Forum:OpenFOAM
Thema:Konvergenzprobleme - simpleFoam - Rohrleitungssystem
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T H E M A     A N S E H E N
Shor-ty

Beiträge: 2231 / 1

OpenFOAM-dev (Foundation)

Hallo Absynthe (das Parfüm?), ...

ich geh nur kurz auf deine Aussagen ein.


  • Schön gegliedert, und code Tags verwendet. Find ich sehr lobenswert
  • Diese Aussage ist nicht korrekt

Zitat:

Ich habe nun allerdings das Problem, dass ich mit meinem Residuum von p kaum unter den Wert 0,005 - 0,001 oder etwas in der Größenordnung komme. Auch die anderen Größen erreichen meistens keine kleineren Werte.

Das sollte doch eigentlich noch weiter sinken, das ist doch eigentlich nicht akzeptabel so?


Der SIMPLE Algorithmus (du verwendest ja den SIMPLEC) kann transiente Erscheinungen nicht berechnen. Wenn du also alle 5 oder 10 Iterationen rausschreiben lässt und dir einen Schnitt durch deinen Rechteck-Kanal legst, gehe ich stark davon aus, dass du hier irgendwelche transienten Erscheinungen vorfinden wirst. Zumindest irgendwo in deiner Geometrie. Entsprechend können deine Residuuen nicht weiter sinken auch wenn die Lösung eigentlich schon gut approximiert[i] ist.

Allgemein rechnest du ja sehr stabil (1 Ordnung - Gauss Upwind). Beim Outlet würde ich beim Geschwindigkeitsfeld ein inlet/Outlet verwenden und ein Rückströmen verhindern (du weißt ja nicht wie und was eigentlich rückströmen würde). Ferner hast du hier einen fixierten Druck, wodurch diese [i]pressureXY Randbedingung wenig Sinn macht. Siehe Quellcode (sofern ich mich jetzt richtig erinnere).


  • Essentiell ist natürlich auch der Fehler, dass du den Druck nicht unterrelaxierst (auch wenn du SIMPLEC) verwendest solltest du dein Druckfeld unterrelaxieren
  • Stabilisierung kannst du auch damit erreichen, dass du deine Gleichungen nicht mit 0.9 sondern mit 0.7 unterrelaxierst, damit fallen deine Residuuen im Allgemeinen auch

Ansonsten, sagen die Residuuen nicht immer das aus, ob eine Lösung konvergiert ist oder nicht. Siehe hierzu die Berechnung der Residuuen in OpenFOAM + Skalierung. Irgendwo auf cfd-online.com hab ich das mal beschrieben.


Zuletzt:

Zitat:

Mesh non-orthogonality Max: 62.0921 average: 10.7761


Das ist mit Abstand das Wichtigste. Ein Wert von 62 ist eigentlich noch gar nicht so hoch, daher würde ich auch deine 3x NonOrthoCorrection auf 0 setzen und eher die nCorrectors auf 2. Auswirkungen sind in der Druck-Korrekturgleichung vorzufinden.

Ach ja, für eine bessere Approximation der Turbulenzgrößen würde ich dir die turbulentKineticEnergy... für k empfehlen und die [i]mixingLengthDissipationRateInlet...[i] für epsilon und entsprechend die MixingLength bestimmen (=d_hyd * 0.037).

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Viele Grüße,
Tobi

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