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Autor Thema:   Mauerwerk vereinfachen? (918 mal gelesen)
Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 18. Sep. 2017 14:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

Hab eine Frage zur optimalen Strategie einer Modellvereinfachung:
Aufgabe ist, ein sehr komplexes Gemäuer zu modellieren. Im Endeffekt weit über 100.000 Steine. Alles mit korrekten Fugen.
Die Steine sind recht "wertvoll", also z.B. sich um ein paar hundert Steine zu verzählen wäre schlimm.
Es gibt eine begrenzte Anzahl von Stein-Typen, die allermeisten sind irgendwie kubisch.
Im Endeffekt soll u. A. eine korrekte Stückliste entstehen.
Natürlich wird das Gesamtwerk in Baugruppen unterteilt.
Ebenso klar ist, dass der Rechner das nicht sinnvoll schaffen wird.

Normalerweise würde ich von jeder BG eine Abgeleitete Komponente machen und die Handvoll BG dann zum Endergebnis zusammenstellen.
Nur, es fällt mir keine Methode ein um die Mauerfugen automatisch zu eliminieren?
Die Fugen gehen ja überall durch, also klappt das automatische Lückenschließen nicht.
Also bleibt bei einer AK die Anzahl der Geometrieelemente gleich wie beim Original, also eigentlich keine Vereinfachung.

Hat da jemand eine Idee?

Nachtrag: IV 2014
------------------
mfg - Leo

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ThoMay
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erstellt am: 18. Sep. 2017 20:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Leo.

Steine auf Abstand welcher als Fuge gilt?
Mauer als Skizze => Skizzengesteuertes Muster?
Steine nicht als Volumenkörper, sondern als Flächenmodell?
Wenn Fugen nur zur Darstellung dienen soll in der Baugruppe als Fläche aus welcher die Steine hervortreten.
Die Fuge aus der Stückliste ausschließen.
.....
Was ist eigentlich mit den Decken und den Balken?
Willst du die auch modellieren?

Ist es vielleicht nicht sinnvoller mit einem Architekturprogramm zu arbeiten? (schnellduckundweg)

Gruß
ThoMay

------------------
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freierfall
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IV bis 2017
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erstellt am: 19. Sep. 2017 03:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich denke du solltest mit Ersatzmodellen arbeiten. Früher habe ich folgendes hinbekommen. Grosse BG ein Ersatzmodell erzeugt früher noch mit Shrink... damit ein LOD als Ersatzmodell. Nun aber beide vertauscht. Also die Vereinfachung auf die Hauptdetailgenauigkeit gelegt und alle details auf eine extra Detailgenauigkeit. Damit konnte ich normal arbeiten schnell arbeiten ohne die Detailgenauigkeiten.  (Anleitung ist hier auch im Netz)

In deinem Falle würde ich aber mal die Methoden von Mathias oder Manfred anwenden. Du wirst ja irgendwo einen Grundriss haben. Diesen ableiten und in den selben Teilen einfach eine Wand hochziehen.

Wenn das das nicht hast. Kannst du in der Vereinfachung die du schon hast, unten eine Skizze drauflegen und die Fugen als eine Wand verschmelzen und extrudieren.

sei lieb gegrüsst Sascha

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 19. Sep. 2017 08:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von freierfall:
...Kannst du in der Vereinfachung die du schon hast, unten eine Skizze drauflegen und die Fugen als eine Wand verschmelzen und extrudieren.

Alles was automatische Ersatz- oder Vereinfachte Modelle sind, kann mir ja nicht die Fugen automatisch rausnehmen, also das hilft mir nicht viel.
Es wird wohl so werden wie in Deinem letzten Satz: AK der Mauer-BG, und die Fugen manuell schließen.

Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie ich da mit MM einen Vorteil erringen könnte, ganz im Gegenteil, es würde der IMHO größte Nachteil schlagend, nämlich die Wiederholteile müssten irgendwie manuell eingegeben werden. Ich hab aber fast nur Wiederholteile (immer wiederkehrend die gleichen Steine).

------------------
mfg - Leo

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 19. Sep. 2017 08:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von ThoMay:
Hallo Leo.

Steine auf Abstand welcher als Fuge gilt?
Mauer als Skizze => Skizzengesteuertes Muster?
Steine nicht als Volumenkörper, sondern als Flächenmodell?
Wenn Fugen nur zur Darstellung dienen soll in der Baugruppe als Fläche aus welcher die Steine hervortreten.
Die Fuge aus der Stückliste ausschließen.
.....
Was ist eigentlich mit den Decken und den Balken?
Willst du die auch modellieren?

Ist es vielleicht nicht sinnvoller mit einem Architekturprogramm zu arbeiten? (schnellduckundweg)

Gruß
ThoMay



Steine werden auf Abstand verbaut, also am fertigen Modell "bläst der Wind durch die Mauern".
Das mit den Fugen wo die Steine ein bisserl hervortreten ist eine gute Idee!

Decken sind Gewölbe (teilweise "Falsche Gewölbe"), keine Balken.
Muss auch modelliert werden, da jeder der hunderttausenden Steine definiert, gefertigt und am richtigen Platz verbaut werden muss.

Architekturprogramm kommt nicht in Frage, macht auch keinen Sinn, da ich ganz maschinenbaumäßig auch von jedem Stein eine Zeichnung machen muß.
Die Architekten kaufen ja genormte Ziegel und bauen damit eine Wand, was nicht passt wird stillschweigend reingeschnitten.

------------------
mfg - Leo

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SophiaEpping
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erstellt am: 19. Sep. 2017 09:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Also ich würde es eventuell so machen, dass ich eine Textur einfach anlege und sie darüber lege, wenn es nicht wirklich um die genauen Mauersteine geht.

Ich habe für meine Schwester mal ihr Haus gezeichnet und habe es einfach per Material angelegt. Spart glaube ich auch einiges an Speicherleistung und Rechenleistung 

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Hohenöcker
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erstellt am: 19. Sep. 2017 09:41    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Was mauerst Du eigentlich? Eine mittelalterliche Burg oder Kathedrale? 

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Gert Dieter 

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Leo Laimer
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erstellt am: 19. Sep. 2017 10:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ein CAD-Dungeon, so eine Art Fegefeuer wo unerfahrene Konstrukteure zur Reife gebrannt werden...

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mfg - Leo

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Roland Schröder
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erstellt am: 19. Sep. 2017 19:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
H...die Mauerfugen automatisch zu eliminieren?
Ich frage mich von Anfang an, was Du damit meinst.

Heute schreibst Du, dass Du die Steine erst mal in die Luft mauerst also, so mit "passend 10mm" oder so ähnlich. Das verstehe ich.

Aber was Du mit den Fugen im Modell machen willst, verstehe ich nicht. Musst Du die Mörtelmenge ermitteln oder soll es nur dicht  werden?

------------------
Roland  
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ThoMay
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erstellt am: 19. Sep. 2017 20:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Leo.

Mir stellt sich die Frage ob die 100000 Steine alle unterschiedlich sind?
Was hast du den als Vorlage?

Vorschlag meinerseit:
Wir helfen dir, wenn die Voraussetzungen geklärt sind und das ein rein privates Projekt für deinen Spaß ist.

Gruß
ThoMay

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Leo Laimer
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erstellt am: 19. Sep. 2017 20:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Die Steine müssen mit einer definierten Fuge verbaut werden, im Modell wie in der Realität, damit die Höhen überall zusammenpassen.
Nur, im Modell verzichten wir auf den Mörtel, weil der sowieso in Großmenge als Schüttgut geliefert wird.
Die Steine müssen aber stückweise gefertigt werden, und müssen genau stimmen. Modellmäßig schweben die in der Luft.

Es ist meine Absicht, das gesamte Bauwerk in BG zu unterteilen (nona) und im Gesamtzusammenbau jede BG durch ein stark vereinfachtes Ersatzmodell zu repräsentieren. Soweit schon geübt und bewährt.
Nun, die mir bekannten "automatischen" Methoden zur Modellvereinfachung können mit diesen Fugen nichts anfangen, also die nicht automatisch eliminieren.
Das ist nun eines der Probleme für die ich eine Lösung suche.
Besonders nett wäre es, wenn man am vereinfachten Modell immer noch (wenn auch nur angedeutet) das ursprüngliche Mauerwerk erkennen könnte, so wie es bei der von ThoMay vorgeschlagenen Methode gegeben wäre.

Jemand hat mich auf die Funktion "Hülle" (als Teil von BIM-Vereinfachen) aufmerksam gemacht.
Hab ich mal probiert, ist mir auf die Schnelle nichts gelungen damit, leider.

------------------
mfg - Leo

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Wyoming
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Kann mit einem Hammer auch umgehen :-D


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erstellt am: 19. Sep. 2017 20:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
Ein CAD-Dungeon, so eine Art Fegefeuer wo unerfahrene Konstrukteure zur Reife gebrannt werden...


Ein Durchlaufofen
Rundbogendecke
Brennersteine
Abgasöffnungen
etc ..

Meine Meinung ...
Kenne ich. Haben wir einige zur Wärmebehandlung von Stähle ..

------------------
MR2OC

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 19. Sep. 2017 21:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von ThoMay:
Hallo Leo.

Mir stellt sich die Frage ob die 100000 Steine alle unterschiedlich sind?
Was hast du den als Vorlage?

Vorschlag meinerseit:
Wir helfen dir, wenn die Voraussetzungen geklärt sind und das ein rein privates Projekt für deinen Spaß ist.

Gruß
ThoMay



Nein, das ist ein berufliches Projekt und ich mach es um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Wenn ich auch auf ca. halbe Zeit zurückgeschraubt habe, ein bisserl arbeiten muss ich natürlich schon noch.
(und sonst hätte ich ja auch meine Sysinfo schon auf "Pensionist" geändert).

Als Vorlage habe ich mehrere in Realität ausgeführte "Gemäuer", und eine ganze Menge ziemlich verwirrender älterer und nicht ganz so alter Pläne, Teile davon auch in 3D, sowie Anweisungen was bei der neuesten Version anders/besser gemacht werden soll. Hauptmaße sind auch vorgegeben. Zeit drängt, da für die Fertigung sehr lange Vorlaufzeiten gegeben sind.
Es gibt Standardsteine (einfache Quader in bestimmten Abmessungen), die bevorzugt zu verwenden sind, sowie eine Reihe von schon mal verwendeten Formen, und ich soll möglichst wenige neue Steine dazunehmen.

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mfg - Leo

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erstellt am: 19. Sep. 2017 21:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Irgendwie zu jedem Stein einen "Ersatzstein" machen, der rund herum 5mm größer ist und fugenlos vermauert wird?
Die halbe Fuge noch etwas zurück versetzt, damit es gut ausschaut und Du diese dann leicht weglassen (unterdrücken) kannst?
Nur so als Anregung...

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Gert Dieter 

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Leo Laimer
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erstellt am: 19. Sep. 2017 21:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Leider keine Option, da ein und derselbe Stein ja mal innerhalb des Mauerwerks sein kann, ein andermal oben frei, oder seitlich frei... Zu viele Einbaumöglichkeiten.

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mfg - Leo

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
... im Gesamtzusammenbau jede BG durch ein stark vereinfachtes Ersatzmodell zu repräsentieren.
Denk doch noch mal über den umgekehrten Weg nach: Zu den Baugruppen vorab Hüllkörper erzeugen, die auch die Hauptmaße und Hauprtelemente darstellen (z. B. eine Wand, einen Gewölbebogen, ...). Dann kann man darin getrennt und in Ruhe die Steine hineinpuzzeln, und unabhängig von dieser Arbeit kannst Du aus den Hüllkörpern schon am Anfang das Gesamtmodell zur Begutachtung und zur Freigabe erstellen.

------------------
Roland  
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Leo Laimer
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Wow, so früh schon auf, Roland <G>

Eine Gesamtübersicht von dem Bauwerk existiert sogar schon in 3D, und hilft natürlich sehr die Aufgabe überhaupt zu verstehen.
Aber nun geht's u.A. um so kleine Details wie z.B. soll die Mauerfuge generell verkleinert werden, und dadurch ändern sich natürlich am Gesamtmodell eine Menge Abmessungen, zwar nur geringfügig, aber trotzdem wichtig das korrekt zu haben.
Also wäre es doppelte und dreifache Arbeit, zuerst das Gesamtmodell zurechtzuschnitzen, dann die Mauerungen reinzumachen, und dann wahrscheinlich nochmals das Gesamtmodell nachzuarbeiten.
Da sehe ich keinen Sinn drin.
Und irgendeine Abart von MM da anzuwenden, fällt mir auch bei wilder Phantasie kein Weg ein der einen Vorteil bringen würde.

Wunderbar wäre ja eine (einfache) Möglichkeit, eine Textur auf die Sichtflächen der vereinfachten Modelle anbringen zu können, die genau die jeweilige Fläche des ausführlichen Modells zeigt. So eine Art Haken im Dialogfeld AK, "zeige Originalerscheinungsbild".

------------------
mfg - Leo

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Guten Morgen, Leo,

denk doch noch mal über meinen Vorschlag nach.
Wenn Du immer eine halbe Fuge am Stein lässt, auch an der Außenseite, ist das Ganze halt je Seite 5mm größer. Na und?

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Gert Dieter 

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
Und irgendeine Abart von MM da anzuwenden, fällt mir auch bei wilder Phantasie kein Weg ein, der einen Vorteil bringen würde.
Tja,das ist wohl eine Frage der Grundeinstellung  Aber egal, mach es halt auf Deine Weise. 

Wie stellst Du Dir denn diese Vereinfachung vor? Sollen die Fugen geometrisch ganz verschwinden, also glatte Wandflächen entstehen?

------------------
Roland  
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Leo Laimer
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Es ist ja nicht so dass ich MM komplett ablehnen würde. Ich bin nur nicht so euphorisch diesbezüglich wie Manche hier.

Und für das konkrete Projekt sehe ich
1. einen der Hauptvorteile von MM, dass sich bei etwaigen späteren "behutsamen" Änderungen des Gesamtlayouts automatisch die ganzen Teile mit ändern, als nicht notwendig an, weil eben das Gesamtlayout bereits gegeben ist, und
2. ist das Hauptaugenmerk des Projektes auf möglichst üppige Verwendung von Wiederholteilen, also möglichst stets dieselben Steine zu verwenden - und genau das ist bei MM ein gewisses Problem. Ich müsste mehr oder weniger jedem der hunderttausenden Zumpferl immer wieder mitteilen dass es jetzt ein bestimmter fix dimensionierter Steintyp sei - unnötig mühsam und mit unnötigen Gefahren von Benutzerirrtum verbunden.

Also, auch wenn es für das eine oder andere Problem einen Um- oder Ausweg gäbe - den großen Vorteil von MM kann ich immer noch nicht erkennen.
(ein paar "Skelette" zum Anhängen von Baugruppen hab ich allerdings schon vorgesehen).

Die Vereinfachung soll:
- Die Anzahl der Teile und die Anzahl der Geometrien wesentlich verringern, also am einfachsten durch automatisches Füllen der Fugen
- Wenns irgendwie leicht geht sollte die Sichtfläche jeder Wand immer noch das Mauerwerk sichtbar lassen

Zu dem Projekt gehört übrigens auch meine Anfrage von vor ein paar Wochen, wie man auf jedem Stein die Typenbezeichnung anbringen könnte.
Meine naive Annahme damals war, dass man einfach in einem Skizzentext den Wert eines iProperties anziehen könnte.
Geht aber nicht, auch im neuesten mir verfügbaren IV nicht.
Geht immer nur bei Texten in der Zeichnung.
Ich möchte aber auch Zeichnungsansichten vom Mauerwerk (baugruppenweise) erstellen, wo man auf jedem Stein gleich die Typenbezeichnung sieht. Damit nicht die Maurer lange rumrätseln müssen.
Bisher wurde das mit Farbcodes gelöst, und teilweise mit im 3D-Modell eingeprägten Texten, im Zusammenspiel mit schattierten Ansichten uin der Zeichnung (natürlich eine elende Performancebremse - und eine Quelle für Irrtümer beim manuellen reinschreiben der Texte).

------------------
mfg - Leo

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Leo Laimer
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erstellt am: 20. Sep. 2017 15:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hab mich nun mit dem Problem einer Anzeige eines veränderbaren Textes der aus einem iProp stammt beschäftigt.
Nach fast 45 Jahren wieder mal ein bisserl Programmierung versucht, und irgendwie scheint das per iLogic zu funktionieren:

Im Modell wird ein Text-Benutzerparamter angelegt, der in einer Textskizze abgerufen und im Modell angezeigt werden kann, und dessen Inhalt per iLogic aus einem iProp geholt wird.
Läuft noch nicht so richtig sondern wird erst bei ausdrücklichem "Aktualisieren" aktualisiert, aber immerhin ein vager Lichtblick.

------------------
mfg - Leo

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MacFly8
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erstellt am: 20. Sep. 2017 16:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Hey Leo,

da sollte doch der Ereignisauslöser mit auswahl der Regel und auslöser "iProperty-Änderung" funktionieren.

MfG MacFly

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Leo Laimer
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erstellt am: 20. Sep. 2017 16:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ja, danke.
Es klappt hier aber nicht, kann Trigger einstellen was ich will, der Parameter aktualisiert aber das Modell nicht. Es leuchtet nur der Aktualisieren-Blitz auf, das wars dann.
Muss also manuell aktualisieren.

Aber egal, die Riesen-Enttäuschung hatte ich schon:
Die Grafik-Performance der Baugruppe geht total in den A*** sobald 2d-Text in den Modellen ist.
Hab mal probeweise einen kubischen Stein mit Text auf allen 6 Flächen versehen, und eine BG mit 20x20 Steinen erstellt.
Grafik geht von 33fps ohne Text auf 3fps mit Text runter.
So ein elender Murks!

------------------
mfg - Leo

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
...immer noch das Mauerwerk sichtbar lassen ...
Worin besteht denn da noch eine Vereinfachung, wenn alle Fugen noch als Rillen erhalten bleiben? Nach meiner Zählung hätte ein solcherart "vereinfachtes" Modell sogar noch mehr Flächen und Punkte und Kanten als einfach nur ein Multibody oder Multilump mit allen Steinen und Fugen voll Luft dazwischen .

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
... Zeichnungsansichten vom Mauerwerk ... auf jedem Stein gleich die Typenbezeichnung ...
Was ist mit Positionsnummern oder Skizzierten Symbolen, die die Bauteilnummer anzeigen? Nicht automatisch genug?

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Roland  
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Leo Laimer
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erstellt am: 20. Sep. 2017 17:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Das mit der mangelhaften Vereinfachung, hast Du tlw. recht.
Gedacht (gehofft) hätte ich auf eine Lösung, wo eine einzelne Mauer so über-modelliert wird, dass alle Fugen "ausgegossen" werden, nur an der Sichtfläche bleibt die "Fugenmasse" ein paar mm hinter der Wand, sodass die Fugen sichtbar bleiben.
Ah, was wichtiges dazuzusagen: Die Mauern sind viele Lagen Steine dick. Also, die vordersten (sichtbaren) Steine haben seichte Fugen, alle dahinterliegenden Steine sind "vollgegossen".
Das Ganze natürlich per Abgeleiteter Komponente.

Das mit den Positionsnummern wäre die dritte Wahl.
Im Maschinenbau ist es üblich, jedes in der BG vorkommende unterschiedliche Bauteil genau 1x mit Pos.Nr. zu versehen.
Bei diesem Projekt sind aber (Spezial-)Maurer zugange und keine Maschinenbauer.
Drum hat man ihnen bei früheren Projekten eben Zeichnungen vorgelegt, wo auf jedem Stein die Typenbezeichnung zu sehen war. Also jede Zeichnung war ein perfekter Verlegeplan für die jeweilige Mauer (oder Boden usw.). Auf anderen Zeichnungen hat man auch mit Farbcodes gearbeitet. Das wäre zweite Wahl.
Die Steine sind teilweise so ähnlich dass man sie mit freiem Auge schwer unterscheiden kann.

Das alles wurde bisher manuell eingetragen. Zuerst in die älteren Zeichnungen manuell im 2D, später bei zaghaften Versuchen im 3D als Färbung, und noch später als Prägung/Gravur im Modell.
Mit allen entsprechenden Fehlerquellen und Performanceproblemen.

Aber ich sehe schon, das ist wirklich schwer zu lösen, wenn ich mir die noch viel dramatischeren Performanceprobleme bei 2D-Texten ansehe.

------------------
mfg - Leo

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
m Maschinenbau ist es üblich, jedes in der BG vorkommende unterschiedliche Bauteil genau 1x mit Pos.Nr. zu versehen.
Warum "genau 1x"? Das ist doch nur das Mindeste.

Vielleicht sind u. a. auch unsere Vorstellungen unterschiedlich, was "Positionsnummern" sind. Nur Zahlen in Kreisen, die auf Listenzeilen verweisen, sind das bei mir schon lange nicht mehr, sondern es sind kleine Textfelder, in denen direkt die jeweilige Bauteilnummer und die Benennung steht.

Inventor bietet das so an, und ich nutze es, um die Zeichnung mit den Informationen zu versehen, die es dem Leser leichter machen, mit der Zeichnung zu arbeiten.

Wenn man Deine Steine optisch nicht gut unterscheiden kann, bekommt halt jeder ein "Label". Wo ist dabei das Problem?


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Roland  
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Wenn jeder Stein eine eigene ipt und Zeichnung hat, wo siehst du das Problem? In den IPropertys führst du die Nummer mit und stellst diese in der BG und ipt immer mit dar. Oder arbeiten die Bauarbeiter mit dwf?

herzlich Sascha

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Leo Laimer
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erstellt am: 21. Sep. 2017 08:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen,

Natürlich kann man in der Pos.Nr. z.B. das iProp "Bezeichnung" darstellen. Man kann auch, durch geschickte Wahl von Pos.Nr. Stil und -größe ein visuelles Erscheinungsbild erzeugen, dass ungefähr mittig auf jedem dargestellten Stein eine Pos.Nr. (ohne Führungslinie) "schwebt".
Das würde dann ziemlich genau so ausschauen wie die bisherigen Verlegepläne, mit dem Vorteil des verringerten Irrtums-Risikos..

Hatte gestern das mit den automatischen Pos.Nr. probiert, und das Ergebnis ist sehr weit weg von dem wie's sein soll.
Möglich wäre also nur, jeden einzelnen dargestellten Stein mit einer manuellen Pos.Nr. anzuklicken (und noch mehrmals rumzuklicken damit die Pos.Nr. endgültig, und ohne Führungslinie, "sitzt").
Wären also, bei über 100.000 Steinen, mehrere 100.000 Klicks - nur für die Pos.Nr.
Nein, da such ich lieber weiter nach einer besseren Lösung!

Die separate Zeichnung pro Stein-Type ist das viel kleinere Problem. Das sind vielleicht eine mittlere zweistellige Anzahl von Zeichnungen, da ist jede Methode tragbar - und da steht die Typenbezeichnung pro Stein sogar schon im Dateinamen, und in der "Bezeichnung".

------------------
mfg - Leo

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Leo Laimer
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erstellt am: 21. Sep. 2017 09:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Habe gestern bis spät noch verschiedene Möglichkeiten ausgedacht und probiert, wie ich die Typenbezeichnung pro Bauteil aus einem ohnehin auszufüllenden iProp ("Bezeichnung") auf das Modell und letztlich in Verlegepläne rein bekommen könnte.

1. Textskizze
Jede Stein erhält auf strategisch wichtigen Flächen (wahrscheinlich: "oben", "vorne", "rechts" und "links") je eine Textskizze, deren Textinhalt per iLogic mit dem Inhalt des iProp "Bezeichnung" befüllt wird. Das geht IMHO nur über einen Benutzerparameter als "Zwischenwirt".
Das befüllen ist mir gelungen, es bleibt eine Unbequemlichkeit dass der so befüllte Zwischenwirt nicht auch gleich am Modell aktualisiert wird.
Das wird sich vielleicht noch lösen lassen, vielleicht hat ja Jemand hier mit mehr iLogic-Erfahrung eine Idee dazu.
Vorteil: Skizzen können für die gegebene Datei (iam oder ipt) per hotkey <F10> blitzschnell angezeigt oder verborgen werden.
Nachteile: Die Grafikperformance bei BG geht total in die Knie wenn die vielen Textskizzen angezeigt werden. Eine altbekannte Grundschwäche des Grafiksystems von Windows (OpenGL wäre auch kaum besser, ist aber eh Geschichte).
Entscheidender Nachteil: Textskizzen können in Zeichnungsansichten nur mit reichlich zusätzlichen Mausklicks angezeigt werden, und dann auch nur in "Draufsichten", niemals in Iso-Ansichten.

2. Prägung
Anlegen und befüllen von Textskizzen wie oben, und dann pro Skizze eine Prägung ausformen.
Vorteil: Diese Bezeichnung ist absolut "unverlierbar", ist immer und überall sichtbar wo der Stein entsprechend sichtbar ist.
Nachteil: Performance, und die Unmöglichkeit die Anzeige auf einfache Weise auszuschalten.

3. Darstellung
Anlegen einer "Darstellung" im Darstellungseditor, wo ein Bild angezeigt wird das die Steinbezeichnung darstellt.
Die verschiedenen Darstellungen mit den Bildern müsste ich natürlich selbst erstellen.
Automatische Vergabe der passenden Darstellung entsprechend dem Wert des iProp "Bezeichnung" hab ich noch nicht probiert, aber ich nehme an dass Jemand mit iLogic-Erfahrung mir aus dem Stegreif sagen könnte ob das überhaupt denkbar wäre.
Vorteile: Sehr gute Grafikperformance, einfache Ein-Ausschalt-Möglichkeit in der Grafik über Anzeige der Texturen, verschiedene Darstellung (mal mit, mal ohne Typenbezeichnung) je Bauteil in BG und Zeichnung möglich, wenn man im Bauteil entsprechende Darstellungen anlegt.
Nachteile: Ziemlich mühsames Erstellen der Darstellungen, etwas minderwertige Anzeige im Verlegeplan, wahrscheinlich Probleme beim Dateiexport
Besonderheit: Anzeige auf der Zeichnung nur in schattierten Ansichten (das mag nicht unbedingt ein Nachteil sein)

4. Aufkleber
Anbringen eines Aufklebers dessen Bild die Typenbezeichnung zeigt.
Vorteile: Gute Grafikerformance
Nachteile: Keine wahlweise Anzeige "Mit" oder "Ohne" Bezeichnung, fraglich bei welchen Dateiexporten diese Anzeige überhaupt mitkommt
Besonderheit: Anzeige auf der Zeichnung nur in schattierten Ansichten

Hab ich noch eine Möglichkeit übersehen? Oder fehlen ein paar Argumente, Vor-/Nachteile?
Und dann muss ich mich bald mal entscheiden, welchen Weg ich einschlage...

------------------
mfg - Leo

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erstellt am: 21. Sep. 2017 09:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Noch zwei Ideen.

Gib den Steinen leicht unterschiedliche Farben. Dann kannst Du sie an der Farbe auseinander halten. Mache ich immer, wenn ich ähnliche Teile verbaue.
Bei meinem geliebten Inventor 2012 gab es allein fifteen shades of grey.

Und frag mal jemanden, der virtuelle Modelle aus Legosteinen baut!

------------------
Gert Dieter 

Man braucht ein bisschen Mut. Ohne Mut ist man nicht frei, und ohne Freiheit gibt es kein Glück.
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Leo Laimer
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erstellt am: 21. Sep. 2017 10:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke, ja, das mit den Farben.. Das gibt's derzeit in den älteren Verlegeplänen.
Damit waren die Leute nicht sehr zufrieden, da die Farben von der Vergabe am Bildschirm bis zu den ausgedruckten Plänen die eine Zeitlang rummanipuliert werden ziemliche Wandlungen durchgemacht haben. Die zusätzliche ellenlange Farbliste muss ja dann auf der Baustelle ebenfalls verfügbar sein.
Vielleicht lags auch daran, dass die Farbwahl ein bisserl ungünstig war (eine Reihe sanfter Farbtöne). Oder daran dass auf der Baustelle keine gleichmäßig hell beleuchtete Büroatmosphäre herrscht wo man die Lesebrille auf der Nase hat.

Nun, unterschiedliche Farben pro Steintype hab ich aber sowieso vorgesehen.
Muss ich mit dem Kunden besprechen ob das Thema Farbcodierung nochmals aufgewärmt werden darf.

Das mit den Lego-Steinen...
Muss ich nachdenken wo ich da anhaken könnte.
Aber gleich vorweg, da ist Quell- und Zielpublikum ja ident (Beides Lego- und Computerfreaks), nicht wie bei uns vom virtuellen idealen Bildschirm in die raue dreckige Welt der Maurer.

Aber danke für die Anregungen!
------------------
mfg - Leo

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erstellt am: 21. Sep. 2017 10:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Wie wäre es den mit einer iLogic Regel in der IDW, die dein Iprop. darstellt.

MfG MacFly

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Leo Laimer
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erstellt am: 21. Sep. 2017 11:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Verlegeplan-Versuch1.JPG


Verlegeplan-Versuch2.JPG


Verlegeplan-Versuch3.JPG

 
Das iProp in der Zeichnung jedes einzelnen Steins darzustellen ist kein Problem, das wird ohnehin automatisch in der Stückliste und im Schriftkopf angezeigt.

Das Problem ist die Darstellung des iProp im Modell (im Zusammenbau) und in der BG-Zeichnung - für jeden einzelnen Stein. Also die Verlegepläne.

Habe mal kleine Auszüge aus den bestehenden (eh schon den neueren) Verlegeplänen angefügt.
Versuch 1+2 wurde rein manuell reingeschrieben, Versuch 3 wurde mit geprägten Texten im Modell gemacht.
Man bedenke - es geht um gewaltige Gesamtmengen!

------------------
mfg - Leo

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Roland Schröder
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Die selten vorkommenden Steine erkennt man vermutlich so schon, ansonsten -> Positionsnummer!

Den häufig vorkommenden Steinen gib unterschiedliche Rillen oder Fasen oder Bohrungen oder so was oder eine Kombination davon, also einfache grafische Zeichen, die man in jeder Ansicht erkennt, so ähnlich wie bei Linksgewindemuttern oder Boule-Kugeln.

------------------
Roland  
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erstellt am: 21. Sep. 2017 17:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Komm grad von einem Gespräch mit dem Kunden, es hat sich Manches ein bisserl relativiert:

- Es gibt "einfache" Standardsteine, von denen Form und Funktion jeder Beteiligte sofort erkennt, und die in gewaltigen Stückzahlen verbaut werden. Diese Standardsteine müssen nicht unbedingt eine unauslöschliche Bezeichnung zeigen, es genügt eine herkömmliche Pos.Nr. samt Stückliste. Macht ca. 80% der Gesamtzahl aus.

- Es gibt komplizierte Sondersteine die schon in 3d existieren, die meisten davon haben schon einen eingeprägten Bezeichnungstext. Das kann und soll ich so weiterverwenden. Sind weitere ca. 15%.

- Es wird eine Handvoll neuer Sondersteine geben müssen, und die kann ich markieren wie ich will, es müssen aber im Zusammenhang mit den bestehenden Sondersteinen einheitliche Darstellungen zustandekommen. Das wären die restlichen 5% Steine.

Ich muss also entscheiden ob Modell-Textskizze oder Prägung, andere Methoden fallen flach (OK, Farbcodierung mach ich sowieso).
Logischerweise muss ich also sowieso je Stein eine oder 2-3 strategisch günstig positionierte Textskizzen machen - und dabei belasse ich es zunächst, Prägung kann ich später immer noch draus machen.
Für einzelne diffizile Zeichnungen/Ansichten kann ich jederzeit noch ein paar Positionsnummern anbringen, die die ohnehin zwingend zu vergebende "Bezeichnung" angeben.

Durch den Wegfall von 95% der Gesamtzahl ist das Problem ja schon so entschärft dass es halb gelöst ist.


------------------
mfg - Leo

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Frank_Schalla
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erstellt am: 27. Sep. 2017 16:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
Das iProp in der Zeichnung jedes einzelnen Steins darzustellen ist kein Problem, das wird ohnehin automatisch in der Stückliste und im Schriftkopf angezeigt.

Das Problem ist die Darstellung des iProp im Modell (im Zusammenbau) und in der BG-Zeichnung - für jeden einzelnen Stein. Also die Verlegepläne.

Habe mal kleine Auszüge aus den bestehenden (eh schon den neueren) Verlegeplänen angefügt.
Versuch 1+2 wurde rein manuell reingeschrieben, Versuch 3 wurde mit geprägten Texten im Modell gemacht.
Man bedenke - es geht um gewaltige Gesamtmengen!


Hi Leo
Wegen
"Das Problem ist die Darstellung des iProp im Modell (im Zusammenbau)"
Wofür brauchst du dies denn wirklich ?
Wegen
"in der BG-Zeichnung"
Geht ein benutzerdefiniertes Stücklistensymbol ?
Oben laufende Nummer
Unten Iprop

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Frank_Schalla
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erstellt am: 27. Sep. 2017 16:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Wegen
"Nur, im Modell verzichten wir auf den Mörtel, weil der sowieso in Großmenge als Schüttgut geliefert wird.
Die Steine müssen aber stückweise gefertigt werden, und müssen genau stimmen. Modellmäßig schweben die in der Luft."

Warum modellierst du nicht den Mörtel ?
Ein IPT für den Gesamtmörtel aber dann wirds eben doch wieder auch ein layout.
Dann klappt es auch mit dem vereinfachen !

Wegen den Steinen
Wie hoch ist die Anzahl der Unterschiedlichen Formen ?
Wenn erträglich die Formen als Skizzenblöcke

Wegen Wiederholteile
40 Zeilen Ilogic beim Erstellen der Teile aus dem Multibody Skizzenblöcke Model machen das folgende.
Alle MB's welche auf dem selben Skizzenblock basieren bekommen die selbe PartNumber.
Werden also in der BG Stückliste hochgezählt 

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Leo Laimer
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IV bis 2017

erstellt am: 27. Sep. 2017 17:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Frank,

iProp "Bezeichnung" im Modell und in der BG-Zeichnung auf jedem dargestellten Exemplar, damit die Zeichnung als Verlegeplan verwendet werden kann.
Und als Verständnis- und Diskussionshilfe während der Konstruktion.

Den Mörtel zu modellieren steht ausser Diskussion. Denk an die gigantische Menge der Steine (insges. weit über 100.000), mit zugehöriger Gestaltvielfalt des Mörtel-3D-Modells. Nein, da streike ich.
Man könnte das "über's Eck" mit mehreren Abgeleiteten Komponenten machen - aber wenn ich das tu, bin ich nach dem 2.Schritt schon dort wo ich hin will - ein vereinfachtes Gesamtmodell des Mauerwerkes - wozu dann noch per AK den Mörtel rausmodellieren?

Die Anzahl der verschiedenen Steinformen ist derzeit eine hohe zweistellige Zahl, und soll möglichst auf eine mittlere 2-stellige reduziert werden. Hoffnung ist, ca. 40Stk. Mir schwant allerdings, dass durch eine Vielzahl von "gekappten" Steinen doch wieder auf 60-70Stk kommen werde.
Hab nämlich in den Tagen bisher fleißig Mauerwerk modelliert, und wenn man mit gegebenen Steinformen in einen ebenfalls gegebenen Umriss reinmauert, bleiben je nach Verbund-Mauerweise mehr oder weniger viele Rand-Steine, die aus den vorhandenen Formen geschnitten werden müssen (sonst würde der Stein z.B. an der Ecke rausschauen und eine Kollision mit Nachbarn verursachen). Diese Schnitte wurden bisher stillschweigend auf der Baustelle gemacht.
Wenn ich aber, aufgrund des vollständigen 3D-Modells, schon weiß wo welche geschnittenen Steine gebraucht werden, kann ich das gleich konstruieren - und somit geht die Anzahl der Steinformen ziemlich hoch.

Generell würde ich einen Weg über Skizzenblöcke, so sympathisch mir diese ansonsten sind, nicht wagen, denn damit würde ich mich wieder zurück ins 2D-Leben begeben, und würde die ganzen Eck- und Überschneidungsprobleme nicht mehr "sehen".
das Ganze ist ja nicht ein einfaches Laufmeter/Quadratmeter-Mauerwerk, sondern hat fast die Dimensionen einer mittelalterlichen Burg, mit sehr vielen Kammern, Winkeln und Ecken, Gängen, Gewölben und Niveaus.

Dazu passend eine Erweiterungsfrage:
Sehr helfen würde mir, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Modellskizzen in der Zeichnung automatisch darstellen zu lassen - und zwar nur die auf der "Sichtfläche" der Ansicht befindlichen, nicht auch die auf der Rückseite befindlichen.
So direkt und einfach werden ja alle zur Ansicht planar liegenden Skizzen abgerufen und angezeigt, und man muss dann die nicht passenden Stück für Stück wieder unsichtbar schalten.
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mfg - Leo

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Hohenöcker
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Registriert: 07.12.2005

Inventor 2017

erstellt am: 27. Sep. 2017 20:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Leo Laimer 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:

... hat fast die Dimensionen einer mittelalterlichen Burg, mit sehr vielen Kammern, Winkeln und Ecken, Gängen, Gewölben und Niveaus.

Sag ich doch! 

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Gert Dieter 

Man braucht ein bisschen Mut. Ohne Mut ist man nicht frei, und ohne Freiheit gibt es kein Glück.
Axel Hacke

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