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Autor Thema:  Gewichtsermittlung in Assembly mit Composite Parts (138 mal gelesen)
kherz
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Laptop mit WIN 7, CATIA V5 R19, 2GHz Prozessor mit 2Gb Arbeitssspeicher

erstellt am: 22. Mrz. 2021 23:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Leute,
ich bin dabei ein Bauteil aus Composite Material zu konstruieren. Was mir dabei nicht gelingen will, ist die korrekte Ermittlung der Bauteilgewichte.
Wenn Teile vorhanden sind, die durch die Workbench Composite Design erstellt wurden, dann kann das Gewicht des Bauteils durch Aufruf der Funktion Numerical Analysis plausibel errechnet werden. Lagenfläche mit entsprechender Dichte aus dem Materialkatalog. Dieses Gewicht wird sowohl bei Erstellung mit Zones als auch mit Plies korrekt errechnet. Wenn in einem Part beide Vorgegensweisen angewendet werden, also mit Zones und mit Plies, wird das Gewicht für jede Variante gleich berechnet. Das aus den Zones und auch aus den Plies errechnete Solid ist für beide Varianten gleich.
Ohne Zuweisung  eines Werkstoffs für das Solid bzw. den Körper wird bei Abfrage der Trägheitsdaten über Analysefür das Part das Gewicht mit einer Dichte von 1000kg/m³ angegeben, was natürlich nicht stimmt.
Kann mir jemand erklären, warum bei den Trägheitsinformationen immer die Daten des Körpers in der Analyse ausgegeben werden und nicht die korrekten Werte der Numerischen Analyse aus dem Composite Design?
Eine Gewichtsaufstellung einer großen Baugruppe, die aus vielen Teilen aus Composite Material und z.B. Metallteilen besteht (hier Flugzeugtragfläche), wird da sehr kompliziert. Ich möchte die Gewichte der kompletten Baugruppe in eine Excel-Liste exportieren, was ja leider auch nur über eine Textdatei funktioniert, die dann ausfwendig in Excel eingelesen werden muss.
Kann mir da jemand helfen?
Gruß Konni

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