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Autor Thema:  Transiente thermische Spannungsanalyse (2364 / mal gelesen)
ZFW321
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erstellt am: 26. Jan. 2016 22:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


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Hallo zusammen,

Im Rahmen einer Untersuchung möchte ich gerne die durch eine Temperatur entstehenden mechanischen Belastungen in einem Bauteil analysieren.Ich habe dazu in ansys workbench eine transiente thermische Analyse und eine transiente Strukturanalyse gekoppelt. Leider greift die Strukturanalyse nicht auf die zeitlich variable Temperatur zu, sondern nur auf den Endwert. Ich weiß bereits, dass ich dieses Verhalten unter importierte Körpertemperatur -> Definition -> "Quelle" -> "alle Zeitschritte" umstellen kann, jedoch zeigt mein mechanical keine Option "Quelle" an(roter Pfeil).  Ist vielleicht generell etwas falsch definiert? Wieso seh ich das Feld nicht?
Wenn ich eine zeitabhänige Temperatur direkt in der transienten statischen Analyse definiere funktioniert alles. Jedoch ist es für die Untersuchung essenziell, dass die Temperatur aus einer Simulation kommt(Temperatur unbekannt)

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roncaratil
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erstellt am: 27. Jan. 2016 10:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZFW321 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo ZFW321

Kopple einfach die thermisch-transiente Analyse mit einer statisch-mechanischen Analyse und definiere dort die Zeitschritte, welche importiert werden sollen.

Gruss,
roncaratil

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ZFW321
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erstellt am: 27. Jan. 2016 11:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

In der Untersuchung soll zeitabhäniges Materialverhalten analysiert werden.
Ich denke somit scheidet die statische Analyse aus

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roncaratil
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Hallo ZFW321

Kannst Du besser erläutern, was Du genau machen möchtest und was Du unter "zeitabhäniges Materialverhalten" meinst?

Wenn es darum geht, mechanische Belastungen und Verformungen eines Bauteils in Funktion der Temperaturverteilung im Bauteil zeitabhängig zu bestimmen, wie z.B. den Wärmegang einer Maschine, dann führt das von mir beschriebene Vorgehen zur Lösung.

Gruss,
roncaratil

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ZFW321
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erstellt am: 27. Jan. 2016 16:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo roncaratil,
schonmal vielen Dank für die Antwort.

Also vereinfacht gesagt habe ich zwei übereinander angeordnete (mit einem Kontakt verbundene) Würfel welche über eine eingebrachte Wärmeleistung erwärmt werden.

Da die Würfel aus unterschiedlichen Materialien mit unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten sind sollten sich thermisch-mechanische Spannungen einstellen.

Ein Material wird als ideal elastisch angesehen und wäre statisch berechenbar. Beim zweiten Würfel muss ich jedoch tranisent rechnen, denn dieser besteht aus einem Material in welchem aufgrund der erreichten Temperatur Kriecheffekte berücksichtigt werden müssen.

[Diese Nachricht wurde von ZFW321 am 27. Jan. 2016 editiert.]

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cgebhardt
Moderator
Maschinenbauingenieur


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erstellt am: 31. Jan. 2016 11:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZFW321 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

ich würd zuerst stationär thermisch-mechanisch rechnen (ggf. auch mit mehreren Zeitschritten, bei denen es nicht um einen dynamischen Effekt geht - tritt ja hier nicht auf, so wie es beschrieben wurde, transient ist immer dann deutlich zu aufwändig, wenn es keine dynam. Effekte gibt) und dann diesen Zustand als Initialbedingung für die rein mechan. Kriechanalyse nutzen (spart die Modellierung der Temperatur für die vielen Zwischenschritte der Kriechanalyse).

Viele Grüße
CG

------------------
Christof Gebhardt

CADFEM GmbH
Marktplatz 2
85567 Grafing
Tel. +49 (0) 8092 7005 65
cgebhardt(at)cadfem.de
www.cadfem.de

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