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Autor Thema:   Konvergenze bei riks method (1077 mal gelesen)
Simon85
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Beiträge: 2
Registriert: 19.05.2009

erstellt am: 19. Mai. 2009 15:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,
ich muss Druckbehälter soweit aufblasen bis dieser eine PEEQ von ca 100%  erreicht. Inzwischen haben ich schon viele leicht variirte Modelle rechnen lassen doch bei einigen habe ich das problem das er unter 5% bereits abbricht und mir folgende fehlermeldung in der .msg datei gibt:

***NOTE: THE SOLUTION APPEARS TO BE DIVERGING. CONVERGENCE IS JUDGED UNLIKELY.

***ERROR: TIME INCREMENT REQUIRED IS LESS THAN THE MINIMUM SPECIFIED

Ich rechne die Modelle mit der RIKS-METHOD um später genau ausweten zu können bei welchem druck die gesuchte plastische dehnung erreicht wurde!
Habe auch schon versucht die randbedingungen zu ändern (Mesh feinheit, arc length increment,Materialgesetz...). Die nlgeom funktion musste ich ausschalten da mir sonst die Modelle schon frühzeitig geplatzt sind und keine vernünftigen ergebnisse herraus kahmen. Außerdem bricht er noch früher ab wenn ich das Mesh verfeinere.
Also was kann ich tun das die Jobs nicht mehr abbrechen?
Schon im vorraus vielen dank für eure mühe...

[Diese Nachricht wurde von Simon85 am 19. Mai. 2009 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Simon85 am 19. Mai. 2009 editiert.]

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Ex-Mitglied

erstellt am: 19. Mai. 2009 15:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Hallo Simon85,

versuche doch mal das minimale Increment herunter zu setzen. Das sollte eigentlich helfen!

Viel Erfolg

Gruß

Carl

Simon85
Mitglied


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Beiträge: 2
Registriert: 19.05.2009

erstellt am: 19. Mai. 2009 16:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Carl,

habe ich auch schon probiert. hat leider nicht den gehofften erfolg gebracht. Hast du den noch eine andere Idee woran es liegen könnte?

Simon

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Mustaine
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.



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Beiträge: 3318
Registriert: 04.08.2005

Abaqus

erstellt am: 20. Mai. 2009 09:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Simon85 10 Unities + Antwort hilfreich

Sorry, aber deinem Text nach zu urteilen liegen bei deiner Simulation einige Dinge im Argen.

1. Mit einem normalen general static step bekommst du genauso die Last heraus die zu einem Increment gehört. Die Last wird linear mit der Zeit hochgefahren. Riks ist also unnötig.

2. Bist du wirklich sicher dass du NLGEOM nicht brauchst um korrekte Ergebnisse zu bekommen? Nur weil ohne NLGEOM die Rechnungen weiter laufen, heißt das nicht dass das korrekt ist.

3. Wenn du in höhere plastische Bereiche rechnest, spielt die Elementauswahl eine nicht unerhebliche Rolle, da im plastischen Bereich Inkompressibilität angenommen wird. Falls noch nicht geschehen, solltest du es mal mit Hybrid-Elemente versuchen.

4. Die Materialkurve ist natürlich auch wichtig. Wenn du im plastischen Bereich wenig Steigung hast, kann das z.B. zu Konvergenzproblemen führen. Wenn ein Bereich durchplastifiziert ist natürlich sowieso.


Neben diesen Dingen könnte es natürlich auch noch andere Stolpersteine geben, welche aber ohne genau Kenntnis vom Modell hier nicht spezifiziert werden können.

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