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Autor
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Thema: Herstellung Kontakt mittels Torsionsmoment bei spielbehafteter Welle-Nabe-Verbindung (1095 mal gelesen)
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MSelz Mitglied Dipl.-Ing. (FH)
 Beiträge: 6 Registriert: 23.10.2013
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erstellt am: 05. Mrz. 2014 13:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Liebe Forum-Gemeinde, ich möchte einen Kontakt zwischen Welle und Nabe mittels vorgegebenem Torsionsmoment (wirkt auf die Nabe) herstellen. In der Fuge zwischen Welle und Nabe besteht zunächst kein Kontakt (gleichmäßiger Offset über den Umfang --> Spielpassung). Die Übertragung des Moments nach Kontakt Welle-Nabe erfolgt über Formschluss (Verzahnung). Ich habe bereits mittels vorgegebener Dämpfung über einen Connector zwischen Welle und Nabe die Kontaktherstellung versucht, leider konvergiert die Rechnung jedoch nicht. Es kommt immer wieder die Meldung --> ***WARNING: DISPLACEMENT INCREMENT FOR CONTACT IS TOO BIG. ELEMENT NABE- XXXXX IS DISTORTING EXCESSIVELY. Die Variierung der Dämpfung sowie Inkrementierung des Steps hat keinen Erfolg gebracht. Ich würde mich sehr freuen, wenn jmd. weiterhelfen könnte! Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Pam Crash Moderator Moderator
 
 Beiträge: 445 Registriert: 29.04.2008
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erstellt am: 06. Mrz. 2014 07:16 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für MSelz
Verwende anstelle des Torsionsmoments eine vorgegebene Verdrehung. Das zugehörige Drehmoment erhältst Du als Reaktionsmoment. Dämpfung kann das Ergebnis verfälschen, besser weglassen. ------------------ Pam Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
MSelz Mitglied Dipl.-Ing. (FH)
 Beiträge: 6 Registriert: 23.10.2013
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erstellt am: 10. Mrz. 2014 13:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, vielen Dank für die Antwort! Die Steuerung der Simulation mittels Verdrehwinkel ist für mich jedoch aufgrund der Vergleichbarkeit zu weiteren Berechnungen, bei diesem mit vorgegebenen Moment gerechnet wurde, und einer hohen geometrischen Variierung der zu berechnenden Modelle keine Lösung. Die Kraft- bzw. Momentensteuerung der Simulation ist notwendige Randbedingung. Gibt es eine weitere Lösung der Problematik? Viele Grüße Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |