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Autor Thema:   Stundenkalkulation (472 mal gelesen)
debUGneed
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erstellt am: 03. Jan. 2019 18:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,
mal ein allgemeines Thema - wie schätzt Ihr die Arbeitszeit für eine bestimmte Konstruktion im Vorhinein ab?
Macht Ihr das nach Gefühl oder brecht Ihr die Konstruktion in Baugruppen und (vermutete) Anzahl und Art von Teilen
herunter und addiert dies zusammen? Wenn man immer wieder dasselbe in einer anderen Farbe konstruiert ist das ja
einfach, aber wenn man jedes Mal vor einer völlig anderen Aufgabe steht ist das nicht immer leicht abzuschätzen.
Wie geht Ihr damit um, damit Eure Schätzung einigermaßen passt?
Grüße und gutes Neues!
Martin

------------------
Martin Millinger

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Abmaler
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Beiträge: 9
Registriert: 08.12.2018

erstellt am: 03. Jan. 2019 22:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für debUGneed 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo
Eine Konstruktion ist ja mehr als die Summe von Einzelteilen. Das Herunterbrechen in Baugruppen und Einzelteilen und dann die Addition der (geschätzten) Zeiten für die Zeichnungsableitungen (die sind oft sehr Zeit intensiv, wenn bis zum letzten Oberflächenzeichen und letzter geometrischen Toleranz alles drin sein muss) ist nur ein Bruchteil der Kalkulation. Bauteile modellieren und zu Baugruppen zusammen setzen geht mit entsprechender Routine oft schneller.
Wie sieht es denn aus, mit welchem Stand musst Du beginnen? "Leeres" Blatt oder vorhandener Entwurf? Ist es Neuentwicklung oder gibt es Referenzen? Musst Du Kaufteile auswählen, Berechnungen ausführen? Nicht vergessen: zum Schluß noch kontrollieren (oder kontrollieren lassen). Zeit einrechnen für Besprechungen beim Kunden. VORHER fixieren, wie man den Mehraufwand abrechnet, wenn es Mehraufwand nach Kundenwunsch durch Änderungen gibt. Wer macht die Konstruktions begleitende Risikobeurteilung?  Für einen Dienstleister ist es oft nicht einfach: sowohl eine Kalkulation zu erstellen und den geschätzten Zeitaufwand (also den Preis) dem Anfrager zu vermitteln. Ganz genau trifft man selten ins Ziel. Entweder man ist zu teuer oder legt Geld drauf. Kommt auch oft drauf an, wie gut der Kontakt zum Ansprechpartner beim Kunden ist.
Wennst willst (PM) schicke ich Dir mal ein EXCEL-Sheet, das ich selbst eingesetzt hatte. Ich bin schon etwas länger aus dem Geschäft, also müsste ich es suchen.
Zu zeichenbrettzeiten wurde auch schon mal nach die Anzahl der DIN-Formate geschätzt. Da gab es Vögel Kollegen, die dann schon mal eine Flach mit 3 Bohrungen in 3 Ansichten, das gut M 1:5 mit 1 Ansicht auf DIN A 4 gepaßt hätte, M 1:1 auf DIN A 2 gebracht haben  
Mit was beschäftigst Du Dich? Maschinenbau, Metall-/Stahlbau,..?

Noch Nachtrag: sinnvoll ist es, alle bisherigen Kalkulationen aufheben. Mit den zugehörigen Randbedingungen. Und dann im Auftragsfall die Schätzungen mit dem tatsächlichen Aufwand vergleichen, also Nachkalkulation. Irgendwann kommt eventl. wieder was ähnliches.


[Diese Nachricht wurde von Abmaler am 03. Jan. 2019 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Abmaler am 04. Jan. 2019 editiert.]

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