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Autor Thema:   Vernetzung und Kontaktbedingungen sehr dünner Schichten (176 mal gelesen)
stateoftheunion1
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Beiträge: 3
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erstellt am: 21. Apr. 2017 11:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Mesh.JPG

 
Moin!

ich baue gerade ein Batteriemodell unter mechanischer Belastung auf und hätte hierzu zwei Fragen.

1. Kontakte:
Da ich in meinem Modell die einzelnen mechanischen Schichten der Wicklung der Batterie (Anoden, Kathoden, Separatoren und Kollektoren) abbilde, welche sehr dünn sind erhalte ich viele Kontakte (zu Separatoren reibungsbehaftet, sonst Bonded) übereinander in geringem Abstand. Eine Blog (http://www.ansys-blog.com/normal-lagrange-contact-formulation-and-when-to-use-it/) empfiehlt dabei die Verwendung von Normale Lagrange Kontakten, da eine Durchdringung bei solch dünnen Schichten weitgehend vermieden werden sollte. Ist die deren verwendung dabei sinnvoll? Sollte ich sie nur für die Reibungsbehafteten Kontakte verwenden oder für alle? Oder sollte ich doch auf Augmented Lagrange mit sehr kleiner Penetrationstoleransz und/oder großer Normalensteifigkeit zurückgreifen?

2. Vernetzung
Da die Seperatoren durch die Ausdehnung der Elektroden komprimiert werden sollen, stellt sich mir die Frage, ob zwei Knoten über die Dicke der Separatoren ausreichend sind, um die Kompression darzustellen, oder ob mehrere Knoten benötigt werden, um die Dickenänderung ausreichend genau abzubilden?

Vielen Dank!

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