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Autor Thema:   Werkstück aufspannen (190 mal gelesen)
tmg11
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erstellt am: 01. Mai. 2019 15:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

hallo Leute,
in der Realtität wird das Werkstück ja an bestimmten Stelle festgehalten und das möchte ich versuchen zu simulieren, wie die Vorspannkraft auf die ausgespannten Flächen auswirken. Ich überlege gerade wie die Randbedingungen und Lastfälle sind.

Kann jemand mir da helfen ?

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Mustaine
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erstellt am: 02. Mai. 2019 15:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für tmg11 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn du die Realität wirklich nachbilden möchtest, müsstest du mit weiteren Körpern und Kontakt arbeiten. Die anderen Körper könnten zwar Starrkörper sein, aber durch den Kontakt (und Reibung) wird der Rechenaufwand steigen.

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tmg11
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erstellt am: 07. Mai. 2019 13:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


xUnbenannt.PNG

 
hallo,

erstmal geht es mir nur um die Randbedingung und Lasten.
also mein Werkstück (z.B Quader) wird von jeweils von 2 Seitenfläche durch Halterung festgehalten. Also wurde ich diesen beiden Flächen festhalten. Kann ich auch gleichzeitig auf diesen beiden Fläche einen Druckkraft (Spannkraft) einwirken lassen.(Plan A)

Wenn nicht habe ich mir so gedacht, dass ich auf diesen 2 Seitenflächen einen Druckkraft (Spannkraft) einwirken lassen und auf dem unterere Fläche des Quader es festhalten. (Plan B)

[Diese Nachricht wurde von tmg11 am 07. Mai. 2019 editiert.]

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 07. Mai. 2019 17:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für tmg11 10 Unities + Antwort hilfreich

Dort wo du festhältst (also in den DOF) ist eine Kraft (Druck, etc.) wirkungslos. Sie würde gegen die Randbedingung drücken und nicht gegen die Struktur.

Die anderen Variante (Plan B) ist möglich. Wenn du unten einspannst, kannst du ober die beiden Lasten aufbringen. Allerdings ist so eine große Einspannungen je nach Situation auch nicht sonderlich realistisch.

Ggf. kannst du unten mit einem Kontakt, Reibung und Gravitation arbeiten. Dann kann sich die untere Fläche des Körpers noch verformen. Evtl. müsste man dann noch eine Feder anbringen, da sich die beiden entgegengesetzten Kräfte nur theoretisch genau aufheben, nicht aber numerisch.

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tmg11
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erstellt am: 07. Mai. 2019 18:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


2.png

 
hallo,

die Fläche, welche durch die Halterung festgehalten wird durch die Klemmkraft und kann sich nicht bewegen. Wie kann ich es dann am besten darstellen? 

also in der Realität wird mein Werkstück ungefähr so durch Halterung festgehalten.
Wie kann ich am besten die Randbedingungen definieren?

Lg

[Diese Nachricht wurde von tmg11 am 07. Mai. 2019 editiert.]

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Mustaine
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erstellt am: 10. Mai. 2019 17:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für tmg11 10 Unities + Antwort hilfreich

Du kannst die Fläche(n) an der Grundplatte mit einer Randbedingung versehen, die die Bewegung normal zur Fläche festsetzt.

Dann kannst du auch eine Seitenfläche in ihrer Bewegung normal festsetzen.
Auf der anderen Seite kannst du im ersten Step die Drucklast definieren, die das Bauteil gegen die andere Seite drückt. Im zweiten Step kannst du die neue Position der Knoten dieser Region dann an ihrer neuen Position festhalten (wieder normal zu ihrer Ausgangsrichtung).

Damit hättest du das Bauteil gelagert wie auf dem Bild und trotzdem näherungsweise die Kraft aus dem Verspannen in das Bauteil gebracht.

Ich hoffe meine Erklärung war verständlich. Ansonsten kann ich auch eine Input-Datei mit einem kleinen Beispiel hochladen.

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