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Autor Thema:   Kniehebel Berechnung (21014 mal gelesen)
skittles
Mitglied
techniker


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Beiträge: 11
Registriert: 18.10.2007

erstellt am: 22. Okt. 2007 09:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


KraefteZange_2.jpg

 
Hallo,
habe wiedermal ne Zangenberechnung mit Kniehebelprinzip.
Weiß jemand wie es hier mit der oben entstehenden Presskraft aussieht?
Danke Euch vielmals bis jetzt seit ihr mir ne Hilfe (Danke Erich)
Gruß Skittles

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carsten-3m
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Dipl.-Ing. Mbau (Produktmanagement, Patent- und Normwesen)


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Beiträge: 950
Registriert: 08.05.2007

Pro/E Wildfire 4
PDMLink

erstellt am: 22. Okt. 2007 10:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für skittles 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von skittles:
...bis jetzt seit ihr mir ne Hilfe...
Okay Kollege, dann fang schon mal an. Zunächst würde ein mathematisches Ersatzmodell sinnvoll sein. Wie so etwas aussehen kann, hat Dir Erich bereits aufgezeigt. Musst schon noch ein wenig selber machen. Und wenn Du auf dem Weg zur Lösung steckenbleibst, dann meld Dich gern wieder.

------------------
Seit Pro/E Version 1 dabei, auwei...

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skittles
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techniker


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Beiträge: 11
Registriert: 18.10.2007

erstellt am: 22. Okt. 2007 11:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


KraefteZange_3.jpg

 
Zitat:
Original erstellt von carsten-3m:
[QUOTE]Original erstellt von skittles:
...bis jetzt seit ihr mir ne Hilfe...
Okay Kollege, dann fang schon mal an. Zunächst würde ein mathematisches Ersatzmodell sinnvoll sein. Wie so etwas aussehen kann, hat Dir Erich bereits aufgezeigt. Musst schon noch ein wenig selber machen. Und wenn Du auf dem Weg zur Lösung steckenbleibst, dann meld Dich gern wieder.

[/QUOTE]

hallo
wie ihr anhand meiner Skizze sehen könnt bin ich in sowas nicht gerade die Leuchte, aber ich hoffe ich bin auf dem richtigen weg.
Danke

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ReinhardN
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Dipl.Ing.


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Beiträge: 1276
Registriert: 03.05.2005

erstellt am: 22. Okt. 2007 12:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für skittles 10 Unities + Antwort hilfreich

skittles,
das Forum ist nicht als kostenlose Nachhilfe in Technischer Mechanik gedacht!
Du hast vier Körper (Scheiben), die du einzeln betrachten musst. Wende  bei jedem die Gleichgewichtsbedingungen an und zeichne die Kraftrichtungen und Kräfte ein. Damit erhältst du die Lösung.
ReinhardN

[Diese Nachricht wurde von ReinhardN am 22. Okt. 2007 editiert.]

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tuxometer
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Registriert: 05.10.2006

Inventor 2010;
etwas Pro/E WF5;
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erstellt am: 22. Okt. 2007 13:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für skittles 10 Unities + Antwort hilfreich


Zange_3_Kraftdiagramm.pdf

 
Hallo skittles,
anbei eine zeichnerische Lösung, mit CAD einfach zu erstellen.
Berücksichtigt wurden dabei die wichtigsten Bolzenreibungen,
die einen wesentlichen Einfluss haben.
Um diese Bolzenreibung (dargestellt als Reibkreis) möglichst gering
zu halten, würde ich versuchen die Bolzen möglichst klein auszuführen,
event. die Verbindungen wie zwei Kämme ineinanderfügen,
damit sich mehrere Scherstellen ergeben.

Ich hoffe dein Zangen-Vorrat ist nicht alzu groß 

-----
Erich

[Diese Nachricht wurde von tuxometer am 22. Okt. 2007 editiert.]

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skittles
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techniker


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Beiträge: 11
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erstellt am: 23. Okt. 2007 08:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von tuxometer:
Hallo skittles,
anbei eine zeichnerische Lösung, mit CAD einfach zu erstellen.
Berücksichtigt wurden dabei die wichtigsten Bolzenreibungen,
die einen wesentlichen Einfluss haben.
Um diese Bolzenreibung (dargestellt als Reibkreis) möglichst gering
zu halten, würde ich versuchen die Bolzen möglichst klein auszuführen,
event. die Verbindungen wie zwei Kämme ineinanderfügen,
damit sich mehrere Scherstellen ergeben.

Ich hoffe dein Zangen-Vorrat ist nicht alzu groß  

-----
Erich

hallo und danke erich,
aber leider komme ich mit deiner skizze nicht gerade weiter.
ist dies nur die zeichnerische lösung oder auch die rechnerische also mit formeln und so????
   
gruss der unwissende skittles


[Diese Nachricht wurde von tuxometer am 22. Okt. 2007 editiert.]


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tuxometer
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erstellt am: 23. Okt. 2007 08:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für skittles 10 Unities + Antwort hilfreich

Die Prinzip-Skizze musst du noch an deine Zange anpassen, da die Skizze
nicht maßstäblich ist.
Ansonsten ist das eine mathematisch korrekte Lösung, allerdings mittels Vektoren.
Einfach die Vektorenlängen messen und verhätnismäßig umrechnen.
Wenn du kein CAD hast, dann kann das auch mit Winkelfunktionen berechnet werden.

Als Formel, definiert wird:
LH = Pfeillänge von "F Hand"
LF = Pfeillänge von "F press"
FH = Handkraft
FP = Presskraft

dann ist:
FP = FH * LF / LH

-----
Erich

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skittles
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techniker


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Zitat:
Original erstellt von tuxometer:
Die Prinzip-Skizze musst du noch an deine Zange anpassen, da die Skizze
nicht maßstäblich ist.
Ansonsten ist das eine mathematisch korrekte Lösung, allerdings mittels Vektoren.
Einfach die Vektorenlängen messen und verhätnismäßig umrechnen.
Wenn du kein CAD hast, dann kann das auch mit Winkelfunktionen berechnet werden.

Als Formel, definiert wird:
LH = Pfeillänge von "F Hand"
LF = Pfeillänge von "F press"
FH = Handkraft
FP = Presskraft

dann ist:
FP = FH * LF / LH

-----
Erich


   
   
haätte ich nur in technische mechanik besser aufgepasst oder einen besseren lehrer gehabt.

gruss der unwissende skittles

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skittles
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techniker


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Beiträge: 11
Registriert: 18.10.2007

erstellt am: 23. Okt. 2007 14:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von tuxometer:
Die Prinzip-Skizze musst du noch an deine Zange anpassen, da die Skizze
nicht maßstäblich ist.
Ansonsten ist das eine mathematisch korrekte Lösung, allerdings mittels Vektoren.
Einfach die Vektorenlängen messen und verhätnismäßig umrechnen.
Wenn du kein CAD hast, dann kann das auch mit Winkelfunktionen berechnet werden.

Als Formel, definiert wird:
LH = Pfeillänge von "F Hand"
LF = Pfeillänge von "F press"
FH = Handkraft
FP = Presskraft

dann ist:
FP = FH * LF / LH

-----
Erich



hallo erich
in deiner skizze kann ich nicht so ganz nachvollziehen wie du auf die einzelnen winkel der vektoren kommst.
gruss skittles

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