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Autor Thema:  mittlere Verlustleistung (1611 mal gelesen)
KombatGerd
Mitglied


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Beiträge: 3
Registriert: 28.07.2008

erstellt am: 03. Sep. 2008 12:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich habe einen massiven Rundleiter erstellt, bei dem ich gerne den Stromverdrängungsfaktor ausrechnen möchte.
Dazu habe ich die Verlustleistung bei ca. 0 Hz und 50 Hz ausgerechnet. Das Problem ist, ich benötige doch die mittlere Verlustleistung, oder?
Gibt es eine Möglichkeit den Wechselstromwiderstand des Leiters und den Gleichstromwiderstand des Leiters zu bestimmen? Daraus lässt sich ja auch der Stromverdrängungsfaktor bestimmen.

Vielen Dank im Voraus

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wosch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Elektrotechniker im Ruhestand


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Beiträge: 2607
Registriert: 16.12.2004

Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.

erstellt am: 15. Sep. 2008 14:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für KombatGerd 10 Unities + Antwort hilfreich

Das geht am besten über die Ermittlung der Verlustleistung bei der harmonischen Rechnung.

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MGebhardt
Mitglied
Dipl.-Ing. Masch., WiMi


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Beiträge: 95
Registriert: 15.09.2008

2 * Intel Core 2 Duo 2,66 GHz,
2* 4 GB RAM,
OpenSUSE 11.0
Ansys 11.0 Academic Research

erstellt am: 30. Sep. 2008 11:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für KombatGerd 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

vielleicht ist es ja noch interessant. Kurz aus dem Gedächtnis, ist bei mir auch schon was her (und Stromverdrängungsfaktor war nicht das Thema):
Für die Analyse musst Du Elemente nehmen, die VOLT und AZ (in 2D, z.B. PLANE13, PLANE53) Freiheitsgerade haben. VOLT Freiheitsgrad auf dem Querschnitt koppeln, einen Knoten auswählen gesamten Strom AMPS der durchfließen soll drauf geben.
ANTYPE,HARMIC
HARFREQ,50
lösen, fertig.
Das Macro POWERH gibt Dir die zeitlich gemittelte Verlustleistung nach einer harmonischen Analyse aus.
Ein Beispiel dafür findest Du in FEM für Praktiker Band 4.
in 3D geht das ganze äquivalent, ist aber etwas komplizierter; POWERH funktioniert bei beiden.

Ggf. würd ich anstelle einer harmonischen Analyse bei 0Hz eine statische Analyse durchführen. Sieh Dir mal die Ergebnisse an und überprüf, ob Sie sinnvoll sind... ich meine mich dumpf zu erinnern, das sich da Fehler einschleichen, weiß aber grad nicht warum. Vielleicht kannst Du die DC-Verlustleistung auch analytisch bestimmen.

Gruß
Moritz

------------------
Moritz Oliver Gebhardt

[Diese Nachricht wurde von MGebhardt am 30. Sep. 2008 editiert.]

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