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Autor Thema:   Wellenlagerung Pendelrollenlager (326 mal gelesen)
Proll
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Beiträge: 8
Registriert: 07.04.2017

erstellt am: 07. Apr. 2017 08:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


ZeichnungWelleLager.PNG


Einspannung.PNG


Pendelrollen.PNG

 
Hey Leute! Ich benötige etwas Hilfe, da ich nun seit längerem an diesem Problem festhänge. Ich möchte wie in der Zeichnung dargestellt eine Welle mit zwei Pendelrollenlagern lagern. Die Lagerung selber soll in der Simulation nicht dargestellt werden, da mich nur die Durchbiegung der Welle interessiert. Wenn ich auf einer Stirnseite eine Einspannung habe und auf der anderen eine Lagerunterstützung, selbstausrichtend (entspricht dem Pendelrollenlager) funktioniert die Berechnung (siehe Bild). Wähle ich auf beiden zylindrischen Flächen jedoch die Lagerunterstützung, selbstausrichtend, kommt bei der Berechnung eine Fehlermeldung (siehe Bild). Ich freue mich über jede Hilfe!!!

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Torsten Niemeier
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Maschinenbau Ingenieur



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Beiträge: 2926
Registriert: 21.06.2001

"ZUSE I.36", 8 BIT, 32 Lämpchen, Service-Ölkännchen "ESSO-Super", Software: AO auf Kuhlmann-Parallelogramm-Plattform
** CSWP 04/2011 **
** CSWE 08/2011 **

erstellt am: 07. Apr. 2017 08:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich schätze mal, ihm fehlt dann eine Lagerung in axialer Richtung und der Solver läuft in grosse Verschiebungen in diese Richtung.
Wäre aber vielleicht ohnehin sinnvoller, nur die halbe Welle zu rechnen.
Dann könntest Du dann die Schnittfläche in axialer Richtung lagern.
Würde sonst schwieriger...

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N.Lesch
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erstellt am: 07. Apr. 2017 15:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Beim unteren Bild fehlt die axiale Fixierung.
Deswegen ist die Rechnung mathematisch nicht lösbar. 
Symmetrisch ist das nur in Zeichenebene.

Ein Pendlerollenlager soll sich ja mit der Wellenbiegung mitdrehen.
Deswegen kann das so technisch nicht funktionieren. Die Welle ist rechts eingespannt. Das hält kein Lager aus.
Da benötigt man mindesetens doppelte Kegelrollenlager.

------------------
Klaus

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Proll
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erstellt am: 16. Mai. 2017 11:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Trommellagerung.PNG

 
Sorry für die späte Rückmeldung und vielen Dank für eure Antworten!Das mit der axialen Festlegung funktioniert. Habe das eigentliche Problem allerdings nur vereinfacht dargestellt, also im eigentlichen Problem sind die Lager nicht symmetrisch angeordnet und die Last greift ganz rechts in radialer Richtung an, also nach unten(siehe Bild). Wo setze ich die Welle nun schlauerweise axial fest? In Wirklichkeit ist das rechte Lager das Festlager. Wenn ich nun die rechte Stirnfläche auswähle, gegen die der Lagerinnenring anschlägt und diese axial festlege, dann hebe ich damit wiederum die Selbstausrichtung des Pendelrollenlagers auf...Hat jemand eine schlaue Idee?

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N.Lesch
Moderator
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erstellt am: 16. Mai. 2017 14:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich


SWX_achse.PNG

 
Hallo,

wenn das Pendelrollenlager das Festlager ist, dann solltest Du die Welle auch da axial fixieren.
Ich fand diese Lösung. Mittenrein ein rundes Loch und da ein
fixiertes Scharnier. Das bezweckt genau was Du willst.
Statisch hat die Bohrung kaum Einfluss.
Achse oder Trennlinie funktioniert hier nicht.
Auch Lagereinspannung geht heir nicht.

------------------
Klaus

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Strandman
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Wellenlagerung.png

 
Moin,

eine weitere Möglichkeit ist folgende:
Bilde das "Innenleben des Lagers nach (s. Bild.).
Dann kann die äußere "Kugelfläche" mit dem Befehl Auf Kugelfläche die realen Bewegungen mit abbilden. Den Dummy habe ich starr gemacht. Den axialen Anschlag habe ich mit Kontaktsätzen auf die Seitenfläche des Dummies realisiert.
Die Berechnungsdauer steigt zu dem zuvor genannten Lösungsansatz. Ich finde die Modelldarstellung jedoch gegenüber dem Kunden besser zu erklären.

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N.Lesch
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Dipl. Ing.


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SWX 2012

erstellt am: 17. Mai. 2017 16:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Für Präsentationszwecke ist das sicher gut.
Aber auch könnte man nur die Hälfte rechnen, dann ist es übersichtlicher.

Aber ich würde zuerst mal ein Einzelteil rechnen. 

------------------
Klaus

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Proll
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erstellt am: 18. Mai. 2017 10:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank für die schnellen Antworten!
Ich habe jetzt Strandsman's Ansatz gewählt, ist schöner anzuschauen! Ich bin mit den Kontaktsätzen noch nicht ganz so vertraut, die Berechnung scheint richtige Ergebnisse zu liefern, wollte aber nochmal eure Meinung einholen. Es wird ja automatisch in der Baugruppe zwischen den Lagern und der Welle "globaler kontakt" verbunden erstellt, was ja nicht der Realität entspricht. Habe nun die Kontaktsätze "keine Penetration" erstellt für die beiden Wellenschultern, gegen die die Lager drücken und für die Mantelfläche zwischen dem linken kleineren Lager und der Welle. Für die Mantelfläche zwischen dem rechten Lager und Welle habe ich "Verbunden" gewählt, da das Lager auf die Welle gepresst wurde. Ist das korrekt so?
"Den axialen Anschlag habe ich mit Kontaktsätzen auf die Seitenfläche des Dummies realisiert." Hast du dafür den Kontaktsatz keine Penetrierung zwischen Lager und Welle gewählt?

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Strandman
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Moin,

Ich habe beim Festlager als Kontaktsatz verbunden (mit Dummy) gewählt.
Dadurch ist die axiale Lagerung gegeben. Am Loslager habe ich den Kontaktsatz keine Penetration zwischen den beiden zyl. Flächen gewählt.
Es sind aber auch andere Lagerungen möglich, kommt darauf an, was du abbilden/berechnen möchtest.
Ich hatte einen drehenden Druckbehälter, der auf 250°C aufgeheizt wurde. Ich habe dabei nur die Anbindepkte zum Behälter sowie die Durchbiegung in den verschiedenen Stellungen des Apparates nachgewiesen. Berechnung wurde vom TÜV validiert.

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Proll
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erstellt am: 19. Mai. 2017 10:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank Strandman!
habe jetzt doch die andere Lösung gewählt, da bei einer komplexeren Welle die Rechenzeit ne Ewigkeit dauert (wegen der Kontaktbedingungen?). Auf jeden Fall haut alles hin, vielen Dank Leute! 

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Strandman
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erstellt am: 19. Mai. 2017 10:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich


Netzdetails.png

 
Morgen Proll,

natürlich steigt die Berechnungsdauer deutlich an, vor allem, wenn Kontaktsätze und virtuelle Verbindungen definiert sind.

Ich würde auch immer versuchen, das Problem im Einzelteil zu lösen. Doch ist dies manchmal nicht möglich, oder meine Lagerungen des Modells führen zu Diskussionsbedarf mit dem Kunden bzw. Prüfer.

In der Dokumentation deiner Berechnung würde ich die Bohrung genau beschreiben und erklären, warum diese keinen Einfluss auf das Ergebnis hat (Spannungsbewertung und evtl. Verformung).

Im Anhang einmal die Netzdetails meiner Berechnung. Die Vernetzungsdauer von 1,5h ist recht hoch. Die Wellen haben einen Durchmesser von ca. 0,7m, Abstand zwischen den beiden Wellen ca. 6,0m.
Die Berechnungsdauer des Modells beträgt ebenfalls 1,5h.
Falls die Berechnungsdauer deines Modells (ich gehe davon aus, dass es deutlich weniger Knoten aufweist) größer ist, würde ich die Randbedingungen nochmals abklopfen.

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Proll
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erstellt am: 19. Mai. 2017 14:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


DMS.PNG


Fehlermeldung.PNG


LT_gesamt1.PNG

 
Alles klar, also nur da Kontaktsätze, wo sinnvoll 
So ich steh jetzt vor einem neuem Problem...selbe Welle, nur in einer Baugruppe. Es sind nur die Spannungen an einer kleinen Fläche in der Trommel von Interesse. Dieser Bereich, sowie etwas darüber hinaus sind mit 0,5mm Elementen fein vernetzt (siehe Anhang). Der Innenbereich der Trommel ist mit 4mm Elementen vernetzt und der Rest global mit 8mm Elementen. Beim Vernetzen erhielt ich keine Fehlermeldung, jedoch bei der Berechnung...(siehe Anhang). Bei einer gröberen Vernetzung gab es keine Berechnungsprobleme, habt ihr eine Idee wie ich das ganze besser vernetzen könnte? Für den kleinen Bereich sollen die Spannungen berechnet werden, welche später mit Dehnungsmessstreifen abgeglichen werden sollen.
Schon mal vielen Dank!

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Strandman
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erstellt am: 19. Mai. 2017 14:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin,

ich habe mir die Screenshots mal angeschaut, steige aber nicht ganz durch.

Was hast du genau definiert? Die grünen, pinken und blauen Pfeile stellen welche Belastung oder Lagerung dar? Kann sich das Modell hier noch realistisch biegen?

Du hast jetzt alles als Baugruppe modelliert, falls die Teile verschweißt werden, kannst du dir ein FEM-Einzelteilmodell erstellen und in diesem rechnen.

Die Vernetzung ist sehr fein, ist dies überhaupt notwendig? Die Verformung und/oder Spannung anhand der Netzgröße einzustellen ist nicht zulässig. Ich würde die Elementgröße min. WD/2 einstellen. Bei der Vernetzung gibt es noch die Möglichkeit Automatischer Übergang, diesen evtl. aktivieren. Die Empfehlung zur Netzsteuerung ohne die Abmessungen zu kennen ist schwierig, könnte aber in deinem Fall sinnvoll sein.

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N.Lesch
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SWX 2012

erstellt am: 19. Mai. 2017 21:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Das Ding ist sehr groß.
Das heißt zuviele Elemente.
Früher war da die "Bandbreite " künstlich beschränkt.
Wenn die dreieckige Matrix nicht mehr in den Arbeitsspeicher paßt,
ist Feierabend oder es dauert sehr lange.
Ob das immer noch der Fall ist weiß ich auch nicht.
Ich würde auch als Einzelteil rechnen wenn
irgendwie möglich.

------------------
Klaus

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Proll
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erstellt am: 22. Mai. 2017 09:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Also die grünen Pfeile sind alles symmetriebedingungen an der Schnittfläche, die über die gesamte Baugruppe geht. Die pinken Pfeile links stellen die Belastung dar und rechts die blauen die Lagereinspannung, sowie die grünen Pfeile in der Bohrung das fixierte Scharnier (wie vorher bei der wellenlagerung besprochen). Zur Orientierung, der Trommel-innendurchmesser ist 300mm. Kann die Welle, dessen Spannung für mich uninteressant ist noch grober als 8mm vernetzt werden? Was ist WD für eine größe? Und wie soll ich die Trommel als Einzelteil modellieren? Hab mal nur die Trommel genommen und so getan als wäre sie eingespannt an der stelle wo die Welle sitzt, aber glaube damit kriege ich ein anderes Ergebnis. Also komme ich doch gar nicht drum herum die komplette Baugruppe mit abzubilden oder liege ich falsch? Und mich interessiert wie gesagt nur der Bereich mit der 0,5 mm vernetzung. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich durch eine zu grobe Vernetzung der anderen Teile falsche Ergebnisse krieg (kenne mich mit dem noch nicht so gut aus). Und die lange rechendauer (solange es nicht über 5stunden geht) stört mich nicht, Hauptsache es kommt ein richtiges Ergebnis raus 

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Strandman
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erstellt am: 22. Mai. 2017 11:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Proll 10 Unities + Antwort hilfreich

Morgen,

WD ist als Abkürzung für Wanddicke gemeint.

Kannst du das Modell evtl. hier hochladen, müsste man sich mal genauer anschauen.

Auf den Bildern und nach deiner Beschreibung ist vlt. eine ganz andere Berechnungsmethode zielführender. Es gibt in Solid die 2D-Vereinfachung. Dadurch könnte man sehr fein Vernetzen bei sehr geringer Berechnungsdauer im Verhältnis zur 3D-Berechnung.

300mm ist ja kein sehr großes Modell und sollte deutlich schneller Berechnen. Falls du das Modell nicht einstellen kannst/willst, könntest du noch einen Screenshot mit deinen Netzdaten (Knotenanzahl, ...) einstellen? Findest du unter RMT und Netzdetails.

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