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Autor Thema:   variable Wandstärke (1953 mal gelesen)
  
Die Gewinne der Zukunft werden mit intelligenten, autonomen Elektrofahrzeugen eingefahren. (3DEXPERIENCE)
garlando
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erstellt am: 06. Apr. 2010 14:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich habe in abaqus 6.8 zwei unterschiedliche Wandstärken erstellt.
(MTB Lenker als Schalengeometry, shell elemente, 2 sections mit unterschiedlichen Wandstärken)
Dabei tritt beim Übergang zwischen den Wandstärken eine Stufe auf.
Wie kann ich einen stetigen Verlauf dieses Überganges realisieren?

danke
mfg
Roman

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Goldstein
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Beiträge: 970
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erstellt am: 06. Apr. 2010 14:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

*SHELL SECTION,NODAL THICKNESS könnte Dir weiterhelfen, oder eben den Übergang feiner vernetzen. Dann hättest Du an Stelle einer Stufe vielleicht 10 Stufen

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garlando
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Beiträge: 16
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erstellt am: 06. Apr. 2010 15:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke für die schnelle Antwort!

ich bin ein Neuling und nicht vertraut mit den Befehlen.
Könntest du mir kurz erklären wie ich vorgehen soll, wie der Befehl verwendet wird?

Den Übergang feiner vernetzen, meinst du damit die Kante?

danke
mfg
Roman

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 06. Apr. 2010 17:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

Arbeitest du mit Abaqus CAE? Welche Version?

Ich habe gerade 6.9-EF1 vor mir und hier kann ich bei der Schalendicke auf ein analytisches Feld verweisen. Soll heißen, ich kann an einer bestimmten Stelle ein Koordinatensystem definieren und dann mit einer math. Formel bestimmen wie sich die Schalendicke in Abhängigkeit des Koordinatensystemes ändert. Je feiner man dann am Ende vernetzt, desto feiner ist auch der Übergang. Letztendlich bekommt ja jedes Element einen Wert für die Dicke, je nach Position der Eckknoten.

Siehe CAE Manual 12.12.5 Creating homogeneous shell sections

und da dann weiter unten bei "Element Distribution" und "Analytical Field Toolset".

Nachtrag: Im Field Output die Variable STH (Schalendicke) anfordern. Dann kannst du im Postprocessing graphisch kontrollieren was am Anfang und während der Rechnung für eine Dicke pro Element anliegt.

[Diese Nachricht wurde von Mustaine am 06. Apr. 2010 editiert.]

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garlando
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erstellt am: 06. Apr. 2010 17:41    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ich verwende Abaqus 6.8.

Ok, die Theorie dahinter hab ich soweit verstanden.
Kannst du mir auch ev. eine math. Formel nennen, die ich verwenden könnte?
Also sodass die Kante beim Übergang "geglättet", und/oder auf einen größeren Bereich gleichmäßig verteilt wird.

danke für die Hilfe, schön langsam versteh ich das System dahinter, ich hab aber Zeitdruck und deswegen die ganze Fragerei 

mfg
Roman

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garlando
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erstellt am: 07. Apr. 2010 10:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

Hab jetzt ein analytisches Feld für eine section (Rohr mit Länge x und Durchmesser y) erstellt mit der beispielhaften Formel 2,5*X+pow(Y,3) und bekomme auch die STH liste.
Wie kann ich jetzt die Position von Elementen herausfinden, um die im STH file angezeigte Wandstärke zu kontrollieren.
Wirken sich die Parameter in der Formel auf die gesamte Länge der section, oder auf jedes Element aus?
Kann mir ev jemand eine passende Formel sagen, die über eine gewisse Länge einen stetig verlaufenden Anstieg Der Wandstärke von 1mm bis 2mm bewirkt?

danke
mfg
Roman

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 07. Apr. 2010 10:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Formel kann ich dir nicht nennen - ich kenne schließlich dein Bauteil nicht. Aber vielleicht hilft dir ein Beispiel.

Du hast deinen Lenker und du trennst durch partitionieren die Region ab in der sich die Wandstärke ändert. Hier möchtest du nun über einem Abschnitt von 100mm die Wandstärke von 4mm auf 2mm linear verändern.
Lege hierzu ein Koordinatensystem an die Stelle wo die 2mm anliegen und lege die x-Achse in die Richtung in die die Wandstärke ansteigt.

Erstelle bei der Shell Section ein Analytical Field, verweise auf das entsprechende Koordinatensystem erwende dann diese Formel:
"(0.02*X)+2"

Somit hast du dann in der Nähe von X=0 eine Wandstärke von ca. 2mm, welche linear ansteigt bis X=100 mit ca. 4mm.

Verwende wie erwähnt die Variable STH um im Postprocessing (ggf. auch mit Tools->Query->Probe Vaulue) deine Vorgaben und Ergebnisse zu kontrollieren.

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Mustaine
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.



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Abaqus

erstellt am: 07. Apr. 2010 10:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

 
Zitat:
Original erstellt von garlando:

Wirken sich die Parameter in der Formel auf die gesamte Länge der section, oder auf jedes Element aus?

Beides. Sie wirkt für die Region auf die du diese Shell Section verweist und hier dann auf jedes Element in dieser Region. Du kannst aber auch ein Bauteil durch Partitionieren in mehrere Regionen teilen und jeder Region eine andere Shell Section verpassen.

Bei den anderen Fragen hilft dir vielleicht meine Antwort die ich gleichzeitig zu deiner getippt habe.

[Diese Nachricht wurde von Mustaine am 07. Apr. 2010 editiert.]

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garlando
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erstellt am: 07. Apr. 2010 11:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke Mustaine für deine Hilfe, es funktioniert perfekt so wie du es vorgeschlagen hast!

mfg
Roman

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garlando
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erstellt am: 07. Apr. 2010 14:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ein paar Frage hab ich doch noch:

wie ermittle ich die optimale Netzfeinheit?
nehme ich Dreiecke oder Quadrate oder eine Mischung aus beiden für meinen Lenker?

Ich werde auf jeden Fall noch die Übergangskante zwischen 2mm und 4mm feiner vernetzen.

danke
mfg
Roman

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Mustaine
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Abaqus

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Die Netzfeinheit hängt davon ab welchen Kompromiss aus Rechenzeit<>Ergebnisqualität du wählst.

Ansonsten sagt man allgemein, dass ein Netz fein genug ist, wenn ein noch feineres Netz keine Änderung in den Ergebnisse bringt.


Als Elementtyp empfiehlt sich bei Schalen die Vierecke. Ist die Geometrie etwas komplizierter, ist es kein Problem Dreiecke als Flicken zuzulassen (quad-dominated).

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garlando
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erstellt am: 07. Apr. 2010 15:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Eine Frage noch:

Die Krafteinwirkung habe ich durch mehrere Punktlasten an der Oberfläche der Lenkerenden gemacht.
Dabei biegen sich die Lenkerenden nach oben, was sicher nicht der Realität ensprechen kann, da diese ja nirgens eingespannt sind. Welche Methode der Krafteinwirkung wäre hier zu empfehlen?
Anbei ein Bildausschnitt, links die Mises Spannung, rechts die Kräfte, man beachte das aufgebogene Lenkerende!

Danke nochmal für die Hilfe!
mfg
Roman

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garlando
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MTBLenker.JPG

 
ups, Anhang vergessen!

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 07. Apr. 2010 16:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

Wäre ein Druck auf eine bestimmte Region nicht einfacher? Die Region kannst du ja wieder durch eine Partition begrenzen und über Tools->Query->Mass Properties->Select geometric regions->Faces (in "Selection" Toolbar) kannst du dir den Flächeninhalt ausgeben lassen.

So kannst du auch beliebig mit dem Netz spielen ohne dass sich die Last ändert.


Deine komische Deformation könnte daher kommen, dass diese mit dem Faktor 3.561e+5 skaliert ist. Setz den Deformation Scale Factor mal auf 1 (Options->Common oder Button).

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HerrHansen
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Abaqus/CAE 6.3 bis 6.12

erstellt am: 09. Apr. 2010 08:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich würde hier eher ein distributing coupling empfehlen.
Erstelle dir einen Referenzpunkt etwa da, wo das Handgelenk sein sollte. Jetzt kopple diesen Punkt (wichtig: distributing coupling wählen) an einen Bereich des Lenkers, der in etwa der Handbreite entspricht. Präge deine gewünschte Last auf den Referenzpunkt auf.

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garlando
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erstellt am: 09. Apr. 2010 10:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ich hatte nicht konsistente Einheiten, die eventuell der Grund fürs komische Aufbiegen der Lenkerenden verantwortlich waren. Die wurden nun korrigiert auf

Länge:  mm
Dichte:  t/mm3
Druck:  MPa

Hab dann an beiden Lenkerenden Flächen mit je 2061.07 mm² definiert, auf denen jeweils 0.4859 Mpa drücken, was einer Kraft von 1000 N, also 100 kg pro Lenkerende entspricht. Jetzt biegen sich die Lenkerenden gleichmäßig nach unten um max. 19.42 mm bei max. Von-Mises von 412 Mpa. Ich denke das ist plausibel. Ich werde noch eine Konifizierung beim Spannungsmaximum einfügen um zu versuchen diese zu verringern.

Danke nochmal für die tolle Hilfe

lg
Roman

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Mustaine
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Abaqus

erstellt am: 09. Apr. 2010 12:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für garlando 10 Unities + Antwort hilfreich

Bei dieser Deformation rechnest du hoffentlich mit geometrischer Nichtlinearität (NLGEOM), oder?

Bleibt das Material noch im elastischen Bereich?

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garlando
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erstellt am: 09. Apr. 2010 13:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Nein, NLGEOM hatte ich nicht aktiviert.

Ohne NLGEOM max. Mises = 394Mpa
Mit NLGEOM max. Mises = 410Mpa

Ok, also ist es bei großen Verformungen zu aktivieren, verstehe.

Die Streckgrenze meines Materials (7075 T6) liegt bei 480-500Mpa, also liege ich noch knapp im elastischen Bereich, wenn ich mich nicht irre.

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garlando
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erstellt am: 09. Apr. 2010 15:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Eine Frage noch zur Oberflächenvergütung:

Wie wirkt sich eine kugelgestrahlte und eloxierte Oberfläche von 7075 T6 Alu auf die Streckgrenze aus.
Die müsste doch erhöht werden dadurch, oder? Kann man abschätzen um wieviel %?

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