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Autor Thema:   Zugversuch (1365 mal gelesen)
JugendForscht
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ProE 5

erstellt am: 24. Jul. 2012 14:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Forenmitglieder,

ich möchte mit ProE 5, einen Zugversuch nachstellen.
Hierbei zieh ich ein Vollzylinder(h=80m,d=10mm) bis zu einer Dehnung von 5%.

Mein Problem ist das ich es nicht schaffe bzw. verstehe die ergebnisse von ProE mit einer vorhanden Spannungs-Dehnungs-Kurve zu vergleichen.

Das verwendete Material ist TiAl6V4. Ich habe die Material Daten bei ProE hinterlegt.
1. Frage: Muss ich mit linearen Material rechnen oder mit Hyperelastischen???
2. Frage: wenn ich hyperelastisch wähle, muss ich ihm die bereits ermittelte Spannungs-Dehnungskurve im Material hinterlegen??
3. Frage: Welche auswerte Möglichkeiten habe ich bei ProE um ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm nach zubilden??Momentan lasse ich mir immer die Reaktionskraft über den Lastfaktor ausgeben...jedoch stimmen die Zahlen meiner Meinung nach nicht über ein
Bsp.: per Diagramm hab ich bei 0,5% Dehnung eine Spannung von 600Mpa und laut ProE mal gerade 7,64MPa.


Ich danke im Vorraus für eure Antworten

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Callahan
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erstellt am: 24. Jul. 2012 14:55    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JugendForscht 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von JugendForscht:
1. Frage: Muss ich mit linearen Material rechnen oder mit Hyperelastischen???

Weder noch. Du schreibst, daß Du bis zu einer Dehnung von 5 Prozent ziehen willst. Damit bist Du weit über dem rein elastischen Bereich, für den die Hook'sche Gerade und somit ein lineares Materialverhalten gelten würde, hinaus. Ein hyperelastisches Modell kannst Du erst recht nicht verwenden, da Du es ja nicht mit Gummi oder irgend einem Elastomer zu tun hast.

Was Du benötigst, ist ein FE-Solver mit ausgewiesen nichtlinearen Fähigkeiten wie Marc, Abaqus oder Ansys.

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JugendForscht
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ProE 5

erstellt am: 24. Jul. 2012 15:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke für die schnelle Antwort...

Das mit 5% Dehnung revidieren ich dann auf 0,5% , das wir im Hookschen bereich bleiben....

Nun frag ich mich bloß was der unterschied in ProE ist wenn ich linear rechne und im Material einfach die Standart Kennwerte wie e-modul, Rm hinterlege oder mit nichtlinear rechne, wobei ich ihm eine Spannungs-Dehnungs-Kurve hinterlege und somit mit Lastfaktoren rechne.

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Callahan
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erstellt am: 24. Jul. 2012 15:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JugendForscht 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von JugendForscht:
Das mit 5% Dehnung revidieren ich dann auf 0,5%  , das wir im Hookschen bereich bleiben

Auch nicht wirklich. Sonst würde man wohl kaum von der Rp0,2-Grenze sprechen.

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