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Autor Thema:   überhöhte Spannungsentwicklung (1025 mal gelesen)
  
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Tobimaschi
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Beiträge: 35
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erstellt am: 11. Aug. 2009 18:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hey zusammen!
Folgendes Problem: Eine Kugel drückt auf eine Platte mit konstanter Kraft. Unter dieser Pressung wird sie in Rotation versetzt, in meinem Fall habe ich ihr 3 Umdrehungen aufgegeben.
Möchte die Spannungsentwicklung aufgrund dieser Pressung und der Bohrbewegung in der Platte untersuchen. Nun gibt es folgendes Problem.
Die Spannung steigt linear über den Verdrehwinkel an. Am Ende der Simulation steht die maximale Spannung in der Platte bei 6000 MPA.
Zum einen ist diese Spannung völlig überhöht und zum anderen müsste sich ja ein konstanter Wert einpendeln und nicht linear ansteigen.
Ich habe die tangentiale Kontaktbedingung als "penalty" definiert mit einem Reibungswert von µ= 0.15.

Ne Überlegung wäre das ganze mal noch über Langrange Multiplier zu definieren.
Habt ihr ne Idee woran das liegen könnte? Wie sollte ich eurer Meinung die Kontaktbedingungen definieren?


Bräuchte eure Hilfe komm da nicht wirklich weiter!
Danke euch für Antworten!
MfG
Tobi

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femchen
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wiss. MA


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Beiträge: 166
Registriert: 25.06.2009

erstellt am: 12. Aug. 2009 10:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Tobimaschi 10 Unities + Antwort hilfreich

Du hast mit NLGEOM=YES gerechnet oder?

Ich glaube, das Bohren funktioniert in Standard nicht so recht, wenn Du keine Temperaturentwicklung, Schädigung/Versagen oder sonst einen etwas hast, was Dein Modell während der Umdrehungen verändert. Denn ohne so eine Veränderung ist es für Standart gleich, ob Du eine, drei oder einen Bruchteil einer Umdrehung aufbringst. Abaqus wird Dir den STATISCHEN Zustand (!!) errechnen, also das Ergebnis am ENDE der aufgebrachten Umdrehung.

Wenn Du schauen willst, was während des Drehens geschieht, mußt Du mit Explizit rechnen.

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Tobimaschi
Mitglied
Student


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Beiträge: 35
Registriert: 19.05.2009

erstellt am: 12. Aug. 2009 13:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hey Femchen.
Es funktioniert nun. Hatte während der Drehung den Freiheitsgrad in Richtung der Pressung gefesselt und hab ihn nun freigeschalten.
Hab mal darüber nachgedacht es in Explizit zu modellieren.
Dass es Standard egal ist wieviele Drehungen die Kugel macht leuchtet mir ein. Jedoch heißt das ja nicht dass die durch die Drehung eingeleiteten schubspannung vom einen Frame auf den anderen "addiert" werden. Es wird doch in jedem Frame über die "stick oder slip"-bedingung entschieden indem  die am Knoten anliegenden Schubspannung mit "Tau (kritisch)" verglichen wird.
Hierdurch pendelt sich nun ein konstanter Wert ein.
Die Überlegung müsste doch stimmen oder?
Würde mich gerne um ein Modellierung in Explicit drücken, da ich ja auch eine recht feine Vernetzung habe und Explicit da ja mit recht viel Rechenaufwand reagiert soweit ich richtig informiert bin.

MfG Tobi

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