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Autor Thema:   Elementlöschung/Rechenzeit (1642 mal gelesen)
  
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MacGyver1980
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Beiträge: 12
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erstellt am: 25. Jun. 2008 10:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo allerseits.

Zurzeit führe ich mit ABAQUS/Explicit Rechnungen mit "Element deletion" durch. Das bedeutet, dass bei Erreichen bestimmter Versagenskriterien die Elemente gelöscht werden. Dabei habe ich festgestellt das teilweise Elemente „losbrechen“ und mit hoher Geschwindigkeit "wegfliegen". Dies kommt immer dann vor wenn mehrere Elemente gelöscht werden und ein einzelnes Element das von den gelöschten Elementen umgeben war dadurch die Verbindung zu dem restlichen Modell verliert.
Ich habe nun zwei Fragen die ich mir Stelle.

1. Ist es Möglich das meine Zeitschritt durch diese lose (nicht mehr durch irgendwelche Randbedingungen eingeschränkt) herumfliegenden Elemente stark verringert wird, bzw. der Rechenaufwand stark steigt?

2. Gibt es in ABAQUS/Explicit eine Möglichkeit dies zu verhindern. Z.B. löschen aller Elemente die ein definiertes Gebiet verlassen, oder Löschen aller Elemente die keine Verbindung mehr zum Modell haben.

Vielen Dank im Voraus für die kommenden Antworten.

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murphy83
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erstellt am: 26. Jun. 2008 13:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für MacGyver1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo

Kann dir zwar leider nicht helfen. Aber ich habe da eine Frage an dich. Für welche Werkstoffe hast du denn das Versagen formuliert? Für Faserverbund? Arbeite mich gerade in die Faserverbundversagensformulierung in ABAQUS\Explict ein. Habe mit Element deletion auch schon mal gearbeitet. Welche werte verwendest du für MAX DEGRADATION?

Gruß
murphy83

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MacGyver1980
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Beiträge: 12
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erstellt am: 26. Jun. 2008 14:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hi. Tut mir leid. Da kann ich dir leider auch nicht helfen. Es handelt sich zwar auch um einen Verbundwerkstoff. Aus verschiedenen Gründen habe ich aber bisher als Materialmodell "Damage for ductile Metals" genommen.  Bevor ich ein anderes Materialmodell für Verbundwerkstoffe verwende, will ich noch einige andere Probleme lösen (z.B. das um das es hier geht).
Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Verbundwerkstoff

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murphy83
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Beiträge: 4
Registriert: 16.05.2008

erstellt am: 26. Jun. 2008 14:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für MacGyver1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Danke für die Antwort. Ich habe mir auch schon überlegt bei DAMAGE INITIATION das Kiriterium DUCTILE zu verwenden. Hierfür benötigt man ja drei werte. Die plastische Dehnung beim Versagen, die Dehnrate.Und beim dritten Wert bin ich mir nicht sicher was das istS tress "triaxiality"? Kannst du mir da bbitte helfen?
Habe bisher mit dem Hashin Kriterium gearbeitet.

Gruß
Murphy

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MacGyver1980
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erstellt am: 26. Jun. 2008 18:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo. Bin bei dem Materialmodell auch noch nicht hundertprozentig durchgestiegen. Soweit ich das verstehe und erklärt bekommen habe, hat die Triaxiality(Eta) etwas mit dreiachsigen Spannungszuständen zu tun.

Eta= 1  =Dreiachsiger Zug
Eta=-1  =Dreiachsiger Zug

Eta= 1/3=Einachsiger Zug
Eta=-1/3=Einachsiger Druck
Eta= 0  =Einachsiger Schub

Ich habe z.B. die Versagensdehnung die ich aus einem "einachsigen" Zugversuch ermittelt habe zusammen mit einem Eta von 1/3 eingegeben. Die fehlenden Werte rechnet sich Abaqus irgendwie mehr oder weniger sinnvoll zusammen.

Falls sich hier im Forum Triaxialityfachmänner herumtummeln, wäre ich über eine Bestätigung oder auch Verbesserung meiner evtl. falschen Aussagen sehr dankbar.

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fembastler
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ang. Mathematik

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Beiträge: 1
Registriert: 27.06.2008

erstellt am: 27. Jun. 2008 14:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für MacGyver1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo zusammen,

ich habe das mit der triaxiality auch nicht ganz verstanden. Soweit ich das sehe hast Du recht.
Abaqus benötigt eine "triaxiality-Kurve" bzw. Punkte. Mit diesen Punkten kann Abaqus dann eine lineare
Interpolation durchführen und somit auch "Mischzustände" berücksichtigen.

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murphy83
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Beiträge: 4
Registriert: 16.05.2008

erstellt am: 30. Jun. 2008 10:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für MacGyver1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo

Danke für eure Antworten. Bin jetzt noch nicht ganz durchgestiegen was Triaxiality ist. Vielleicht kann mir da nochjemand helfen?
MacGyver mit welchem Programm arbeitest du Abaqus CAE? Wo hast du es eingegeben?
Vielen Dank für euer Bemühen.

Gruß
Murphy

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