:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Abaqus95 10 Unities + Antwort hilfreich

Der Grund für die unterschiedliche Rechenzeit könnte sein, dass mit ALE die Elementform besser und somit das stabile Zeitinkrement größer bleibt.

Spezifische Tipps kann ich anhand der Erklärungen nicht geben. Oft hilft ein feineres Netz. Die Rechenzeit muss man dann mit Mass Scaling und einer Smooth Step Amplitude regeln und einen guten Kompromiss finden.
Evtl. hilft auch die Distortion Control. Oder der Einbau von Versagenskriterien mit Element Deletion am Ende.

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