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Simulation von Schraubenverbindungen nach VDI 2230, ein Seminar am 22.09.2026
Autor Thema:  Temperaturanzeige (1022 mal gelesen)
Holger_S
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Ansys Workbench 2023R1

erstellt am: 09. Jun. 2008 10:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


ANSYS-Temperaturproblem.JPG

 
Hallo Ansys-User,

ich habe bei einem Modell eine mechanisch-thermische Analyse durchgeführt. In diesem Modell kommen einfache Rohre vor (D=60mm), dessen Rohrinnenseite mit einer konstanten Temperatur von -193 °C beaufschlagt werden.

Nach der Berechnung zeigt aber der grafische Temperaturverlauf des Modells, daß sich an einer Stelle eine noch niedrigere Temperatur von -204°C eingestellt hat, was theoretisch und physikalisch eigentlich unmöglich ist.

(Es wird hierbei nur reine Wärmeleitung betrachtet, keine Konvektion oder Strahlung)

Hat jemand dazu eine Idee?

Grüße
Holger

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wosch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Elektrotechniker im Ruhestand


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Beiträge: 2607
Registriert: 16.12.2004

Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.

erstellt am: 09. Jun. 2008 14:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Holger_S 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich vermute, dass es sich um eine transiente Rechnung handelt, bei der es geometrische und zeitliche Schrittweiten gibt. Diese beiden, vor allem ihr Verhältnis zueinander sollten mal geändert werden.

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Holger_S
Mitglied



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Beiträge: 143
Registriert: 04.02.2005

Ansys Workbench 2023R1

erstellt am: 09. Jun. 2008 16:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo wosch,

richtig, es handelt sich hier um eine transiente-thermisch-mech. Analyse. Ich arbeite aber mit Workbench, gebe hier ein Zeitfenster vor und kann beobachten, wie sich die Temperaturverteilung durch Wärmeleitung entwickelt. Dabei übernimmt Workbench die Schrittweitensteuerung. Was du mit "geometrischen Schritten" meinst, ist mir nicht klar. Jedenfalls muß diese Phänomen mit der Vernetzung zu tun haben, denn nachdem ich ein Submodell mit feinerem Netz erzeugt habe, verschwindet der Wert -209°C und die tiefste Temperatur liegt nun korrekt bei -193°C!

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wosch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Elektrotechniker im Ruhestand


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Beiträge: 2607
Registriert: 16.12.2004

Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.

erstellt am: 09. Jun. 2008 18:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Holger_S 10 Unities + Antwort hilfreich

Unter geometrischer Schrittweite verstehe ich die Elementgröße/Netzdichte.

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