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Autor Thema:   unrealistisch hohe Kontaktspannungen (1114 mal gelesen)
  
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Mainiac
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erstellt am: 01. Sep. 2010 13:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,
bei der Simulation eines Walzprofilierprozesses ergeben sich in der Auswertung der Kontaktnormalspannung (CPRESS)unrealistisch hohe Spannungen von bis zu 4000N/mm². Berechnung läuft explicit mit kinematic contact (hard contact) und continuum shells (SC8R). Über die Blechdicke von 2mm ist nur ein SC8R Element. Hourglassing sollte kein Problem sein, da die artificial strain energy weniger als 5% der gesamten inneren Energie ausmacht. Jetzt muß ich allerdings dazu sagen, daß ich aus zeitgründen die Masse auf eine Dichte von 4,3E-7 skalieren sollte (Berechnung mit original Masse würde 80 Tage dauern). Diese wurde in einer Vorgängerarbeit aus einer Konvergenzbetrachtung bzgl. der Dehungen (PE)gewählt. Sind die hohen Spannungen hauptsächlich durch die höhere Masse zu erklären oder ist die Kontaktbedingung hierbei auch ausschlaggebend? Die honen Spannungen zeigen sich durchweg über alle Knoten längs des Bleches an den Biegeradien. Zu erwarten wäre jedenfalls eine Größenordnung von 200N/mm².
Vielen Dank schonmal im voraus.

Gruß
Manuel

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Abaqus 6.9-1

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femchen
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wiss. MA


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Beiträge: 166
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erstellt am: 02. Sep. 2010 09:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Mainiac 10 Unities + Antwort hilfreich

Das hört sich an, als ob die Massenskalierung dem ganzen zugrunde liegt. Wie ändern sich die Spannungen und Kontaktspannungen denn, wenn Du die Massenskalierung änderst?

[Diese Nachricht wurde von femchen am 02. Sep. 2010 editiert.]

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Mainiac
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Beiträge: 11
Registriert: 26.04.2010

erstellt am: 03. Sep. 2010 00:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ich habe die Berechnung nochmal für einen kurzen Blechabschnitt mit realer Masse laufen lassen. Aber die Spannungen bleiben dennoch unverändert hoch.

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Abaqus 6.9-1

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Mainiac
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Beiträge: 11
Registriert: 26.04.2010

erstellt am: 09. Sep. 2010 17:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ich habe nochmal ein Testmodell mit General Contact durchgerechnet, woraus sich auch etwas niedrigere Spannungen ergaben. Wenn ich das richtig sehe, ist der zuvor verwendete Kinematic Contact strenger formuliert und lässt keine Durchdringungen zu. Ist es dann dennoch ratsam General Contakt zu verwenden, oder sollte eher der "Hard Contact" überdacht werden. Die Elementwahl SC8R sollte doch zur Kontaktanalyse geeignet sein, oder? Für weitere Untersuchungen bleibt zwar keine Zeit mehr, aber muß irgendeine Begründung für die hohen Spannungen finden und ein paar mögliche Ansätze zur Verbesserung für einen weiteren Ausblick bieten.
Sorry, daß ich euch hier mit Fragen bombardiere, bin noch nicht so lange in der Abaqus Materie. Das sollst dann auch erstmal gewesen sein. Vielleicht habt ihr ja abschließend noch ein paar Tips für mich.
Besten Dank und viele Grüße 
Manuel

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Abaqus 6.9-1

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