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CADFEM World Conference 2026 - Empowering Digital Engineering, eine Veranstaltung am 20.10.2026
Autor Thema:  Modalanalyse.Auswerten der Ergebnisse mit post26 (431 mal gelesen)
schumacher.s
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Beiträge: 2
Registriert: 01.06.2006

erstellt am: 26. Jun. 2006 15:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Ty1Basis_Inst.jpg


VARTYP1_inst.txt

 
Hallo,

ich simuliere für meine Studienarbeit einen Resonator, der durch Piezoelemente zum Schwingen angeregt wird. Ich soll die Eigenmoden herausarbeiten, die eine größtmögliche Bewegung der Spitze aufweisen.

Die Simulation hat bis jetzt wunderbar funktioniert, aber ich habe Probleme mit der Ergebnisausgabe. MIt dem Post26 Prozessor kann ich mir ja durch Festlegen von Variablen die Bewegung des Knotens an der Spitze des Resonators ausgeben lassen. (Siehe Textdatei). Aber ich bekomme immer die selben Werte heraus, egal welchen Eigenmode ich vorher im Post1 ausgewählt habe.
Was mich noch erstaunt: Die Eigenmoden müssten ja in ganzzahligen Vielfachen der Frequenzen auftreten, aber das passt in der Variablentabelle nicht so ganz. Oder kommt das durch den Fehleranteil in der Berechnung?

Wer kann mir einen Tipp geben, wie ich die Bewegung in X-,Y-und Z-Richtung eines Knotens über der Zeit ausgeben lassen kann?

Vielen Dank für die Hilfe,
Stefan S.

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imago
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Beiträge: 109
Registriert: 21.05.2006

erstellt am: 26. Jun. 2006 16:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für schumacher.s 10 Unities + Antwort hilfreich

Die modale Analyse stellt keine transiente Analyse (d.h. vollständige Zeitintegration der Bewegungsgleichungen) dar.
Im Prinzip handelt es sich um eine Eigenwertberechnung (Eigenfrequenzen) der Steifigkeitsmatrix auf die aufbauend die Eigenvektoren (Verformungsmodi)ermittelt werden.

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schumacher.s
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student

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Beiträge: 2
Registriert: 01.06.2006

erstellt am: 26. Jun. 2006 17:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Heißt das also, ich kann die Modalanalyse nicht nutzen, um die Eigenmoden zu finden, die einen maximalen Ausschlag der Spitze zur Folge haben?

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imago
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Beiträge: 109
Registriert: 21.05.2006

erstellt am: 27. Jun. 2006 10:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für schumacher.s 10 Unities + Antwort hilfreich

die Eigenmoden (Eigenvektoren) lassen sich sehr wohl ermitteln, die hiermit zusammenstehenden Bewegungen lassen sich jedoch nicht über die Zeit darstellen, da die Verschiebung nicht quantifiziert werden kann.
Maßgebend ist die erste und niedrigste Frequenz weil diese am meisten Resonanzgefährdet ist.

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