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Thema:ANFÄNGER IM PRODUKTDESIGN sucht Workflow
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T H E M A     A N S E H E N
Norbert_Grund

Beiträge: 391 / 1

wenn's um Produkt-Design im Sinne von fertigbaren Objekten geht und organische Freiformflächen modelliert werden sollen, ist ein direkter (= ohne Parametrie/Formeln o. Constraints) NURBS-Modellierer für die Erzeugung exakter Daten (und kein Gitternetz-Modellierer) sicherlich erste Wahl.

Für ein Produkt-/Industrie-Design sind daher NURBS-Modellierer wie Rhino oder Form•Z oder Shark FX im Low-End/Mid-Range Bereicht recht verbreitet. Mit den Schwergewichten wie Catia, Creo, NX oder ICEM Surf kann man dies und vieles mehr natürlich auch erledigen, bei steiler Lernkurve und - vorbehaltlich Studis - entsprechendem Einsatz finanzieller Mittel. Es können natürlich auch - bis auf Rhino - 2D Zeichnungsableitungen für z.B. die Produktion usw. erstellt werden.

Zur Fertigung werden die erzeugten Modelle typischerweise als NURBS-basierte Flächen und Volumenkörper in ein passendes 3D-Format wie STEP, IGES oder SAT ausgegeben und von einer CAM-Software weiterverarbeitet. Natürlich lassen sich für ein z.B. 'Rapid Prototyping' per 3D-Drucker auch tesselierte Facettennetze in Formaten wie STL, OBJ, 3DS usw. exportieren. Womit man u.U. allerdings die Möglichkeiten der CAM-Software bezüglich der Erzeugung einer für die Maschine optimierten Auflösung und Qualität eingrenzt.

Wenn's nur um ein Einzelstück oder ein 'wild' geformtes Schreibtisch-Gadget geht, kann man sich natürlich auch etwas mit einem Gitternetz-Modellierer wie Modo oder zur Not auch SketchUp plus Plugins 'zusammenkneten' und drucken lassen... das hat dann aber weniger was mit (C)CAD zu tun.

Norbert

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www.posh.de

[Diese Nachricht wurde von Norbert_Grund am 07. Feb. 2013 editiert.]