Hallo zusammen!
Möglicherweise habe ich einfach zu lange nicht mehr mit Schweißbauteilen zu tun gehabt, aber ich erinnere mich noch an folgende Pro/E-systemisch saubere Vorgehensweisen für Schweißteile, die eine saubere Trennung von Schweißnebenteilen und dem eigentlichen Schweißteil einschließlich zugehöriger Zeichnungen ermöglichen sollten:
a) die einfache Variante:
Schweißteile in Schweißbaugruppe,
dann ggf. Nahtdefinition und Nahtvorbereitung in BG (WELDING)
und dann mechanische Fertigteilbearbeitung als Baugruppenmaterialschnitte.
b) die komplexere Variante:
leeres Teil als Schweißfertigteil in Schweißbaugruppe,
dann Schweißnebenteile in Schweißbaugruppe,
dann ggf. Nahtdefintion und Nahtvorbereitung (WELDING)
dann Verschmelzen der Schweißnebenteile auf das Schweißfertigteil
dann mechanische Fertigteilbearbeitung als Bauteilbearbeitung am verschmolzenen Fertigteil.
Beide Varianten sind nicht ohne Nachteile:
Nachteile a) Schweißteil als Baugruppe, Baugruppenmaterialschnitte sehr rechenintensiv, Rundung- und Fas-KE wegen der potentiellen Materialaufträge nicht verfügbar.
Nachteile b) Keine Schweinahtflächen und Nahtymbole im Schweißfertigteil
Die Schweißnahtflächen kann man allerdings noch über Kopie-Geometrie ins Schweißfertigteil übernehmen (Variante b2). Das ist aber relativ mühsam (Flächenauswahl bei mehreren Schweißnähten) und die Schweißnahtsymbole kommen nicht mit.
Gibt es inzwischen (oder schon immer) andere Methoden. Z. B. die Möglichkeit die Schweißbaugruppe komplett einschließlich Notizen, Symbolen etc. zu einem Schweißfertigteil zu verschmelzen?
Oder weiß jemand, wie ich die Schweißsymbole bei Variante b) bzw. b2) mit herüber bekomme?
Ich habe hier (wegen 3MB) einmal einen Film zur Version b2) eingestellt.
Die zugehörigen Modell sind im Anhang (WF2).
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"Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist." (Stanislaw Jerzy Lec)
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