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Autor Thema:  Abkühlung mit Floworks simulieren (1783 mal gelesen)
bmeletiev
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Beiträge: 13
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erstellt am: 07. Jan. 2011 12:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Zusammen,

weiß einer von euch, ob man mit Floworks Abkühlung simulieren kann. Ich meine folgenden. Ich habe einen Körper mit 100°C und lasse den an die Luft mit z.B. 5°C. So, kann mir das Programm ausrechnen, wie lange wird es dauern, bis der Körper sich bis Lufttemperatur gekühlt hat, und welche Energie der Umgebung abgegeben hat. Ich versuche es einen Monat lang, welche Vorschritte habe ich aber nicht was sein soll. Ich habe die Solidtemperatur mit Hilfe des Newton`schen Abkühlgesetz abhängig gemacht, rechnet aber eine bestimmte Zeit und nicht bis Solidtemperatur=Fluidtemperatur.

Auf eure Antworten freue mich schon.
LG

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reflow
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Dipl. Ing. Maschinenbau


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Beiträge: 439
Registriert: 27.10.2005

SWX 2013 SP 3.0 mit SolidWorks Flow Simulation, TopsWorks, SPI SheetmetalWorks,
Vista 64 Bit
Intel Q9400, 8GB RAM

erstellt am: 09. Jan. 2011 21:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für bmeletiev 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von bmeletiev:
Hallo Zusammen,

weiß einer von euch, ob man mit Floworks Abkühlung simulieren kann. Ich meine folgenden. Ich habe einen Körper mit 100°C und lasse den an die Luft mit z.B. 5°C. So, kann mir das Programm ausrechnen, wie lange wird es dauern, bis der Körper sich bis Lufttemperatur gekühlt hat, und welche Energie der Umgebung abgegeben hat. Ich versuche es einen Monat lang, welche Vorschritte habe ich aber nicht was sein soll. Ich habe die Solidtemperatur mit Hilfe des Newton`schen Abkühlgesetz abhängig gemacht, rechnet aber eine bestimmte Zeit und nicht bis Solidtemperatur=Fluidtemperatur.

Auf eure Antworten freue mich schon.
LG


Hallo,


zunächst mal hat ein räumlich ausgedehnter Körper im Kontakt mit seiner Umgebung nie eine einheitliche Temperatur, sondern es ergibt sich immer ein mehr oder weniger inhomogenes Temperaturfeld mit Minima und Maxima darinnen.

Du mußt also definieren, welche Temperaturen Du genau betrachten willst.

Natürlich kannst Du als Anfangsbedingung eine homogene Temperatur für den Körper zum Zeitpunkt t=0 sec festlegen aber eben nur dann.

Ab dann nähert sich die Temperatur asymptotisch der Umgebungstemperatur an - für jeden Punkt des Körpers ergibt sich eine andere Asymptote.

Im mathematisch strengen Sinn wirst Du die Umegebungstemperatur also nie erreichen.

Praktisch bedeutet das für Dich, daß Du eine Grenze festlegen mußt für die Du das Kriterium "Umgebungstemperatur" als erreicht definierst.

Von diesem Kriterium und von der Wahl Deiner Meßpunkte hängt es ab, wann Dein Körper "abgekühlt" ist.

Zu Deinen anderen Fragen:

- Ja, FWX kann das.
- Wieviel Energie Dein Körper bis dahin an die Umgebung abgegeben hat, rechnest Du besser, schneller und zuverlässiger per simplem Dreisatz zu Fuß aus.
- Wenn praxisnahe Ergebnisse rauskommen sollen, mußt Du auch die Wärmeabgabe durch Strahlung berücksichtigen. Dazu benötigst Du einen realistischen Wert für epsilon. Der ist temperaturabhängig und bisweilen schwierig zu beschaffen. 
- Mit Strahlung und Einfluß natürlicher Konvektion kann das kompliziert werden

Gruß


Ron

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bmeletiev
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Beiträge: 13
Registriert: 20.06.2010

erstellt am: 19. Jan. 2011 14:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Ron,

danke für deine Antwort. Jetzt versuche ich weiter mit der Strahlung, wie du mir empfohlen hast. Irgendwie bin mir nicht ganz sicher, ob ich das richtig mache. Als erstes ist mir nicht klar, wie ich alles korrekt definiere und was ich definiren soll. Wie gibt man die Quelle ein, muss das mit "Environment radiation" angeklikt sein..... Es gibt nichts auch in dem Online-Tutorium dafür. Könntest du mir wieder paar gute Tipps geben?

LG Meletiev

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