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Autor Thema:   Parameterübergabe (1772 mal gelesen)
Mr-Mapkey
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Produktbetreuung / Konstruktion


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ProE WF 4.0 M170

erstellt am: 04. Dez. 2011 00:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Liebe CAD-Freunde,

ich befinde mich z.Z. Im Streit mit unserer Entwicklungsabteilung in Slovenien. In unseren Baugruppen werden die Parameter stufenweise über Relations von der oberen Baugruppe in die darunterliegende Baugruppe/Bauteil übermittelt. Von dortaus dann wieder eine weitere Stufe nach unten übergeben... bis dann irgendwann ein Bauteil (4.Ebene) den Parameter für seine Geometrie nutzt. [Bspl.  1.Ebene:  B:4=B      2.Ebene:  B:12=B    usw. ...]

Bei allen vorigen Konstruktionen, meines vorherigen Arbeitgebers, kenne ich es nur so, dass das Teil (Ebene X) sich über eine Relation den Parameter von der Masterbaugruppe zieht [z.B.  B=B:0].

Gibt es eine offizielle (PTC) Richtlinie in welche Richtung Parameter geschoben/gezogen werden?

Vielen Dank im Voraus für eure Bemühungen!!!

Grüße,
Thomas

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Ford P.
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erstellt am: 04. Dez. 2011 02:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Mr-Mapkey 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Thomas,
ich denke für solche Vorhaben ist das Layout gedacht.
Anpassung der Parameter im Layout, das verteilt die Änderungen an die betroffenen (deklarierten) Teile und schwupps, alles mit einmal Regenerieren durch. Ist aber AAX erforderlich.

Wenn ein Parameter aus der Hauptbaugruppe in einem Teil gebraucht wird erschließt es sich mir auch nicht ganz warum man das durch drei Unterbaugruppen schleifen sollte.

Ford P.

------------------
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu Pro/E da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

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Mr-Mapkey
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Produktbetreuung / Konstruktion


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ProE WF 4.0 M170

erstellt am: 04. Dez. 2011 09:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Ford P.,

Danke für die schelle Antwort!
Dumme Frage: Layout = ProProgram?
Ich kann den Begriff Layout, aus Deiner Antwort, nicht eindeutig zuordnen, bzw. was Du damit meinst.

Grüße
Thomas

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Ford P.
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erstellt am: 04. Dez. 2011 15:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Mr-Mapkey 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Thomas,
nö, ein Layout hat erstmal nichts mit Programm zutun. Ein Layout ist, wie soll ich sagen, so eine Art Entwurfsblatt. Darauf legt man alle notwendigen Steuerparameter an die man so braucht. Erzeugt wird es wie alle Pro/E Objekte mit Datei-neu-Layout. Jetzt kann man da grob das Aussehen der Konstruktion skizzieren, oder etwas ähnliches importieren und anpassen. Es weden dann Bemaßungen erzeugt die gleichzeitig zu Parametern werden oder wie gewohnt über Tools-Parameter. Diese lassen sich auch übersichtlich in einer Tabelle zusammenfassen und editieren. Mit diesen Parametern kann man dann Teile, Baugruppen oder auch andere Layouts steuern. Die Verbindung zum Layout wird in den zu steuernden Teilen/Baugruppen hergestellt: Datei-deklarieren-Layout auswählen. Sind gleichnamige Parameter in den Objekten vorhanden wird man gefragt ob der Parameter unabhängig bleiben soll (z.B. Benennung oder Werkstoff) oder vom Layout gesteuert werden soll (z.B. Länge, Breite, Höhe).
Ein entscheidender Vorteil dieser Technik ist, dass man zur Bearbeitung der Einzelteile nur das betroffene Teil und das Layout in Sitzung haben muß und nicht eine wie auch immer aussehende Monsterbaugruppe.
Automatisiertes einlesen von Parametern ins Layout hab ich noch nicht gemacht, wird aber schon irgendwie gehen.
Und wie schon gesagt, sind alle Beziehungen an der richtigen Stelle ist mit einmal Regenerieren der Käse gerollt.
Es lassen sich so sehr übersichtliche Konstruktionen erstellen.
Die nächste Steigerung wäre dann noch gleichzeitig mit Skeletten zu arbeiten. Das Ganze läßt sich noch verschachteln bis wirklich keiner mehr durchblickt .
Um aber nochmal zur Ausgangsfrage zurückzukommen. Entscheident ist nicht ob es eine Empfehlung von PTC gibt und wie sie lautet. Pro/E ist euer Werkzeug und ihr müsst es so einsetzen wie es euch den größten Nutzen bietet. Und wenn du es schaffst dass du nur einmal regenerieren mußt und nicht viermal dann brauchst du keine weiteren Argumente. Jeder der das nicht anerkennt wird wegen Sabotage entlassen.

Ford P.

------------------
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu Pro/E da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

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sprachengenie
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erstellt am: 05. Dez. 2011 09:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Mr-Mapkey 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Thomas,

wir haben ein großes Modell auch in der von dir beschriebenen Weise aufgebaut. Die Hauptbaugruppe wird durch ein Layout gesteuert und die Parameter (im Layout ca. 1000) werden dort an die Unterbaugruppen und Teile übergeben. In den Unterbaugruppen gibt es dann das gleiche Spiel. Dieser Aufbau hat den entscheidenden Vorteil, dass bei der Arbeit in einer Unterbaugruppe alle steuernden Parameter verfügbar sind. Der Konstrukteur muss nicht das Gesamtmodell und das Layout laden.

Das kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn es nicht so viele AAX - Lizenzen gibt und ein PDM - System nicht vorhanden ist.

Außerdem ist so die Konstruktion konsequent aufgebaut. Es ist immer klar, das steuernde Parameter immer von der nächsthöheren Baugruppe übergeben werden.


Gruß,

Christian

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ReinhardN
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erstellt am: 05. Dez. 2011 11:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Mr-Mapkey 10 Unities + Antwort hilfreich

@Christian
... und man kann Teile und Unterbaugruppen wiederverwenden ohne die Ursprungsbaugruppe zu benötigen.
Gruß
Reinhard

[Diese Nachricht wurde von ReinhardN am 05. Dez. 2011 editiert.]

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Mr-Mapkey
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Produktbetreuung / Konstruktion


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Beiträge: 11
Registriert: 22.09.2011

ProE WF 4.0 M170

erstellt am: 05. Dez. 2011 20:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Freunde,

Danke für eure Antworten!
Die besten Argumente helfen leider nicht. Trotz besseren Lösungsvorschlägen (Strukturierter Aufbau, Layouts, Skelettteile, publish-geoms, ect. ...) können meine Kollegen nicht zur Verbesserung/Optimierung der Modelle überredet werden.
Schade!
Es frustriert mich mit anzusehen wie ein sehr gutes Werkzeug nicht richtig genutzt wird, trotz gutem zureden - wie wenn man mit zusehen muß wie jemand einen Nagel mit dem Stil eines Hammers in die Wand klopft... funktionieren tut es ja...

Ich bleib dran!

Danke für eure Ratschläge!

Grüße,
Thomas

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