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  Gibt es Möglichkeiten, Konfigurationen wie in Solidworks zu machen

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Autor Thema:   Gibt es Möglichkeiten, Konfigurationen wie in Solidworks zu machen (1385 mal gelesen)
IngoC
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Autodesk Inventor 2016

erstellt am: 08. Dez. 2017 12:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Leute,

stellt Euch vor, Ihr habt eine einfach wirkende, pneumatische Baugruppe in Inventor modelliert. Die Baugruppe hat zwei Stellungen, einmal pneumatisch ausgefahren, einmal von einer Druckfeder zurückgefahren. Die Druckfeder hat zwei Längen ... und hier ist die Fragestellung.

In Solidworks kann ich in einem Bauteil Features modellieren und über die Konfiguration ein- und ausschalten, so dass ich die Druckfeder in zwei (oder mehr) Einbaulängen darstellen kann. Und in der Baugruppe, wo sie Verwendung findet, gibt es wiederum Konfigurationen, welche auf die Konfigurationen der Teile zugreifen ...

(Dass das PDM- System bewirken kann, dass die Baugruppe auf dem Rechner des Kollegen plötzlich ganz zerschossen aussieht, soll nicht Diskussionsgegenstand sein ...)

Zurück zu Inventor: Bei Baugruppen kann ich über Positionen und unterdrückte, überschriebene Beziehungen verschiedene Stellungen einer Baugruppe machen.

Gibt es auch Möglichkeiten, so etwas wie Konfigurationen eines Bauteiles in Inventor nachzubilden? Und wenn es nur dazu dient, dass eine Druckfeder nicht auf der Zeichnung so aussieht als ob sie in den Boden des Gehäuses schlägt. (Tricks wie in der Zeichnung statt eines Schnitts einen Ausbruch zu verwenden, der den "unschönen Bereich" ausspart, funktionieren zwar meist, sind aber Getrickse.)

Gruß
IngoC

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himmelblau
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erstellt am: 08. Dez. 2017 13:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Konfigurationen für die feder wie in SWX gibs nich.

Du kannst aber zwei federn einbauen und über ansichtsdarstellungen wechselseitig unterdrücken. Eine feder bekommt die stücklisteneigenschaft referenz, damit sie in der stückliste nich auftaucht und masselos wird. In der zeichnung kannste sie dann trotzem darstellen wie ein normales bauteil. Musste nur so einstellen.

------------------
himmelblau

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 08. Dez. 2017 13:44    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

In winzigen Schritten bewegt sich IV auch in Richtung Konfigurationen, ist aber weit noch nicht so dass man das mit SWX vergleichen könnte.

Um eine Feder in der BG mal komprimiert, mal entspannt darstellen zu können, gibt es eine Menge Workarounds, die in mindesten ebensovielen Thread hier diskutiert wurden.

Mein Favorit (wenn ich denn unbedingt die Feder "schön" darstellen will) ist, die Feder z.B. von Gutekunst runterzuladen als vereinfachtes Modell (dann ist der Mitteltrakt nur ein Zylinder), diesem ein Ende wegstutzen, und in einer BG so zusammenbauen dass es wieder wie eine ganze Feder ausschaut (Zylinder mit visuellem Gewinde versehen, schaut noch lebensechter aus) - nur kann sie so Positionen einnehmen wie es eben nur mit BG möglich ist.
Weiterer Vorteil, man spart sich ein Gutteil der Performanceprobleme durch die Federwindungen.

------------------
mfg - Leo

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IngoC
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Technischer Zeichner


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erstellt am: 11. Jan. 2018 10:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke für die Antworten!

@Himmelblau
Das hört sich mit überschaubarem Aufwand machbar an!

@Leo Laimer
Das Problem ist weniger reine Schönheit, sondern dass es Kollegen ohne CAD- Hintergrund irritieren kann.

Gruß
IngoC

[Diese Nachricht wurde von IngoC am 11. Jan. 2018 editiert.]

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Charly Setter
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erstellt am: 11. Jan. 2018 13:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von IngoC:
[B
Das Problem ist weniger reine Schönheit, sondern dass es Kollegen ohne CAD- Hintergrund irritieren kann.

[/B]


Alles eine Frage der Erziehung... 

------------------
Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an;
der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.

Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.
(George Bernard Shaw)

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IngoC
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Technischer Zeichner


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erstellt am: 08. Feb. 2018 13:55    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

mittlerweile weiß ich, wie ich Federn modelliere, und wie ich diese adaptiv mache, d.h. das sie als Länge die Distanz zwischen zwei Flächen annehmen.

(Hilfreiches Video für Leute, die vor ähnlichen Fragestellungen stehen: https://www.youtube.com/watch?v=qpIX3UL35EE )

Ändere ich den Abstand zwischen z.B. einem Kolben und einem Deckel eines Zylinders, so nimmt die Feder die entsprechende Länge an.

Nun stelle ich mir vor, eine Baugruppe in zwei- drei Positionen darzustellen:
* ausgefahren
* eingefahren
* ggf. Zeichnungsposition, für den Fall, dass in den Endlagen einfach zu viele Bauteile auf einem Fleck sind und die Positionen in der Zeichnung zu unübersichtlich werden...

Wenn ich nun eine Baugruppe mit adaptiver Feder in Positionen schalte, gibt es eine Fehlermeldung. - Ändere ich die Beziehungen, über welche ich die "Federhöhe" bestimme, in der Position Hauptansicht, lässt sich die Feder in der gewünschten Höhe darstellen.

Was muss man machen, dass die Adaptivität auch in Positionsdarstellungen klappt?

Hinweis: es geht hier ausschließlich um zwei- drei Federlängen für die Zeichnung. Eine Simulation, wie der Kolben hoch- und herunterfährt, die Feder sich staucht ... ist schön anzusehen, aber ein anderes Thema.

Gruß
IngoC

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 08. Feb. 2018 19:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Na ich hoffe das willst Du nicht für eine echte Konstruktion, sondern nur für eine einmalige Show.
Wie schon oben angedeutet, sind echte Federn, und noch dazu Adaptivität, extreme Performancekiller.

Adaptivität und Positionsdarstellung geht nicht gemeinsam, wenn ich mich recht erinnere. schau sicherheitshalber in der Onlinehilfe nach.

------------------
mfg - Leo

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Charly Setter
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erstellt am: 08. Feb. 2018 22:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Stimmt, das kann nicht funktionieren.

Wie soll denn auch das gleiche Bauteil zur gleichen Zeit 2 verschiedene Formen annehmen. Das geht rein logisch nicht.

Und ansonsten: Adaptivität ist Pfui-Bäh und wird als allererstes abgeschaltet.... Da gibt´s bessere Methoden.

------------------
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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Charly Setter:
Wie soll denn auch das gleiche Bauteil zur gleichen Zeit 2 verschiedene Formen annehmen. Das geht rein logisch nicht.
Warum soll das Bauteil nicht können, was die Baugruppe tut? Die Logik der physikalischen Welt ist hier als Argument unangebracht.

------------------
Roland  
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Charly Setter
Moderator





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Weil´s in der Datenstruktur nicht vorgesehen ist? 

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IngoC
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Technischer Zeichner


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Hallo,

Ziel ist nach wie vor, eine Baugruppe in zwei- drei Stellungen für die Zeichnung darstellen zu können.

Für die Außenansichten mit Positionen machbar. Für die Innendarstellung im Schnitt suche ich nach einer wirtschaftlichen Lösung, ein Bauteil, das auch in der Wirklichkeit seine Form verändern kann, längenvariabel darzustellen.

Ist es wirklich nicht möglich, dass adaptive Bauteile auch in Positionen die richtige Länge "entwickeln"? - Ein Bauteil wie eine Druckfeder adaptiv in seiner Nulllänge modelliert - und nur eine Datei.

Oder wie geht das in Inventor?

Die Lösung über Ansichten - zwei Bauteile, eines Stückliste, eines Referenz als Eigenschaft hat den Nachteil, dass man spätestens bei der Zeichnung wohl tricksen muss. Und eben zwei statische Bauteile hat, die man auch bei einer Hublängen- Änderung von 0,5mm im Grunde neu modellieren muss.

Gruß
IngoC

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himmelblau
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erstellt am: 09. Feb. 2018 08:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von IngoC:
und nur eine Datei.

Geht nich, is in der ursuppe von iv nich vorgesehen. Hatte in den 90er jahren gegenüber SWX performancevorteile.
Zitat:
Die Lösung über Ansichten - zwei Bauteile, eines Stückliste, eines Referenz als Eigenschaft hat den Nachteil, dass man spätestens bei der Zeichnung wohl tricksen muss.

Nix tricksen, nur in der zeichnungsansicht die entsprechende baugruppenansicht assoziativ referenzieren.
Zitat:
die man auch bei einer Hublängen- Änderung von 0,5mm im Grunde neu modellieren muss

Nix neu modellieren, nur hublänge und federnlänge parametrisch (oder wenn mans verantworten kann adaptiv) verknüpfen.

------------------
himmelblau

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chrisman
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Dipl.-Ing. Maschinenbau - Konstrukteur


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Registriert: 07.07.2011

Inventor 2018
Win7Pro64Bit
Z440 Workstation

erstellt am: 09. Feb. 2018 09:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Mahlzeit,

hast du das schon einmal mit iPart probiert? Ein Kind eingefedert, das andere Kind "ausgefedert" und dann aber die Mutterdatei in die BG einbauen. Vielleicht kann man die dann hin und her schalten?

Kommt vielleicht auf einen Versuch an.

HTH

Grüße,
Chris.

------------------
"Grade die Geschichte dieser theoretischen Entwicklung ist ein Schulbeispiel dafür, wie wirklichkeitsfremd rein theoretische Forschungen werden, wenn die Grundlagen und Vorraussetzungen der Rechnungen nicht genügend überprüft sind."
1937;Dr.-Ing. Bruno Eck

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Husky
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erstellt am: 09. Feb. 2018 09:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Ingo,

1. es gibt keine flexiblen Bauteile in der DIVA (Himmelblau)
2. Leo´s Vorschlag richtig umgesetzt ergibt eine einwandfreie Darstellung und ist beliebig flexibel innerhalb der gesetzten Grenzen
3. ==> nicht gelesen nicht verstanden (IngoC)
4. stimmt .... Charly hat auch nur gehört, wann´s ihm gepasst hat
5. Adaptive macht nur Probleme ..... verbaue doch die adaptive Feder mal in einem anderen Projekt (Leo & Charly)
.
.
.
.
.

Wie setzt man Leo´s Vorschlag richtig um ?

- Feder bei Gutekunst herunterladen
- Feder auf halbe Blocklänge kürzen = Federende
- Federende zweimal !  in Baugruppe einfügen
- Abhängigkeiten so vergeben, das Mittelachse Fluchtet (passend) und eine Schnittebene zueinander ausgerichtet ist
- Positionsabhängigkeit so vergeben das du die Federenden nicht über die Blocklänge zusammen schieben und nicht über die entspannte Länge hinausziehen kannst.
- der Baugruppe die Eigenschaft unteilbar oder gekauft verpassen
- die Baugruppe unter dem Namen der Feder speichern
- Feder-BG in Zylinder BG einsetzen und flexibel schalten
- Abhängigkeiten vergeben
fertig

Die *****s werden sicher einzuwenden haben, das die DIVA in großen BG´s mit vielen Ebenen Probleme bekommt. Stimmt. Da hilft nur massives Autodesk-Dissen.

Grüße

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 10. Feb. 2018 09:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Genau so ist es unserer Erfahrung nach richtig wenn man spätere Performanceprobleme vermeiden will.
Und kann mir kaum vorstellen dass irgendein technikrandbelasteter Chef damit nicht auch optisch zufrieden wäre.

Hab übrigens noch nie Grenzen entdeckt betr. der Verschachtelungstiefe der UnterBG. Das betreiben wir sehr extensiv und leben glücklich damit, wie auch unsere MonsterBG mit 180.000 Teilen bewiesen hat.

------------------
mfg - Leo

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Michael Puschner
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AIP2010, IVp2011, IVp2012, IVp2013, AIP2014, IVp2015, IVp2016, IVp2017, IVp2018, Nastran InCAD (Win7)
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Ein Programm sollte nicht nur Hand und Fuß, sondern auch Herz und Hirn haben.
(Michael Anton)

erstellt am: 10. Feb. 2018 12:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Huskys Aussage bezüglich der Verschachtelungstiefe von Unterbaugruppen bezog sich wahrscheinlich nur auf die Flexibilität.

Das Aktivieren der Flexibilität über viele Unterbaugruppenebenen hinweg ist in der Tat problematisch. Das ist aber weniger ein Problem von IV bzw. Autodesk, sondern ein logisches und nachvollziehbares Verhalten eines jeden Constraintsolvers bei der iterativen Berechnung kinematischer Ketten. Die Flexibilität macht ja gerade, bezüglich der Beziehungen, die Unterbaugruppenstruktur wieder zunichte.

Statische Baugruppen sollte man selbstverständlich möglichst tief verschachteln, damit der Constraintsolver immer nur unabhängige kleine Häppchen zu berechnen hat.

------------------
Michael Puschner
Autodesk Inventor Certified Expert
Autodesk Inventor Certified Professional
Mensch und Maschine Scholle GmbH

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Husky
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.




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Beiträge: 5540
Registriert: 10.07.2002

No Sysinfo

erstellt am: 11. Feb. 2018 12:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für IngoC 10 Unities + Antwort hilfreich

Natürlich nur die Flexibilität.

Was sonst ....

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