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Autor Thema:   Verständnis nBlock (1004 mal gelesen)
  
Die Gewinne der Zukunft werden mit intelligenten, autonomen Elektrofahrzeugen eingefahren. (3DEXPERIENCE)
Ocien
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erstellt am: 01. Aug. 2013 12:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


cad.de.png

 
Hallo community,

ich arbeite an einer subroutine für den Reibkoeffizienten und habe Klärungsbedarf bei "nBlock".

in der Dokumentation steht folgende erklärung:
"Number of contacting points to be processed in this call to VFRIC_COEF"

Nun ist es so, dass ich eine Flachbahn durch einen Niederhalter ziehe (siehe Bild) und gerne den Reibwert geplottet haben möchte.

Das mache ich über die Schleife

      do k=1, nBlock
        fCoef(k) = user coded...
      enddo

und gebe mir über den write Befehl fCoef(k) aus. Ich bekomme Millionen an Werte in die .log Datei geschrieben, der Koeffizient scheint auch soweit richtig zu sein.

Nun zu der eigentlichen Frage. Ich verstehe soweit, dass nBlock durch Abaqus bei meinen C3D8R fest vorgegeben ist, der Wert ist 136. Doch was genau passiert beim Schleifendurchgang und was kann man sich beim Wert 136 vorstellen? Wo genau(!) berechnet abaqus den Kontakt bzw. den Koeffizienten, schließlich tritt bei der Flachbahn an der Oberseite wie an der Unterseite Reibung auf? Die Dokumentationsbeschreibung "Number of contacting points..." ist mir nicht klar.

Wenn ich mir über die subroutine nBlock ausgeben lasse, dann kommen wieder Millionen an Ausgabezeilen, die Werte rangieren zwischen 1 und 136. Ein Histogramm verrät zusätzlich, dass die Werte 121-136 mit Abstand am häufigsten rausgeschrieben werden.


Vielen Dank im Voraus für jeden hilfreichen Kommentar

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whistler777
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Beiträge: 21
Registriert: 08.07.2013

erstellt am: 05. Aug. 2013 09:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Ocien 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Ocien,

ich kenne die subroutine nicht. Vielleicht bringen dich aber folgende Vermutungen auf die richtige Spur.

Es liegt ein Kontaktproblem vor. Schau dir also vielleicht mal deine Kontaktdefinition und die Grundlagen dazu an, du nutzt bestimmt Node to Surface Contact. Ich vermute das Number of Contact Points die Anzahl der Knoten in Kontakt angibt. In deinem Fall sollten alle Knoten über der Breite des Blechstreifens in Kontakt sein. Wie viele Elemente weist dein Netz in Breitenrichtung auf? Wie viele Knoten? 136?
Der Reibkoeffizient berechnet sich nach Coulomb für deinen Aufbau wie folgt:

Reibkoeffizient = benötigte Zugkraft / 2 * Niederhalterkraft

Die beiden Reibflächen werden durch den Faktor 2 berücksichtigt. Die Niederhalterkraft entspricht der Anpresskraft der beiden Flachbacken bzw. der normal zur Blechfläche benötigten Kraft, auch Schließkraft.

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Ocien
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Beiträge: 6
Registriert: 24.06.2013

erstellt am: 08. Aug. 2013 20:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


nBlock.jpg

 
Hallo whistler,

danke für deine Antwort. Ich nutze General Contact mit Node to Surface.
Soweit ich das verstehe, gibt Abaqus bei vectorized subroutines (explicit) die Daten in Blocks aus (nBlock scheint die Vektorlänge von 136 zu sein). Ich habe mehr als 136 Knoten in Knontakt, hatte auch mit netz refinement rumprobiert, die 136 bleiben konstant.

Mit dem Reibkoeffizienten und mit der Formel an sich habe ich keine Probleme.
Ich habe festgestellt zum Beispiel festgestellt, dass ich NUR am Reference Point der unteren Platte die Normal- und Reibkraft im XY-Plot darstellen kann.
Also liegt meine Vermutung, dass die berechneten Werte aus meiner log Datei (ich habe ein Bild angefügt), am Reference Point herrschen. Wie du siehst, ist die "vector length" 136. Weiterhin denke ich, dass mir Abaqus pro increment so einen großen Datensatz liefert, dabei gibt es auch "vektoren" / Blöcke, die kleiner sind als 136.
Was mich beschäftigt und was ich nicht verstehe ist, warum so viele Daten ausgerechnet werden. Hast du bzw. jemand eine Idee?

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dabauer82
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Beiträge: 121
Registriert: 22.11.2007

Pro/E WiFi3 M050
Win 7
ABQ 6-14

erstellt am: 09. Aug. 2013 17:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Ocien 10 Unities + Antwort hilfreich

steht in einem vektor immer das gleiche drin? in deinem screenshot scheint die letzte zeile des vektor sich zu wiederholen, siehe erste zeile bild und mitte im bild.

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Ocien
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Beiträge: 6
Registriert: 24.06.2013

erstellt am: 09. Aug. 2013 18:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Die Vektoren wiederholen sich teilweise. Oft habe ich 136(!) mal hintereinander identische(!) Vektoren.
Zwischendurch werden auch kleinere ausgegeben, die sich jedoch auch oft wiederholen

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