Eigenfrequenzen (Modal) und (reduced bzw mode superposition) transiente und harmonische Analyse sind linear, keine Reibung.
Full transient kann (kontakt bedingende) *Reibung* u.a. Nichtlineares beruecksichtigen, ist aber ab mittlerer Modellgroesse schnell rechenzeit/auswerteaufwendig.
Zu beachten ware wenn Reibung, dann ggf auch *Lagersteifigkeit* (nichtlinear) evtl lagerspezifische *Interface Daempfung* (very nichtlinear, zus. zu material interner Daempfung Bauteile) - beide unter tendenziell zyklisch veraenderlicher Kontaktsituation in Lager schwer zu erfassen ohne grossen Aufwand, Abgleich mit Experimentaltechnik.
Dazu gibt's wenn's im Zeitrahmen bleiben muss aus meiner Sicht (langjaehrig erfahrungs- und Forschungsergebniss basierte) Auslegungsnormen, Firmenschriften zu Gleit/Waelzlagertechnik von FAG u.a. siehe Maschinenelementtexte. Sonst wird das zur Grundsatzuntersuchung, Grundlagenforschung der Institute/Industrie - dahingehend wuerde ich Professor oder Vorgesetzten informieren.
Wuerde wenn's den ein FEM Model sein soll, wie hier angefragt -
ggf eine modal Analyse ausfuehren um Eigenfrequenzen/formen zu erkunden, Lager/Reibung etc vernachlaessigend. Ein Massenelemente basiertes full transient Model erzeugen welches die translatorischen/rotatorischen Massentraegheiten in die Schwerpunkte der Hauptbauteilkomponenten legt. Massen mit CP/CE/o.a. starr verbinden, und aehnlich angebunden Beruehrpunkte in Bauteil/Lager durch COMBIN Elemente idealisieren. Dann auf Grossrechner warten um geometrisch detailiertes 3D Model FEM full transient mit Kontakt/Reibung etc anzugehen.
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Gruss,
Frank Exius
IFE Deutschland www.ife-ansys.de
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