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Autor Thema:   Aufschrumpfungsprozess (1101 mal gelesen)
.Marlies.
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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 14. Nov. 2017 21:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo liebe Abaqus-Profis,

ich bin neu im Simulationsbereich und arbeite mich gerade ein, habe aber leider seit Tagen keine Antwort auf mein Problem gefunden.
Meine erste Aufgabe sollte eine Simulation eines Hohlzylinders sein, welcher auf einen Kern schrumpft.
Ziel des ganzes sollte die Ermittlung des Kontaktdruckes/Spannungen sein (zunächst rein elastisch).

Für die Aufgabe habe ich ein Viertelmodell des Hohlzylinders erstellt und ihm die elastischen Materialkennwerte E-Modul, Ausdehnungskoeffizient und Poissonzahl zugewiesen. Selbiges für den Sandkern (den ich allerdings als Vollmodell erstellt habe).
Aus beiden habe ich dann ein dependent Assembly erstellt mit direktem Kontakt und die Teile gemeshed. Hier habe ich alle möglichen Elemente ausprobiert und als letztes C3D8H verwendet.
Um die Temperatur ins Spiel zu bringen habe ich zwei predefined fields erstellt mit jeweils Anfangstemp. im initial step und Endtemp in step 1.
Nun meine zwei Fragen:
1) Wenn ich die Teile mit Abstand zueinander simuliere schrumpfen sie, aber verschieben sich zum Teil auch in x-,y-z-Richtung, wie kann ich sie fixieren sodass ich aber dennoch das Schrumpfen in alle Richtungen zulasse? Sprich nur z.B. die Symmetrielinie/Schwerpunkt der Bauteile fixieren?!
2) Welche Kontaktbedingung muss ich erstellen, damit zwar beide Teile schrimpfen, aber der Alu-Zylinder aufgrund stärkerer Schrumpfung Druck auf den Kern ausübt?
Habe zwei Varianten versucht: -general contact, beide Teile und "hard contact", sowie Reibkoeff für Translation, dann schrumpft mein Alu-Teil bei der Simulation in den Kern rein
- surface fo surface zwischen Mantelfläche des Kerns und Innendurchmesser Zylinder mit Interference fit und shrink fit, wieder "hard contact" und Translation mit Reibkoeff., es enstehen zwar Spannungen aber die Teile schrumpfen nicht mehr und CPress steht zwar zur Auswahl ist aber leer.
3) wie kann ich sinnvoll die Spannung über Temperatur darstellen und wie meine Werte auswerten?


Besten Dank schonmal ind noch einen schönen Abend!

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 15. Nov. 2017 16:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

zu 1)
Bei dem Viertelbauteil ist es recht simpel Wenn die beiden Symmetrieebenen mit Symmetriebedingungen versehen sind, braucht man nur noch eine Translation an einem Punkt verhindern.

Bei Vollmodellen ist es schwieriger. Generell ist es möglich, mit Randbedingungen die Starrköperbewegungen zu entfernen ohne das Bauteil (ein Solid) künstlich zu zwängen. Man sperrt dafür an einem Punkt alle 3 Translationen. Damit muss man sich nur noch um die 3 Rotationen kümmern. Hierfür sperrt an einem weiteren Punkt 2 Translationen und an einem dritten eine letzte Translation.

Alternativ kann man mit weichen Federn, der Option "Inertia Relief" oder Stabilisierung arbeiten.


zu 2)
Fang mit General Contact an. Wenn du im Postprocessing durchdringungen siehst, kann das zwei Gründe haben: Erstens, du hast einen Skalierungsfaktor größer 1 in der Darstellung. Zweitens, die Penalty-Steifigkeit ist zu gering für den Kontaktdruck. Hierfür kann man in den Kontakteigenschaften die Steifigkeit hochskalieren.


zu 3)
Du meinst sicherlich einen xy-Plot. Hierfür musst du dich auf einzelne Punkte (Knoten) beziehen. Für diese kannst du die Temperaturen und Spannungen (extrapoliert von den Integrationspunkten) von den Felddaten abgreifen und danach gegeneinander plotten.
Siehe A/CAE Users Manual 47.2.2 Reading X–Y data from output database field output
und 47.4.39 Combining two X–Y data objects

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.Marlies.
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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 17. Nov. 2017 10:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

vielen Dank für deine hilfreiche Tipps. Ich sitze da nun schon seit fast 2 Wochen dran und kriege mein Problem mithilfe des User Manuals einfach nicht gelöst und verzweifel.
1) Viertelmodell: die Symmetriebenen habe ich mit X- und Y-Symm versehen. Also das Programm weiß, wenn ich einen Punkt am Teil fixiere, dass die andere Seite sich auch nicht mehr bewegen kann aufgrund der Symmetrie? Bzw. weiß das Programm aufgrund meiner Symmet.-Beding. dass es sich eigentlich um einen Vollkreis handelt oder geht es nur davon aus dass links und rechts das selbe folgt (dann wäre es ja mit einem Punkt noch nicht festgelegt)?
Ich würde dann dort einen Datum-Point reinlegen und darauf ein Boundary festlegen oder? (so probiere ich es mal aus)

2) Laut User Manual brauche ich doch um shrink fit festzulegen einen Surface-to-surface-contact oder nicht? Und bei einem Aufschrumpfvorgang hätte ich dies nun für sinnvoll gehalten.
Bei General Contact habe ich bisher nix festgelegt ausser meine Kontaktart "hard contact" und Reibungskoeff. Wie kann ich denn den Skalierungsfaktor und Penalty ändern? Bzw. was genau bedeutet überhaupt Penalty, habe dazu nur Strafe als Übersetzung gefunden?!
Ich möchte ja, dass der Zylinder den Kern aufgrund der Schrumpfung "zusammendrückt"...

3) Probiere ich mich mal aus...

Besten Dank!!!!

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 17. Nov. 2017 14:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von .Marlies.:
Hallo Mustaine,

vielen Dank für deine hilfreiche Tipps. Ich sitze da nun schon seit fast 2 Wochen dran und kriege mein Problem mithilfe des User Manuals einfach nicht gelöst und verzweifel.
1) Viertelmodell: die Symmetriebenen habe ich mit X- und Y-Symm versehen. Also das Programm weiß, wenn ich einen Punkt am Teil fixiere, dass die andere Seite sich auch nicht mehr bewegen kann aufgrund der Symmetrie? Bzw. weiß das Programm aufgrund meiner Symmet.-Beding. dass es sich eigentlich um einen Vollkreis handelt oder geht es nur davon aus dass links und rechts das selbe folgt (dann wäre es ja mit einem Punkt noch nicht festgelegt)?


Du musst zwischen Ebenensymmtrie und zyklischer Symmetrie unterscheiden und wissen was bei dir zutrifft. Beides kann in Abaqus definiert werden.
Durch die Symmetrie ist klar definiert, wie sich die Schnittebenen verformen dürfen (oder auch nicht). Genau das wird von Abaqus erzwungen wenn du eine entsprechende Bedingung anbringst. Die Ergebnisse representieren dann ein entsprechendes Segemnt.


Zitat:

Ich würde dann dort einen Datum-Point reinlegen und darauf ein Boundary festlegen oder? (so probiere ich es mal aus)

Nein, das funktioniert nicht. Ein Datum Point hat erstmal keine Verbindung zur Struktur. Selektiere einfach einen Geometriepunkt am Bauteil.

Zitat:

2) Laut User Manual brauche ich doch um shrink fit festzulegen einen Surface-to-surface-contact oder nicht? Und bei einem Aufschrumpfvorgang hätte ich dies nun für sinnvoll gehalten.

Shrink Fit setzt man ein, wenn sich die Bauteile (Netze) schon am Beginn der Analyse durchdringen. Bei dir dürfte das nicht der Fall sein, insofern brauchst du die Option nicht.


Zitat:
Bei General Contact habe ich bisher nix festgelegt ausser meine Kontaktart "hard contact" und Reibungskoeff. Wie kann ich denn den Skalierungsfaktor und Penalty ändern? Bzw. was genau bedeutet überhaupt Penalty, habe dazu nur Strafe als Übersetzung gefunden?!
Ich möchte ja, dass der Zylinder den Kern aufgrund der Schrumpfung "zusammendrückt"...

Die Penalty-Methode arbeitet quasi mit Strafthermen im Gleichungssystem, daher der Name. Stell' dir einfach vor, dass viele Federchen in den Kontakt gebaut werden, welche mit ihrer Steifigkeit gegen eine Durchdringung arbeiten. Diese Steifigkeit wird vom Gleichungslöser am Anfang der Analyse auf Basis der Materialsteifigkeiten abgeschätzt. Diese Schätzung kann aber daneben liegen, da das Programm ja nicht vorher wissen kann, was während der Analyse passiert. Deshalb kann man als Anwender die Steifigkeiten skalieren.

Man findet die Option in den Kontakteigenschaften, also ungeführ dort wo man auch den Reibfaktor eingibt. Dort gibt es die Option Mechanical -> Normal Behavior -> Constraint enforcement method=Penalty -> Scale stiffness factor
Du kannst ja mal einen Wert von 3 definieren und dann nach der Analyse prüfen, ob die Durchdringungen jetzt ausreichend klein sind. Ggf. halt nochmal anpassen.

Alternativ kann man auch die Option weglassen und Kontaktpaare definieren (Surface to Surface contact), und darin dann die Option "Node to Surface" aktivieren. Damit wird die "Direkte Methode" verwendet und nicht Penalty. Hierbei sollte es zu keinen Durchdringungen kommen. Allerdings ist die Methode numerisch anspruchsvoller für den Solver, weswegen sie nicht als default verwendet wird.

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erstellt am: 17. Nov. 2017 15:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Test.txt

 
hier mal ein Auszug aus dem .inp-File

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Mustaine
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erstellt am: 17. Nov. 2017 17:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Datei ist leer.

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erstellt am: 21. Nov. 2017 15:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Test.txt

 
Oh tut mir leid, nun müsste was drin sein. Habe die Knoten rausgelöscht, damit die Datei nicht zu groß wird...

Ich bin meinem Ziel nun schon näher gekommen, habe es mal mit dem Viertelmodell und Kern gerechnet. Nun bin ich mir nur nicht sicher ob ich die richtige Symmetriebedingung gewählt hatte um eine zyklische Symmetrie zu bekommen und dem Programm klar zu machen, dass es sich nur um ein Viertel handelt.
Habe mich dazu schon versucht bei Abaqus zu belesen, aber bin noch nicht wirklich weiter gekommen 

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Mustaine
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erstellt am: 23. Nov. 2017 16:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Ohne Knoten kann ich mir das Modell nicht in A/CAE ansehen. Die Entscheidung ob du zyklische oder ebene Symmetrie nimmst, musst du treffen. Wenn du nur etwas aufschrumpfst, wäre wahrscheinlich Ebenensymmetrie ausreichend. Vermutlich kommt mit zykl. Symmetrie dasselbe raus.

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erstellt am: 24. Nov. 2017 13:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Datei.txt

 
Hallo,

vielen Dank für den Hinweis und auch deine guten Ratschläge!
Anbei die Datei mit Knoten, sorry, dachte ein Profi kann vielleicht anhand des Textes schon was erkennen und hatte deswegen die Knoten gelöscht.

1) Meine Überlegung wäre, ob es nicht einen Unterschied macht wenn das Programm nicht weiß, dass der Zylinder ganz geschlossen ist (Spannungsverteilung evtl. etwas anders?), mit der Ebenensymmetrie sage ich ja nur, dass an der angewählten Fläche selbiges Part sich wiederholt oder nicht?
Ich würde es gern mal vergleichen habe aber leider zu zyklischer Symmetrie nicht viel gefunden, als dass man ein axisymmetr. Teil erstellen kann (dies probiere ich gerade parallel aus) oder eine Auswahl über "Optimization Processes" (wobei ich mir hier nicht sicher bin wofür ich das gebrauche). Wie genau bestimme ich zyklische Symmetrie richtig?

2) Und zur Auswertung noch eine Frage: Wenn ich jetzt zB zwei Simulationen miteinander vergleichen möchte kann ich ja zB Spannung über Zeit ausgeben lassen. Nun habe ich das Problem dass die zwei Simulationen in versch. Periodenzeiten/Steps (15 vs. 100steps) fertig sind. Welche Möglichkeiten habe ich beide vergleichbar zu machen? (sodass sie vllt in der gleichen Zeit ablaufen, meine Idee war Increments, Größe der Elemente, Elemente und Periodenzeit gleichzusetzen, dann geht aber sicherlich die Größe des Parts noch mit in die Berechnung?)

Viele Grüße und besten Dank!

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.Marlies.
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erstellt am: 28. Nov. 2017 16:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich bin parallel dazu gerade daran das dazugehörige Vollmodell und das 2D-axisymmetric-Teil zu modellieren.
Leider frage ich mich gerade wie ich bei einem Zylinder Punkte als Lager definieren kann. Beim Viertelmodell ging es anhand eines Eckpunktes problemlos wie du beschrieben hattest.

Besten Dank schonmal

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 30. Nov. 2017 16:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich habe mir das Modell mal angesehen. Beide Arten von Symmetrie dürfen nicht auf denselben Flächen aktiv sein.

Außerdem weiß ich nicht, warum das "shrink" noch drin ist.


Bzgl. Vergleich: Du kannst Time Points definieren und so Abaqus zwingen, zu bestimmten Zeitpunkten ein Inkrement zu berechnen.

Was ist das Problem mit Randbedingungen bei Axialsymmetrie? Da kann man auch Kanten und Punkte selektieren.

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.Marlies.
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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 01. Dez. 2017 16:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Axisymmetr_ZweiDModell.txt

 
Hallo Mustaine,

vielen vielen Dank erstmal für dein ständiges Antworten, du bist mir eine sehr große Hilfe sonst wäre ich eventuell schon verzweifelt.

Meine Fragen oben haben sich zum Teil erledigt, da ich sie - so glaube ich zumindest - gelöst bekommen habe.
Die inp-Datei die ich hochgeladen habe hat in der Tat noch einiges enthalten was ich schon längst geändert hatte, da ist irgendwie noch der alte Stand reingerutscht.
Habe eigentlich alles nach deinen Ratschlägen angepasst und momentan auch nur noch die Ebenensymmetrie drin.

1) Meine Frage wäre nur gewesen, wo der Unterschied zwischen Ebenensymmetrie und zykl. Symmetrie ist, also wie Abaqus das dann rechnet!? (rein fürs Verständnis bzw. wenn ich wüsste wie würde ich es gern mal ausprobieren)
2) Bzgl. Vergleich, habe mir da schon was überlegt, aber deine Idee mit Time Points und dann Field Output nur auf diese Time Points zu legen würde natürlich erhebliche Rechnenzeit sparen wenn ich sonst immer jedes Increment berechnen lasse?
3) Wie ich ein Boundary an Knoten/ Kanten etc. festlege habe ich nun rausgefunden
4) Ich habe noch ein Problem bei dem axisymmetric Teil und zwar habe ich eigentlich genau die selben Randbedingungen gesetzt, dennoch bekomme ich etwas komplett anderes raus. Muss ich hier aufgrund von 2D und axisymmetric noch irgendwas beachten? (habe inp-Datei mal angehängt)

Besten Dank dir nochmal!

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Mustaine
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erstellt am: 02. Dez. 2017 14:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

1. Bei Ebenensymmetrie dürfen sich Knoten nur auf diesen Ebenen im Raum bewegen. Bei zykl. Symmetrie werden die Bewegungen beiden Schnittebenen relativ zueinander gleichgeschaltet.

2. Nein. Mit Time Points steuert man die Zeitpunkt der Ausgaben. Die generelle Inkrementierung wird damit nur minimal beeinflusst. Sie richtet sich primär nach der Konvergenz.

4. Das Modell hat nur wenig mit dem anderen zu tun. Hier wird nur ein Körper berechnet, der relativ ungehindert schrumpfen kann.

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erstellt am: 05. Dez. 2017 12:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

vielen Dank für deine Antwort.
Was meinst du mit 4)? Aus meiner Sicht sind es die gleichen Randbedingungen?! Nur dass ich den Zylinder als axsymmetr. Platte darstelle?!
Worauf müsste ich im 2D noch achten?

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erstellt am: 05. Dez. 2017 13:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Also um dich kurz abzuholen: ich versuchen neben der Berechnung Viertelmodell-Kern zu beweisen dass man es nicht mit einem Vollmodell rechnen muss (zur Vereinfachung).
Hierfür habe ich ein Vollmodell, ein Viertelmodell und ein 2D-Modell ohne Kern erstellt und will sie lediglich auf eine definierte Temp. schrimpfen lassen. Damit sie sich nicht verdrehen/ verschieben habe ich dazu Voll-/ Viertelmodell festgehalten (Vollmodell wie du sagtest an drei Punkten klappt, Viertelmodell an einer Ecke und bei dem 2D-Modell kriege ich es noch nicht richtig hin). Famit möchte ich eigentlich nur untersuchen ob die Spannungen dann gleich sind und ich zur Vereinfachung nicht sogar ein axsymmetr. 2D-Modell hernehmen kann um Rechenzeit zu sparen.

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erstellt am: 23. Jan. 2018 16:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,

ich bin ein gutes Stückchen weiter gekommen. Habe eine Frage: Welche Möglichkeiten gibt es eine Temperatur-Abkühlkurve im Predefined Field vorzugeben?
Bisher hab ich immer von step zu step runter gekühlt und den Wert bei Magnitude eingegeben. Wenn ich jetzt eine Kurve manuell eingeben möchte kann ich es ja über Amplitude machen und in einer Tabelle die Werte abhängig von der zeit eingeben. Wie ist hier das vorgehen bzw. wie implementiere ich die Ampltide richtig in den Step?
Zweite Möglichkeit wäre Werte aus Magma in Abaqus reinzuladen als inp-Datei. Wenn ich jetzt aber z.B. 200 Messwerte habe, wie stelle ich das an? Ich kann ja schlecht 400 Steps anlegen oder?
Besten Dank im Voraus!

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Mustaine
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erstellt am: 24. Jan. 2018 17:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Du erstellst die Amplitude - wie ist egal. Du kannst die Kurvendaten aus einer Textdatei importieren oder mit copy & paste von Excel einfügen. Wenn das getan ist, verweist du im Predefined Field auf diese Amplitude.

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erstellt am: 06. Feb. 2018 17:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

vielen Dank für deine stets schnelle Antwort, du bist mir eine wahnsinns grosse Hilfe!
Das Problem letztes Mal habe ich dann selbst gelöst bekommen und zwar hatte ich die Amplitude manuell richtig eingegeben, aber beim Predefined Field immernoch den Endwert der Temperatur als Magnitude eingegeben, wie man es macht ohne Amplitude. Es hat etwas gedauert bis ich rausfand, dass es mit Amplitude ein Faktor sein sollte.

Langsam verstehe ich immer mehr Funktionen dieses "tollen" Programms.

Nun habe ich doch noch eins/zwei Fragen, die ich auch mit Recherche und Manual leider noch nicht zufriedenstellend beantworten konnte.

1) Wenn ich den Kern im Viertelmodell als Starrkörper darstellen will, ist dann noch eine X- und Z-Symmetrie notwendig? In einem youtube-Video wird nur die Symmetrie des verformbaren Körpers als Boundary berücksichtigt... Bin etwas verwirrt, denn eigentlich will ich ja, dass Abaqus weiß, dass das komplette Modell eigentlich 360° hat.
2) Und muss ich bei einem Starrkörper irgendwas bezüglich der Kontaktbedingung beachten? Ich habe jetzt noch eine zweite Fläche in Kontakt quasi der Boden und die Mantelfläche und bekomme beim Job immer die Warnung: The general contact domain for modeling contact interactions in Abaqus/Standard has double-sided facets.
Kann ich das ignorieren oder irgendwie beheben?

Vielen Dank im Voraus! 

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erstellt am: 07. Feb. 2018 15:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

1. Wenn nur der Kern rigid ist und außen 'rum sind deformierbare Elemente angebunden, dann musst du weiterhin Symmetrierandbedingungen an den Oberflächen aufbringen. Ist hingegen dein Bauteil komplett rigid, brauchst du über passende Randbedingungen am Steuerknoten nur die globale Bewegung entsprechend einschränken.

2. Ich denke nicht, dass das ein Problem ist. Wie üblich aber Ergebnisse sorgfältig prüfen.

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.Marlies.
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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 07. Feb. 2018 16:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,
vielen Dank für die Rückmeldung.

Also ich habe wie zuvor einen Metallhohlzylinder aussenrum, der weiter deformierbar sein soll. Innen einen Kern den ich komplett als Starrkörper abbilde. Der Metallhohlzylinder bekommt weiter die Symmetriebedingungen zugewiesen. Beim Starrkörper habe ich es nicht hinbekommen und gesehen, dass es in einem Video ignoriert wird.
Ich bin mir nur unsicher, ob Abaqus weiß, dass beides eig komplette Zylinder/Hohlzylinder sind oder jetzt denkt, dass der Starrkörper nur ein Viertelteil ist, auf den ein Hohlzylinder geschrumpft wird?
Ich erwarte eigentlich höhere Spannungswerte als gerade rauskommen.

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 12. Feb. 2018 14:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Abaqus macht nur i.d.R. das, was du ihm als Vorgaben sagst. Insofern liegt es bei dir.

Einen Teil (z.B. eine Zelle) als starr zu definieren, ist eigentlich recht simpel. Man nutzt den entsprechenden Constraint im Interaction-Modul. Der Steuerknoten braucht dann keine Randbedingung, da der Starrkörper ja an den anderen Teil des Bauteils angebunden ist und dieser gelagert ist (vermute ich mal).

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.Marlies.
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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 28. Apr. 2018 15:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

vielen Dank für deine Antwort. Nun kämpfe ich ja nun schon ein paar Monate mit dem Programm un dhabe langsam einen Lichtblick. Dennoch stoße ich manchmal an Grenzen, wo ich mich frage, obes irgendwie geht oder schlichtweg in Abaqus nicht möglich ist.

Ich habe nun das ganze in einem Skript aufgestezt. Recht einfach, da ich einfach das Modell erstelle und danach den Code in Python zu einer Schleife umbastel. Hier ist das Ziel möglichst viele Parameterstudien zu fahren. Klappt auch so weit alles.
Nun habe ich aber zwei Fragen:

1) Ich habe zwei Jobs. Im ersten kühlt es ab und im zweiten Lösche ich ein Part und gebe Initial State auf mein erstes Part, sodass ich simuliere wie es entspannt wenn das gelöschte weg ist.

Hier ein Auszug aus dem Code vom Importieren:

mdb.models['Entspannen_Bodendicke-'+str(modellnummer)].PartFromOdb(frame=8, instance='ALUMINIUM-1', name='ALUMINIUM', odb=session.openOdb(r'D:\Abaqus Working Directory\Abkuehlen_Bodendicke-'+str(modellnummer)+'.odb'), shape=DEFORMED, step=0)
Gibt es eine Möglichkeit den frame auf den letzten Frame zu definieren? Da er ja so immer auf den 8. zugreift, dieser aber leider je nach Parametervariation geändert ist. Ich brauche aber definitiv den letzten.

2) Zweite Frage: Ich kriege es hin die odb zu öffnen und mir meine Wunschknotenverschiebung als Excel ausgeben zu lassen via xyPlot in Excel exportieren. Habe dann nach Durchlauf des Skriptes 55-70 geöffnete Excel-Dateien. Gibt es einen Trick diese direkt im Skript gleich abzuspeichern oder kann Abaqus dann nicht mehr darauf zugreifen und ich muss es manuell speichern?

Würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand helfen kann! Danke im Voraus 

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 01. Mai. 2018 13:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

zu 1) Ich vermute es gibt keinen anderen Weg, als die betreffende odb kurz mit Python zu öffnen und die Nummer des letzten Frames abzufragen. Oder die Länge der Liste, die die Frames beeinhaltet. Alternativ kannst du auch die .sta auslesen und so die Anzahl der Inkremente bekommen.

zu 2) Wenn alles von einem Skript erledigt wird, könntest du mit dem Skript den Wert in der .odb abfragen und die Daten in einer Liste speichern, welche mit jedem Durchlauf erweitert wird. Bei hunderttausenden oder Millionen Durchläufen ist das erweitern einer Liste zwar sehr ineffizient, aber ich vermute bei dir geht es maximal um ein paar hundert Läufe. Am Ende kannst du die Daten in eine .csv schreiben und diese dann mit Excel öffnen.
Alternativ kannst du die .csv auch nach jeder Schleife mit den neuen Daten weiter füllen.

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erstellt am: 01. Mai. 2018 17:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

ich danke dir vielmals für die Antwort meiner Fragen. Du weißt gar nicht wie verzweifelt ich oft zuhause sitze und sehr froh bin, wenn ich in diesem Forum Antwort erhalte!

1) Schade dass es keinen kürzeren Weg gibt.
Wie genau würdest du deine Lösung umsetzen? Ich habe mal versucht soetwas zu schreiben, aber er bricht bei mir immer wieder ab.
Hatte es mit openodb..., dann lastframe = ..., und dann partfromodb(frame = lastframe, instance...) versucht. Leider war das wohl der falsche Ansatz. 

2) Gibt es im Manual einen Weg wie das geht? Bisher porgrammiere ich nicht direkt in Python sondern nur im Skript was Abaqus mithilfe von der Pythonsprache macht und lasse das dann über Abaqus "Run script" laufen. Mir wurde von einem Bekannten gesagt, dass ich Daten nur direkt aus der odb als variabel abspeichern und dann in eine Datei "spucken" kann, wenn ich direkt mit dem Programm Python arbeite. Bin da leider verwirrt und stecke glaub auch nicht so tief in der Materie. Ich mach es bisher so, dass ich etwas in Abaqus im Programm mache, dann abspeicher und die jnl-Datei zu .py umbennene und in dem Code dann arbeite. Ist es hier dann auch möglich die Werte abzufragen und in eine csv-Liste zu speichern? Muss ich dann mit read und print-Befehlen arbeiten oder?

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Abaqus/ CAE 6.12-3 Standard

erstellt am: 02. Mai. 2018 15:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hier das Beispiel, wie ich Punkt 1) umsetzen wollte. Läuft nur leider nicht...
#Importieren der Parts aus dem Abkühljob
myOdb = session.openOdb(name='Abkuehlen_Bodendicke-'+str(modellnummer)+'.odb')
frames = myOdb.steps['Abkuehlen_Bodendicke'].frames
lastframe=frames[-1] 
mdb.models['Entspannen_Bodendicke-'+str(modellnummer)].PartFromOdb(frame='lastframe', instance='ALUMINIUM-1', name='ALUMINIUM', odb=session.openOdb(r'E:\abaqus-temp\Abkuehlen_Bodendicke-'+str(modellnummer)+'.odb'), shape=DEFORMED, step=0)

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erstellt am: 07. Mai. 2018 10:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

ich habe das Skript-Problem mit LastFrame nach viel Aufwand gelöst gekriegt.
Hast du einen Tipp für mich, wie ich das mit dem Abspeichern mache? Kann ich dafür direkt in das Skirpt schreiben was durch Abaqus "Run script" aktiviert wird oder muss ich extern auf Python programmieren und die Daten aus der odb abspeichern.
Habe quasi zwei Ansätze im Kopf:
1) Wie manuell- xy-Plot erstellen dann Werte in Excel aus dem xy-Plot öffnen und diese Excel unter einem best. Namen abspeichern. -> geht nur bis zum Öffnen, da ich es nicht schaffe danach auf die Excel zuzugreifen um sie abzuspeichern. Resultat war dass ich 50 geöffnete Excel manuell abspeichern musste.
2) Ich öffne die odb erst gar nicht, sondern lasse alle Jobs durchlaufen und öffne die odbs im Hintergrund und ziehe jeweilige Outputdaten raus und speicher diese direkt gesammelt in eine Excel. Klingt für mich nach einer komplizierteren Programmieraufgabe bei der der Durchlauf aber schöner ist.
Geht eines der beiden Varianten direkt in Abaqus via "run script" oder muss ich mich damit abfinden, dass ich nach Simulation dann den Output in einem anderen Skript via Python Programm bearbeiten muss?

Besten Dank im voraus!

[Diese Nachricht wurde von .Marlies. am 07. Mai. 2018 editiert.]

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Mustaine
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erstellt am: 07. Mai. 2018 18:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Nochmal langsam und geordnet:
Das Problem mit der Framenummer ist gelöst oder?

Die noch offene Frage ist, wie man mit einem Skript eine Knotenverschiebung nach jeder Analyse abgreift und das dann am Ende in eine Excel-Tabelle bringt. Ist das korrekt?

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erstellt am: 07. Mai. 2018 21:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

ja das ist richtig.

Problem 1) ist zum Glück nach langem hin und her gelöst.
Problem 2) ist noch offen.
Wie ich händisch ein xy-Plot von meinen Outputs erstelle und in eine Excel ausgeben lasse weiß ich. Bis zum Öffnen einer solchen Excel kriege ich es praktisch auch im Skript gelöst. Problem ist, dass sie sich dann nicht abspeichern lässt.
WIe ich allerdings ohne diesen ursprünglichen manuellen Schritt eines xy-Plot in Excel, eine "Ausgabe" der Output-Daten im HIntergrund ablaufen lasse, sodass das Skript direkt auf eine odb-Datei zugreift und daraus eine Liste erstellt weiß ich leider nicht und frage mich auch ob es überhaupt direkt über "run script" geht. Denn so wie ich es verstehe gibt es einen Unterschied, ob ich in Abaqus mithilfe der Python-Sprache programmiere und dann über "run script" den Code laufen lassen und einem Code der direkt im Python Programm geschrieben wird und auf sämtliche Programme zugreifen könnte. Aber da stehen bei mir noch 100 Fragezeichen...
Ich danke dir auf jeden Fall!!!

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Mustaine
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erstellt am: 08. Mai. 2018 17:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich


read_output.txt

 
Hier ist ein Beispiel, wie man mit Python mehrere odbs ausliest und Daten in einer Variable abspeichert.

In diesem einfachen Fall wurde ein Biegebalken mit 3 verschiedenen Lasten gerechnet. Die odb-Namen habe ich im Skript einfach mal hart verdrahtet, denn darum geht es ja momentan nicht.

Im Skript wird nacheinander jede odb geöffnet, von einem Knotenset (ein Knoten) alle y-Verschiebungen über die Zeit ausgelesen und in einer Liste gespeichert. Danach wird diese Liste in einem Dictionary zusammen mit dem odb-Namen abgelegt.

Man kann also am Ende in dem Dictionary für jede odb die Liste mit den Ergebnisse finden und beliebig weiterverarbeiten. Also z.B. in einem bestimmten Format in eine csv-Datei schreiben und dann in Excel öffnen.

[Diese Nachricht wurde von Mustaine am 08. Mai. 2018 editiert.]

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erstellt am: 09. Mai. 2018 12:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Mustaine,

ich danke die vielmals für die Codezeilen. Du hilfst mir immer wieder kurz vor der totalen Verzweiflung.
Konnte den Code nahezu so übernehmen, bei mir hatte er nur mit der Zeile mynset Probleme - habe ich aber gelöst bekommen.
Frage mich derzeit noch wie ich es hinbekomme, dass ich nur U3 ausgegeben bekomme. Habe es bisher durch Unique Nodal und dann U3 gemacht.
Ausserdem klappt der Code bis zum Ende, aber an der Weiterführung scheitert es gerade noch. Habe jetzt versucht den Code so zu erweitern:

outputFile = open('disp-result.csv','w')
outputFile.write(str(resultdict))
outputFile.close()

Klappt soweit ganz gut, allerdings speichert er alles direkt in die erste Zelle?
Gibt es hier einen Trick wie ich ihm sagen kann er soll es aufteilen und auch mit jedem neuen Datensatz in eine neue Zeile springen und nicht das alte überschreiben..

[Diese Nachricht wurde von .Marlies. am 09. Mai. 2018 editiert.]

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erstellt am: 09. Mai. 2018 12:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Servus

Dir fehlen wohl einige Grundlagen zu Python.
Bitte schau mal in die Doku/Schulungen vielleicht hilft der Modus "Appending" schon bei open weiter.

Gruß
Bernd

------------------
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

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Mustaine
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Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 09. Mai. 2018 16:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für .Marlies. 10 Unities + Antwort hilfreich

Bei meinem Beispiel wird U2 verwendet. Du brauchst doch nur bei tolist() den Zähler erhöhen um U3 zu bekommen.

Das schreiben von Daten in eine Textdatei wird in unzähligen Python-Tutorials erklärt.

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