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  Problem bei Harmonic Response: Peaks fehlen!

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Autor Thema:  Problem bei Harmonic Response: Peaks fehlen! (2299 mal gelesen)
Balzary
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erstellt am: 01. Feb. 2008 17:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo!

Nachdem ich jetz schon mehrere Tage an diesem Problem sitz, und mittlerweile keine Ahnung mehr habe, woran es liegen könnte, poste ich mein Problem einfach mal.

Ich mache von einer Platte (allseitig eingspannt) eine harmonische Analyse. Die Modalanalyse klappt hervorragend, alle Moden werden mir dargestellt.
Nachdem ich die harmonische Analyse vorgenommen habe, will ich mir die Verschiebung eines Knotens in der Abhängigkeit von der Frequenz (post26) anzeigen lassen. Zu erwarten wäre, dass der Knoten bie der jeweiligen Eigenfrequenz einen Maximalwert hat (logischerweise nur bei den Modenformen, bei denen der Knoten auch angesprochen wird).
Die Rechnugn laufen alle fehlerfrei durch.

Geb ich mir die Verschiebung vom Knoten genau in der Mitte aus, so wird diese auch richtig über der Frequenz dargestellt.
Wähle ich allerdings einen anderen Knoten aus, der logischerweise von mehreren Modenformen angesprochen wird, so habe ich wieder nur die Peaks, die ich bei den mittleren Knoten auch hatte. Es fehlen dadurch aber eine erhebliche Anzahl von Peaks, die eigentlich dargestellt werden müssten! Dieses Ergebnis ist absolut nicht logisch und mE auch falsch. Eine Weiterberechnung der Werte anhand dieser Grundlage ist also nich möglich und ich häng erstmal da fest

Sowohl bei linearer als auch logarithmischer Darstellung sind die fehlenden Peaks nicht zu entdecken.

Eigentlich rechne ich mit shell99 elemente, aber auch mit shell43 und shell63 elementen tritt dieser Fehler auf.
Egal ist auch, ob ich die harm. Analyse als full oder mode-superposition vornehme, das Ergebnis bleibt dasselbe.

Zu kompletten Verwirrung kommt hinzu, dass die Beispiele, die ich von ansys.net nachgerechnet habe, diese Fehler nicht bieten.
Beispiel: klick

Augenscheinlich ist also ein grundsätzlicher Fehler in meiner Berechnung vorhanden. Ich finde ihn nur nicht. Sehe sozusagen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich häng einfach mal (einen stark vereinfachten) Code dran, damit ihr seht, was ich meine....

Code:

/prep7
rectng, 0, 2, 0, 2 
mp,ex, 1, 2.068e11
mp, prxy, 1, 0.29                   
mp, dens, 1, 7820   
lsel, all
lesize, all, , , 10
et, 1, shell63                               
r, 1, 0.001
amesh, all 
allsel
FINISH

/solu
allsel
antype, harmic                             
hropt, full
hrout, ON
nsubst, 200                                
harfrq, 0, 20 
KBC,1 
allsel
lsel, all                     
nsll, s, 1
d, all, all, 0   

allsel
nsel, all
lsel, all
nsll, u, 1                   
f, all, fz, 0.1
allsel
solve
FINISH

/post26
numvar, 200
nsol, 2, 81, u, z, displ_81
nsol, 3, 110, u, z, displ_110
plvar, 2, 3


knoten 81: ziemlich genau in der mitte
knoten 110: nen bissel rechts oben von der mitte

sind aber (außer den absolutwerten der peaks) keine unterschiede zu erkennen.

wo ist der fehler?

[Diese Nachricht wurde von Balzary am 08. Feb. 2008 editiert.]

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Tortsen222
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erstellt am: 04. Feb. 2008 09:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Balzary 10 Unities + Antwort hilfreich

Schraube mal den Frequenzbereich hoch. Die Verformung bei einer Frequenzganganalyse ist im Prinzip eine Linearkombination aus den Eigenformen. Wenn Du also nur wenige Eigenformen benutzt (kleiner Frequenzbereich) dann kann die Gesamtverformung schon mal zu klein sein.

------------------
Grüsse, Torsten

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Balzary
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erstellt am: 08. Feb. 2008 15:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

sorry, hatte die letzten tage viel zu tun und konnte mich daher nicht mit der problematik auseinandersetzen...

aber so ganz versteh ich deine aussage nicht.
mir ist schon klar, dass die frequenzganganalyse quasi nur eine superposition der einzelnen eigenformen ist.
nur mein problem ist ja, dass eben einzelne peaks in der frequenzganganalyse für entsprechende eigenformen eben gar nicht in der auswertung auftauchen.
wenn ich z.B. von 0 - xyz Hz rechne, tauchen eben manche eigenformen gar nicht in der eigenfrequenzanalyse als peak auf... und das ist je nach der lage des knotens, bei dem ich mir das ausgeben lasse, schlimmer oder besser.
und das kann ich eben nicht nachvollziehen.

die absolute verschiebung interessiert mich gar nicht primär. für mich ist nur eine richtige berechnung der frequenzganganalyse entscheidend, und augenscheinlich kränkelts da ncoh ein wenig...

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Balzary
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erstellt am: 08. Feb. 2008 15:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

wenn ihr mein oben gepostetes bsp (wie gesagt, sehr vereinfacht, aber veranschaulicht die problematik) mal durchlaufen lasst, seht ihr, dass ich bei beiden knoten die identischen peaks hab. nur halt mit versch. absolutwerten. nur das macht ja keinen sinn, weil bei dem knoten in der mitte (81) nur die doppelt-symmetrischen eigenformen auftauchen. bei dem knoten etwas außerhalb (110) sollten jedoch alle eigenformen in irgendeiner weise in der verschiebung zu sehen sein.
besser zu sehen ist das in der logarithmischen darstellung...

knoten 81: ungefähr in der mitte der platte
knoten 110: etwas rechts überhalb der mitte, unterhalb diagonale

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Balzary
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erstellt am: 13. Feb. 2008 20:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

huhu?
jemand ne idee?

kann doch nich sein, dass ich der erste mit dem problem bin....

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Tortsen222
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erstellt am: 14. Feb. 2008 10:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Balzary 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich glaube ich verstehe Dein Problem nicht. Es ist doch klar, dass bestimmte Peaks bei bestimmten Knotenpositionen nicht auftauchen weil z.B genau bei diesen Koordinaten ein Schwingungsknoten bestimmter Eigenformen vorliegt.

Wie kommst Du darauf, dass alle Eigenformen zur Strukturantwort in einem Punkt beitragen müssen?

------------------
Grüsse, Torsten

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ife
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erstellt am: 14. Feb. 2008 11:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Balzary 10 Unities + Antwort hilfreich

wenn man bspw die Knoten entlang einer Diagonalen durch das Blech betrachtet

nsol, 3, 41, u, z, n41 
nsol, 4, 51, u, z, n51 
nsol, 5, 61, u, z, n61 
nsol, 6, 71, u, z, n71 
nsol, 7, 81, u, z, n81 
nsol, 8, 91, u, z, n91 
nsol, 9, 101, u, z, n101
nsol, 10, 111, u, z, n111  
nsol, 11, 121, u, z, n121 

und diese wie folgt plottet

/GROPT,VIEW,1 
/GRTYP,3
/VIEW,1,1,1,1  
PLVAR,3,4,5,6,8,9,10,11, , ,

sieht man auch die kleineren Aussschlaege bei den anderen Modes.
Je mehr Knoten auf der Diagonale liegen (Netzdichte) je mehr
beteiligte Moden werden sichtbar.

------------------
Gruesse,
Frank Exius
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Balzary
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erstellt am: 18. Feb. 2008 16:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Das Beispiel ist sehr gut!

Klar sieht man über die verschiedenen Knoten, wie der jeweilige Knoten mehr oder weniger stark an der jeweiligen Eigenfrequenz beteiligt ist.
Für die Peaks, die zu sehen sind, macht das ja auch alles sinn.

   

Was nur blöd ist: Ich hab über den Frequenzbereich nicht nur 4 Eigenfrequenzen, wie in dem Bild zu sehen ist, sondern ganze 17 (ok, manche davon sind doppelt). Die meisten Eigenformen werden also überhaupt nich dargestellt.... und laut den oben genannten Knoten müsste ich über die Diagonale noch wesentlich mehr Schwingungsformen mitnehmen.
Ich hab mittlerweile schon zig Geraden in meine Platte reingelegt, an den ich mir die Antwort der Knoten ausgeben lassen hab - mehr als die 4 bekannten Peaks bekomm ich nicht zusammen!

im folgenden mal qualitativ die ersten 15 Eigenformen einer eingespannten Platte:

   

die dazugehörigen Frequenzen aus meinem Beispiel:

Code:

  *****  INDEX OF DATA SETS ON RESULTS FILE  *****

  SET  TIME/FREQ 
    1  2.2057       
    2  4.4852         
    3  4.4852         
    4  6.5559         
    5  8.0261           
    6  8.0715           
    7  9.9499           
    8  9.9499         
    9  12.839         
    10  12.839         
    11  13.144         
    12  14.561           
    13  14.652           
    14  17.609         
    15  17.609           
    16  18.841           
    17  18.868           


Was zu sehen ist, Eigenfrequenz #2, #3, #4, #5 werden gar nich dargestellt...usw...
Was auffällt: er bildet nur die Eigenformen ab, die über beide Diagonalen symmetrisch sind und einen Schwingungsbauch in der Mitte besitzen, also #1, #6, #11 und #16/17 (sieht so ähnlich wie #13 aus, allerdings ohne wirklich ausgeprägten Schwingungsbauch in der Mitte...).
Nur das kann ja irgendwie nich sein. Warum nimmt er nur die mit und vernachlässigt die anderen in der Rechnung? Warum kommt bei der Harmonic Response so ein Quark raus?

Ich bin hier mittlerweile total am verzweifeln...


[Diese Nachricht wurde von Balzary am 18. Feb. 2008 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Balzary am 18. Feb. 2008 editiert.]

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ife
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bitte Input-Listings und Grafiken als Fileanhang beifuegen, Mammutthreads/postings vermeidend.

Nicht alle Eigenmoden, im betrachteten Frequenzbereich, unter einer gegebenen Last und Einspannung,
tragen signifikant zu Schwingungsausschlaegen bei (s.a. Kommentar Tortsen222).

Was man sieht sind DIE Moden welche wesentlich zu den Amplitudenpeaks
beitragen, partizipieren - d.h. Ergebniss korrekt.

------------------
Gruesse,
Frank Exius
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Balzary
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erstellt am: 18. Feb. 2008 22:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

sorry für den langen beitrag. aber ich find eingebundene grafiken (ok, die sind wirlich nen bissel zu groß ) eigentlich übersichtlicher als anhänge, die sich in extra fenstern öffnen....aber egal...

anscheinend lag bei mir noch ein kleines verständnisproblem mit der theorie vor. konnte das alles mit diesem PDF klären. ist wirklich gut gemacht und sollte man sich mal durchlesen, wenn man sich mit dem thema experimentielle modalanalyse/harmonic response auseinandersetzen will.

danke für eure mühen, war ne schwere geburt. aber jetzt gehts wenigstens erstmal weiter :-)

bis zum nächsten problem 

bis dahin,

danke.

[Diese Nachricht wurde von Balzary am 18. Feb. 2008 editiert.]

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ife
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erstellt am: 19. Feb. 2008 11:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Balzary 10 Unities + Antwort hilfreich


Immagine.zip

 
exakt die blau markierte Stelle im angegebenen Dokument (siehe Anhang)
beschreibt den Punkt den ich (sowie ggf Tortsen222) machen wollte.

------------------
Gruesse,
Frank Exius
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Balzary
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ja genau, das war auch der knackpunkt, der mir beim lesen bewusst wurde.
vorher war mir das (in dieser konsequenz) noch nicht klar.

aber schön, man lernt halt nie aus... 

bis dahin

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Jörg H.
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erstellt am: 26. Feb. 2008 13:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Balzary 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich versteh das immer noch nicht... Bin ich dumm?

------------------
Gruß

Jörg 

PS: Ich freu mich immer über Gästebucheinträge 

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Balzary
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erstellt am: 09. Mrz. 2008 09:44    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Problem konnte mittlerweile zur vollsten zufriedenheit gelöst werden. blöderweise war es ein total trivialer fehler, wie es immer so ist.
erstmal: meine etwas oben (angebliche) erklärung für das nichtauftauchen der peaks ist (zumindestens) in diesem fall bei den haaren herbeigezogen. da war der wunsch nach theoret. herleitung wohl vater des gedankes

ich hatte dahingehend dann doch recht, dass ich die verschiebungen an den entsprechenden stellen für alle dort beteiligten moden sehen muss.
dem war bei mir aber nicht so und hat mich eben absolut stutzig gemacht

wenn man allerdings, so wie ich, die kraft doppelt-symmetrisch mittig auf die struktur aufbringt, werden dadurch auch nur die entsprechenden moden angeregt. und dann kommt eben oben gepostetes sprektrum raus. was ja auch absolut logisch ist...
demzufolge konnte ich durch das exzentrische aufbringen der anregungskraft (darf auf keiner symmetrielinie der modenformen liegen) alle moden ansprechen

absolut ärgerlicher fehler, auf dem man auch gut einen monat hätte früher kommen können 
naja, man wird nich dümmer dadurch...

[Diese Nachricht wurde von Balzary am 09. Mrz. 2008 editiert.]

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