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Autor Thema:   Phoenix PDM - ORCON (1923 mal gelesen)
StephanWörz
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Maschinenbautechniker


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erstellt am: 11. Feb. 2005 08:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten morgen!

Hat jemand im OSDM Umfeld die PDM-Lösung "Phoenix" von der Fa. ORCON im Einsatz?
Wir haben uns das Paket angesehen und fanden es ziemlich ansprechend.
Gibt es Erfahren mit der OSDM13 integration / mit ORCON?

Gruss

Stephan

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Martin Gutjahr
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erstellt am: 14. Feb. 2005 10:41    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Stephan,

wir setzen PhoenixPDM seit 1998 auf 8 Arbeitsplätzen ein.
Wir haben damals mit ME10 und Office-Dokumenten begonnen,
2002 kam dann SolidDesigner mit zuerst 2, jetzt 3 Arbeitsplätzen dazu.

Wir waren damals ziemlich lange (3 Jahre) auf der Suche nach einem PDM,
das auch noch andere Daten (Office-DMS) speichern und verwalten kann,
sowie in unsere bestehende Landschaft integrierbar ist (PPS,DNC etc.)
Außerdem sollte es einfach zu handhaben und administrieren sein,
da wir dies selbst machen.

Wir hatten zu Anfang als Datenbank Informix auf HPUX, nun
Firebird (OpenSource) auf Linux im Einsatz.
Standardmäßig verwendet Phoenix Interbase, ist aber durch die
offene Datenbankschnittstelle mit nahezu jeder SQL-Datenbank
einsetzbar (verwendet die Borland BDE mit ODBC oder nativem Treiber).

Wir sind mit dem System sehr zufrieden (wenn man das von Software
denn mal behaupten kann ;-)
Die Integration in OSD ist nahtlos und komfortabel, beim Speichern
werden automatisch s/w-TIFF-Dateien von 2D und zusätzlich VRML-Modelle
für die 3D-Baugruppen/Teile gespeichert, die man zum einen mit
den integrierten Viewern (PhoenixVIEW und CortonaVRML) als auch
mit anderen externen Viewern anschauen und drucken kann.
Das Zusatzmodul SolidPower von Inneo/Techsoft ist ebenfalls integriert,
dadurch werden die Normteile ebenfalls in Phoenix verwaltet.

Die automatisierte Versionsverwaltung und Rechteverwaltung erleichtert
die Arbeit ungemein, da alte Zeichnungen z.B. manchen Benutzern
erst gar nicht angezeigt werden. Das Rechtesystem ist sehr fein
granuliert, bedarf dadurch aber je nach Komplexität der
Gesamtinstallation etwas Vorarbeit und Pflege.
Sorgt aber bei jedem ISO9000-Audit für Begeisterung beim Auditor,
weil er sowas bisher noch nicht gesehen hat.
Und wir verweisen in unserem QMH an vielen Stellen nur auf die
integrierten Funktionen von PhoenixPDM und müssen dies nicht
zusätzlich dokumentieren.

Wir setzen Phoenix mittlerweile nicht nur für CAD-Daten ein,
sondern für alle anderen Office-Dokumente (auch aus dem PPS-System),
die entweder per Schnittstelle direkt aus dem jeweiligen Programm
oder über einen Netzwerkscanner verschlagwortet und eingecheckt werden.

Durch die Offenheit und die SQL-Datenbank können wir sogar Daten
aus Phoenix in unseren anderen Auskunfts-Systemen verwenden, da wir
dort auf die Datenbank lesend zugreifen können.
Wir haben mit Orcon zusammen das Datenbank-Schema an unsere
Bedürfnisse angepaßt und erweitert, so wissen wir auch wo welche
Daten stehen.

Der Vorteil liegt auch darin, daß Phoenix datengesteuert ist, d.h.
daß die Basissoftware auch nach einem Update noch problemlos
mit unserer erweiterten Datenbank läuft.
Die ganze Dokumentation der Klassen und Dokumente wird in der
Datenbank selbst und in ein paar INI-Dateien abgelegt.
Dadurch sind nach einem Update (1-2x im Jahr) keine Änderungen
an der Software bzw. Datenbank notwendig (bzw. werden automatisch
gemacht). Das ist der deutliche Vorteil zu 'customized' Systemen,
bei denen die Software für Deine Bedürfnisse 'zurechtgestrickt' wird.
Als negatives Beispiel habe ich hierzu (allerdings vor Jahren)
den WorkManager kennengelernt.

--

Um es nicht zu lange zu machen:
Ich kann Orcon und PhoenixPDM empfehlen,
habe aber durch unsere gut laufende Installation und den guten
Support durch Orcon die letzten Jahre kein Bedürfnis gehabt mich
nach Alternativen umzusehen - kann Dir also keine aktuellen
Vergleichsaussagen mit anderen Herstellern/Systemen machen.

Gruß
Martin

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timmermann
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stellv. Konstruktionsleiter

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erstellt am: 14. Feb. 2005 10:44    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Herr Wörz,

wir haben Phoenix bei uns in der Firma im Einsatz und sind super zufrieden.
Für das Programm spricht, daß es neben der sehr gut gelungenen CAD Integration (bei uns ist es OSDM13), auch möglich ist alle möglichen Arten von Klassen und Dokumenten selbständig anzulegen und diese Klassen zu erweitern.
Wir nutzen Phönix mittlerweile nicht mehr nur für das CAD, sondern in allen Abteilungen, wo der Einsatz Sinn macht. D.h. daß mittlerweile komplette Aufträge und Angebote mit diesem Programm erfasst werden.

Sollten Sie weitergehende Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Marcus Timmermann (mtimmermann@atlantagmbh.de)

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koll
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Leutenbach

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erstellt am: 14. Feb. 2005 11:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Stefan,

wir haben Phoenix seit einem Jahr im Einsatz und bedienen 8 CAD und 2D Arbeitsplätze unter SD12. Die Integration im Annotation ist nicht 100% ig, was aber wohl auf Problemen bei Cocreate herrührt.

Das SD Update auf SD 13.1 ist gerade in Vorbereitung.

Wir fahren eine Kopplung Stammdaten von Infor zu Phoenix und demnächst eine Kopplung Stückliste aus Phoenix an Infor.

Sämtliche Kundendaten (Zeichnungen, Dokumente) werden im Phoenix gehalten. Ausserdem werden dort alle erstellten Maschinenprogramme abgelegt, um bei Bedarf zur Verfügung gestellt zu werden.

MfG

Johannes

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StephanWörz
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erstellt am: 14. Feb. 2005 12:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Da dank ich recht schön für die Ausführungen!

Leider gibt es (noch) kein ORCON-Phoenix Forum (... bei mehr als 5000 installationen) in dem ich über die Nöte der Anwender nachlesen könnte.

Gruss

Stephan

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Gerhard_fr
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erstellt am: 15. Feb. 2005 09:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Herr Wörz,

ich bin, wie immer, etwas verspätet dran. Hochinteressant ist für mich die Reaktion die Ihre kurze Anfrage ausgelöst hat.
Wir gehören zu den "jüngeren" Phoenix-Anwendern. Ende 2002 haben wir begonnen unsere Konstruktion auf 3D umzustellen. Ursprünglich war die Konstellation Soliddesigner - Solidpower - Workmanager geplant. Schnell haben wir erkannt, dass uns der Workmanager zu starr und unflexibel ist und haben im April 2003 auf Phoenix umgestellt.
Mittlerweile haben wir 22 3D-Arbeitsplätze, noch einige ME10. Die E-Abteilung verwaltet ihre Schaltpläne und Software ebenfalls mit Phoenix. Kunden- und Aufträge haben wir uns ebenfalls in Phoenix angelegt (teils mit teils ohne Hilfe von Orcon).
Die von uns gewünschte Flexibilität ist mit Phoenix auf alle Fälle gegeben, Orcon macht sein Produkt auch "durchsichtig", so dass man auch selbst Handanlegen kann (dies ist nicht unbedingt bei allen Produkten so).

Die Zusammenarbeit mit Orcon war bisher sehr angenehm, die Reaktionszeiten seitens Orcon sind sehr gut, die "Wege" kurz.

Erfahrung mit V13 haben wir noch nicht, das Update ist erst in Vorbereitung.

Summarisch kann ich sagen, daß die Umstellung hier noch keiner bereut hat.

Gruß
Gerhard

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jhoefflin
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Konstrukteur

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erstellt am: 15. Feb. 2005 14:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Herr Wörz,

wir haben PhoenixPDM seit ´99 im Einsatz und decken neben dem reinen CAD-Handling verschiedenste Bereiche in unserem Unternehmen wie z.B. das Reklamationswesen damit ab.
Seit ´01 setzten wir die 3D Schnittstelle zu OSD ein, seit ´03 eine bidirektionale Schnittstelle zum ERP System (Stammdaten, Stücklisten usw.). Bisher haben wir noch kein Forum vermisst, kann mich nur den Vorrednern anschließen, bei Problemen sind die Wege extrem kurz und effektiv.

Gruß
J. Höfflin

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Stefan Böhme
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erstellt am: 18. Feb. 2005 18:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

wir haben uns vor zwei Jahren nach einer Alternative zum Workmanager umgeschaut, dabei stand im Vordergrund die Unterstützung des OSD.

Das Produkt "Phoenix" hat uns von Anfang an begeistert, unsere Bedenken lagen in erster Linie in der Unternehmensgröße von Orcon.

Die Leute von Orcon haben -> die Ablösung des Workmanager -> die Einführung -> mit aller größtem Einsatz vorangetrieben und konnten fast "alle Wünsche" realisieren. Die Funktionalität und Offenheit zu anderen CAD Produkten ist unsrer Ansicht nach einer der größten Pluspunkte.

Der Satz:"...geht nicht gibt es nicht ..." wäre mit Sicherheit richtig.

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StephanWörz
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erstellt am: 18. Mai. 2005 07:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo!

Wir haben uns nun nach reiflicher Überlegung für Phoenix PDM entschieden.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die sich die Mühe gemacht haben hier im Forum Ihre Meinung kund zu tun.

Besonderen Dank an Herrn Timmermann und Herrn Koll, die uns die Möglichkeit gaben das Produkt bei Ihnen in der Firma zu begutachten.
Auch vielen Dank an Herrn Frammersberger der bereitwillig an einer Telefonkonferenz teilnahm und unsere Fragen beantwortete.

Der Produktivstart ist zum 04.07.05 geplant. Gleichzeitig wechseln wir auch von OSDM 11.60 zu OSDM 13.01.

Ich werde unsere Erfahrungen dann an dieser Stelle niederschreiben. Vielleicht ist dies dann eine Hilfe für andere die auch davor stehen sich für ein PDM-System zu entscheiden.

Viele Grüße

Stephan Wörz

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StephanWörz
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erstellt am: 13. Aug. 2005 18:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo miteinander!

Wie angekündigt wollte ich mich nach Einführung von PHOENIX/PDM hier nochmals melden. Wir haben PHOENIX/PDM am 25.07.2005 in den Produktivbetrieb übernommen und gleichzeitig auch von OSDM 11.60 auf OSDM 13.20 & Inneo-StartUpKit gewechselt.

Die Datenübername aus unserer Workmanagerinstallation ging im großen und ganzen reibungslos über die Bühne. Wir haben mehrere 100.000 Dateiobjekte ausgelesen und mit PHOENIX/PDM bekannt gemacht. Bei der Übernahme haben wir alle 2D Zeichnungen vertifft, und von allen 3D Modellen eine eDrawing erstellt. So können wir uns jetzt über eine aktuelle Vorschau aller Objekte freuen. Es wurde von ORCON auch eine Datenbankkopplung zu unserem ERP-System InforCom realisiert. Diese Schnittstelle ließ sich durch die Mithilfe von INFOR problemlos einrichten.

Die ersten 7 Tage nach der Umstellung war der Betreuungsbedarf der Anwender wie erwartet sehr hoch. Aber auch hier waren wir durch eine zeitige Schulung unserer Keyuser (die haben im Vorfeld schon etwas üben dürfen), und die andauernde Unterstützung von ORCON entsprechend vorbereitet.

In den ersten 3 Wochen kamen auch einige Anregungen aus dem Kreis unserer Konstrukteure, die dann im laufenden Betrieb gleich verwirklicht wurden. Wir haben heute ein System am laufen, dass unseren Anforderungen hinsichtlich der Verwaltung unserer CAD-Daten gerecht wird. In einem weiteren Schritt möchten wir PHOENIX/PDM dann auch im Gesamtbetrieblichen Einsatz verwenden. Hier haben wir viele Ideen die aber heute noch nicht konkretisiert sind.

Besonders gut gefällt uns auch der Konvertierungsserver der nahezu alle Aufgaben, welche in Richtung Dateikonvertierung gehen, übernimmt. Für uns ist es neu dass zum Plotten einer Zeichnung diese nicht mehr im Annotation geladen werden muss, oder dass es gar möglich ist ganze Zeichnungssätze zu Drucken.

Es gibt sicher noch einiges was man besser, schöner und vor allem schneller machen könnte (in Sachen Geschwindigkeit ist man wohl nie zufrieden).

Zusammenfassend kann man aber sagen dass während der gesamten Einführungsphase nicht PHOENIX/PDM das Problem war, sondern dass wir häufig nicht wussten wie und was wir eigentlich wollen. Wir haben unsere Strategie mehrere Male den doch beeindruckenden Möglichkeiten von PHOENIX/PDM angepasst.

Ich möchte meine Ausführungen hier Beenden (sonst liest es sich ja doch keiner mehr durch) und bedanke mich nochmals für die Ressonanz die ich damals auf meine Anfrage bekommen habe.Ich bin gerne bereit, bei Interesse, noch mehr dazu zu sagen.

Fazit: Wir haben die gleichen guten Erfahrungen mit PHOENIX/PDM und ORCON gemacht, wie in den obigen Beiträgen geschrieben.

Stephan

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christian137
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erstellt am: 16. Aug. 2005 07:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für StephanWörz 10 Unities + Antwort hilfreich

guten morgen hr wörz

mich wuerde interessieren was der grund fuer den wechsel von workmanager zu phoenix war .

schoenen tag
christian

[Diese Nachricht wurde von christian137 am 16. Aug. 2005 editiert.]

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StephanWörz
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erstellt am: 01. Aug. 2008 13:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Lieber Spät als nie 

Hier die Gründe den Workmanager durch Phoenix zu ersetzen:

Workmanager wurde nicht mehr weiterentwickelt, deshalb haben wir nach Alternativen geschaut um auch in Zukunft die Modelingfunktionalität komplett unterstützt zu haben.

In diesem Zug haben wir damals auch unsere Anforderungen an ein PDM-System neu definiert. Dem Gesamtbetrieblichen Einsatz haben wir damals (... und auch heute noch) viel Bedeutung beigemessen. In dieser Disziplin haben die Alternativen auf dem Markt (u.a. CC-MM) damals sehr schlecht ausgesehen. Auch die Anbindung an unser ERP-System war uns sehr wichtig.

Unsere Entscheidung haben wir bis heute nicht bereut, Phoenix wird in nahezu allen Fachbereichen eingesetzt und verwaltet, konvertiert, stempelt und plottet heute viel mehr als nur CAD-Daten.

Viele Grüße Stephan

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