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Autor Thema:   Technischer Produktdesigner PGK AP Teil 2 Winter18/19 (426 mal gelesen)
LovelyAgnes
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Azubine, Tech. Produktdesignerin

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Beiträge: 3
Registriert: 07.05.2018

erstellt am: 18. Jun. 2018 14:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallöchen,

ich befinde mich in der Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin - Fachrichtung Produktgestaltung und -Konstruktion.
Ich habe bereits im August 2013 angefangen und habe erst dieses Jahr meine Prüfung da ich 2016 aus gesundheitlichen Gründen unterbrechen musste und daraufhin auch das Unternehmen gewechselt habe. Angefangen habe ich bei einem Unternehmen, das Schreibtische für Büros herstellt, nun arbeite ich in einem Unternehmen, das Gläser und Flaschen für Lebensmittel, Getränke und Pharmazeutika etc. herstellt.

Das Problem ist, dass das Unternehmen in dem ich nun arbeite zum ersten mal seit 1995 wieder Technische Produktdesigner (damals noch Technische Zeichner) ausbildet. Da unsere Fachrichtung den betrieblichen Auftrag machen muss sind wir bereits sei Wochen am rätseln, was man als Prüfungsprodukt einreichen könnte. Uns fehlt es leider an sämtlichen Ideen. Da ich erst im November 2017 in diesem Unternehmen angefangen habe, arbeite ich nicht aktiv am Tagesgeschäft mit, daher habe ich von der Materie "Glas" auch recht wenig Ahnung und möchte es daher nicht wagen ein Glas oder eine Flasche samt der zugehörigen Form dem Prüfungsausschuss vorzulegen. Sicher wäre es interessant, gleichzeitig aber auch viel zu umfangreich für 70 Stunden und fraglich ob der Prüfungsausschuss es richtig bewerten könnte, da es eben um Glas und nicht um Metall gehen würde (falls das überhaupt eine Rolle spielt).

Vielleicht halt jemand mal ähnliche Erfahrung gemacht und könnte berichten?
Auch wäre ich über jeden Vorschlag dankbar, um ihn einfach mal mit der Ausbilderin und dem Chef besprechen zu können.

Vielen lieben Dank und den besten Gruß
Saskia.

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Soffiken
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Technischer Produktdesigner


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Beiträge: 41
Registriert: 13.04.2018

erstellt am: 22. Jun. 2018 10:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für LovelyAgnes 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallöchen,

also ich weiß dass man bei betrieblichen Aufträgen auch ein vorhandenes Produkt verändern / verbessern kann, wegen eines Kundenwunsches zB.

Da wären dann Ideen wie : Glasdicke , anderer Verschluss (zB bei einer Trinkflasche), Glasfarbe, Glasform (zb wie bei vielen Wasserflaschen so Noppen auf der Oberfläche) warum du diese Glasform genommen hast und so weiter also da kann man glaube ich seiner Phantasie freien Lauf lassen :-)

Vielleicht hat deine Firma ja irgendwo ein altes Projekt was nicht weiter fortgeführt wurde oder sie hat irgendwo Probleme bei bestimmten Gläsern :-)

Wenn noch irgendetwas ist melde dich einfach per PN :-)

Achja! und die Frage des Umfangs deiner Prüfung kannst du in dem Fall wirklich beinahe selbst festlegen. Und ich glaube bezüglich deines Wissens über deine Materie dürfte es auch keine Schwierigkeiten geben, weil du einen Ausbilder und so immer fragen darfst für Gedankenanstöße etc.

Wenn ich überlege, was bei der PAL Prüfung im Winter alles gefordert war war ich auch erstaunt, dass ich nachher mit der Zeit hingekommen bin.

Ganz ehrlich - 70 Stunden hält niemand ein :-D Der Projektplan den du erstellst sollte natürlich 70h enthalten und du musst den auch in der mündlichen bzw in deiner Doku vernünftig erklären können. Warum du wie viele Stunden wofür angesetzt hast. Aber mach dir nicht den Stress mit den genauen 70h.

Du hast eine Bearbeitungszeit von einem Monat. Innerhalb der Zeit musst du die abgeben. Wann du genau startest weiß ja keiner.

[Diese Nachricht wurde von Soffiken am 22. Jun. 2018 editiert.]

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Morgenweg
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erstellt am: 29. Jun. 2018 13:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für LovelyAgnes 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Saskia!

Du solltest Dich vielleicht mal in der Berufsschule bei Deinen Mitschülern umhören, was dort so in den letzten Jahren gemacht wurde. Natürlich werden es ganz andere Berufszweige sein, aber so bekommst Du auf jeden Fall ein Gefühl dafür, was vom Prüfungsausschuss erwartet wird.

Da ich selber Vorsitzender eines Prüfungsausschusses bin (auch TPDs, aber die Fraktion "Maschinen- und Anlagenkonstruktion"), habe ich mal bei dem Thema 70 Stunden Augen und Ohren zugemacht...    Aber Dein Projekt sollte schon halbwegs realistisch in diese Zeitschiene passen!

Wie wäre es denn z.B. damit: Konstruiere doch mal eine Flasche mit "Kühlrippen", die um die Flasche herumlaufen. Durch die Vergrößerung der Glasoberfläche kann die Flasche im Kühlschrank schneller die Wärme abgeben und dementsprechend schneller kühlt das Getränk ab. Mach einen Vergleich der Oberflächen und schätze die Zeitersparnis zum Abkühlen ein...

Und die Rundungen zwischen den Rippen nicht vergessen (Kerbwirkung)...

Dein Slogan: "Die Flasche für COOLE Partys!"

Weiterhin viel Erfolg!

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Viele Grüße aus Krefeld

Bernhard

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LovelyAgnes
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Azubine, Tech. Produktdesignerin

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erstellt am: 09. Jul. 2018 11:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Soffiken,

das Problem an der Geschichte ist, dass der Betrieb mich nicht ins Tagesgeschäft eingearbeitet hat. Somit also auch nicht, wie man die Flaschen und Gläser im CAD Programm entwirft bzw. designt. Die Kollegen arbeiten alle mit Templates und der Vollversion von Creo Parametric 4.0, ich allerdings habe nur die Basis Lizenz von Creo Parametric 2.0 bekommen, da ich erst im November 2017 angefangen habe und das ganze auch über das Arbeitsamt läuft. Bedeutet, das Arbeitsamt bezahlt auch meinen Lohn und der Betrieb in dem ich konstruieren soll möchte mich nicht "ausbeuten" da sie eben nicht für mich zahlen müssen und auch überhaupt nicht klar ist ob man mich danach übernehmen möchte, also sieht man auch keine "Notwendigkeit" dadrin, mich richtig einzuarbeiten.
Ich habe zwar schon ein paar Flaschen konstruiert um zu zeigen, dass ich mit dem Programm umgehen kann, aber es ist eben nicht auf Stand der Firma und daher nicht komplex genug.
Ein Flasche lässt sich schnell über Drehen und Muster erstellen. Aber die Kollegen arbeiten halt mit Templates, an die sich sich halten müssen und vorweg mit Folien statt direkt mit einem 3D Körper bzw. Volumenmodell. Um mich dort richtig einzuarbeiten reicht die Zeit wohl nicht mehr.

Wir sind auf der Suche nach etwas wie Palettenwagen oder ähnlichem, was es eben auch in anderen Betrieben gibt und genutzt wird, wo es aber Verbesserungsbedarf gibt. Bei uns wird so etwas wenig bis gar nicht gebraucht. Und wenn es Sachen gibt, die genutzt werden, dann sind es wirklich winzig kleine Projekt die absolut unrealistisch für 70 Stunden wären. Da würde man teilweise eher bei 40 bis 50 Stunden liegen.

Trotzdem Danke! 

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LovelyAgnes
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erstellt am: 09. Jul. 2018 11:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Morgenweg,

dafür ist es etwas spät. Die Sommerferien haben angefangen und aus unserer Klassen haben über die Hälfte der Schüler verkürzt. Somit sind wir nur noch zu 5. 3 Davon ebenfalls MAK's und ein weiterer PGK. PGK's sind bei uns wirklich nicht besonders verbreitet und die MAK's nehmen überwiegend die PAL Aufgabe.

Das es halbwegs realistisch sein sollte ist mir bewusst. Irgendwo so in dem Rahmen zwischen 65 und 75 Stunden wird wahrscheinlich jeder liegen. Je nach dem was noch für Probleme auftreten oder ob man sich ein wenig zu viel vorgenommen hat.

An sich ist die Idee mit der Flasche mit Kühlrippen nicht schlecht. Aber genau das selbe Problem wie bereits oben geschildert. Ich kann mich nicht an die Vorgaben der Firma halten, da ich keine Volllizenz und somit keinen Zugang auf die Templates habe.

Das klingt alles nach Ausrede, ich weiß. Aber es soll ja etwas für den Betrieb sein, wovon man später auch Nutzen hat bzw. profitieren kann. Ohne Die Berechtigungen bzw. die Einarbeitung und das Wissen wäre es zu kompliziert und wahrscheinlich auch nicht machbar in 70 Stunden. Da ich dann ein eigenes Template aufbauen müsste, wovon auch nur wenige Kollegen wissen wie es geht.

Trotzdem vielen Dank! 

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Morgenweg
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erstellt am: 11. Jul. 2018 14:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für LovelyAgnes 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Saskia!

Dann kann ich nur empfehlen, wende Dich an die zuständige IHK. Die haben mit Sicherheit einen Ausbildungsberater, der sich dann über Dein Problem mit dem Prüfungsausschuss in Verbindung setzt. Da wird sich sicher eine Lösung finden lassen, bei der nicht so sehr auf den Bezug des Projektes zur Firma geachtet werden muss.
Wenn Du nur die Möglichkeit hast, mit einer "Basislizenz" (meinst Du "Studenten- oder Schülerlizenz"???) in der Version 2.0 zu arbeiten, hast Du natürlich keine Chance, Modelle etc. von neueren Versionen zu öffnen. Das kannst Du mit Sicherheit der IHK plausibel darlegen. Und dann kann auch keiner so was von Dir verlangen.

Also nochmal Klartext:

- In Pro/E 2.0 lassen sich keine Dateien einer Version 3 oder 4 öffnen.

- In einer Studentenversion (egal welche Version) lassen sich keine Dateien einer produktiven Version öffnen.

Außerdem kannst Du Dich noch an das Arbeitsamt wenden. Die wollen schließlich auch, dass Du Deine Ausbildung abschließt, sonst müssen die ja weiter für Dich zahlen.

Also: bleib aktiv! Und viel Erfolg!

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Viele Grüße aus Krefeld

Bernhard

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