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Autor Thema:   Großprojekt - Systemfrage GIS / Access (2050 mal gelesen)
Hucho
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Umweltingenieur


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Arcview 10, Autocad Map 2012 trial

erstellt am: 05. Mai. 2009 10:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich habe im Rahmen meiner Masterarbeit ein größeres GIS Projekt vor.
Grundsätzlich möchte ich die Informationen einer schon bestehenden Access
Datenbank an das GIS anbinden. Ich bin mir noch nicht sicher wie ich die
GIS - Objekte, die ich neu erstellen werde speichern soll?

Ich werde sehr viele geometrische Objekte haben, die sagen wir mal primäre Attributsdaten
haben sollen. An diese Daten soll dann über ID however die Access Datenbank drangeknüpft werden.  Die Frage ist welches System ich nehme - ich habe jetzt an Autocad Map 3D gedacht und an ESRIs Arcview - weil ich mich damit schon ganz gut auskenne?

Gibts jemand von Euch, der beide Systeme im Zusammenhang mit Datenbankanbindungen kennt und mir die Unterschiede / Vor- und Nachteile beider Systeme nennen kann?
Ich muss große Datenmengen handeln.(Kategorie 1 TB)

Für Euren Rat wäre ich sehr dankbar,

Grüße

M

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Dig15
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl.-Ing. für Markscheidewesen und Geodäsie



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erstellt am: 05. Mai. 2009 10:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo M,

interessant wäre da noch die Frage nach dem "Weiterbetrieb". Wie sollen die Daten/GIS weiter genutz/gepflegt werden? Gibt es da Vorstellungen vom Auftraggeber? Oder bist Du wirklich komplett frei in der Wahl des GIS?

------------------
Viele Grüße Lutz

Glück Auf!

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Hucho
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Umweltingenieur


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erstellt am: 05. Mai. 2009 10:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Das war ja ne schnelle Reaktion

Also mein "Auftraggeber" hat bisher noch kein GIS - die haben aber sag ich mal
Grundwissen mit ESRI - ich bin eigentlich komplett frei.

Ich brauch halt ein System was ne gute Performance hat und die Schnittstellen nicht zu kompliziert ist.

Grüße

M

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Stelli1
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Verm.-Ing.


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erstellt am: 05. Mai. 2009 12:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi M,

dann verwende doch Autodesk Topobase. Die Daten werden auf Oracle nach OGC Standard gespeichert. Dann kann der AG auch mit fremden Produkten ESRI, Intergraph etc. auf die Daten schauen. Ausserdem kannst du die Daten so auch sehr einfach im Web publizieren.

Bei Access ist mit 2 GB Dateigröße Ende. Bei Oracle (Enterprise) kann es beliebig gross werden. Allerdings 2 TB halte ich für übertrieben. Das steckt bestimmt nicht in der Access Datenbank. Ich habe ein Pilotprojekt gemacht wo mal grosse Teile der kompletten ALK von NRW drin ist. Das sind wohl das eine oder andre GB und der zig-Millionste Datensatz.


Wilfried Stelberg

------------------
Warum lisp'eln wenn's auch anders geht.
www.ib-stelberg.de

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Ex-Mitglied

erstellt am: 05. Mai. 2009 12:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Hi Matthias,

ich möchte Dir den Mut nicht nehmen, ein solches Projekt anzugehen. Aber wenn Du von TerraByte Datenmenge sprichst und gleichzeitig das Wort 'Access' verwendest, dann gehst Du bereits in der Planungsphase Deines Projekts von falschen Voraussetzungen aus.

Das ist leider das einzige, was ich aus Deinen Angaben oben erkennen kann.

Was nicht zu erkennen ist (aber darum gehts und das hat Lutz    auch schon angesprochen), was musst Du denn überhaupt damit machen? Datenerfassung, geometrische Modifikationen, attributive Modifikationen, Analysen, Verschneidungen, thematische Karten, ..... (und wenn alles davon, dann in welchem Verhältnis zueinander); in welcher Form müssen die Daten dann weitergegeben werden und was ist dann das Ziel, was mit den Daten dann gemacht wird?

Stell Dir mal vor, ich hätte hier gefragt 'ich brauche ein Auto', könntest Du diese Frage beantworten? Je mehr Du an Informationen gibst, um so sinniger und schlüssiger können wir antworten.

- alfred -

------------------
www.hollaus.at

Hucho
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Umweltingenieur


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erstellt am: 05. Mai. 2009 14:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke schon mal - ich versuche mich fortan präziser auszudrücken. Die riesigen Datenmengen haben nichts mit Access zu tun. Die Daten sind meine kartographische
Grundlage - sprich Orthophotos, DFK usw. Diese dienen dazu um daraus geometrische Objekte, also Fächen und Linien abzuleiten....die Projektdaten selbst werden nicht so groß.
Aber eine Web-Kompatibilität für spätere Anwendungszwecke wäre wirklich sehr gut...

Muss mir das Topobase mal anschauen....

bin grad auf dem Sprung, werd später nochmal schreiben...

Grüße

Matthias

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LaPla
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erstellt am: 05. Mai. 2009 14:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi,

ein GIS-Projekt, darunter verstehe ich das:
Erfassen (1)
Verwalten (2)
Manipulieren (3)
von Geodaten, die wiederum sein können:
dumm, also reine Grafik, aber raumbezogen (a)
Rasterdaten (sind da die TBytes versteckt) (b)
Vektordaten mit Sachdaten verknüpft (c)
Kruscht, den du noch aufbereiten musst(z.B.scannen,  georeferenzieren) (d)
Für jede Kombination von (1)-(3) mit (a)-(d) würde sich ein spezielles Programm anbieten.z.B. für (1) und (2) MAP und Topobase, für (3) ArcGIS bzw. diverse OpenSourceGISe, für (b) z.B. Surfer oder ArcGIS mit Spatial Anarchist.

Ich denke zu Deiner Masterarbeit wird als ein wesentlicher Teil gehören, das richtige System auszuwählen. Das Projekt selber scheint eine Forschungsarbeit oder ein üblicherweise bezahltes Projekt zu sein.
Wenn Du Dich mit ESRI schon gut auskennst, nimm das ARCGIS! Sonst läufst Du Gefahr, daß Dir Terrrabytes an Daten um die Ohren fliegen.

Übrogends gibt es für allgemeine GIS-Fragen ein extra Forum:
Kartographie und GIS

Gruß Jörg

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Stelli1
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Verm.-Ing.


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erstellt am: 05. Mai. 2009 17:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Jörg,
 
Zitat:
Original erstellt von LaPla:
ein GIS-Projekt, darunter verstehe ich das:
Erfassen (1)
Verwalten (2)
Manipulieren (3)

(4) Abfragen und Beauskunften ist eigentliche die wichtigste Funktion.
Sonst bräuchte man den Aufwand nicht machen.
 
Zitat:
Vektordaten mit Sachdaten verknüpft (c)

Fast schon KO Kriterium. Die Geometrie sollte sich aus den Sachdaten ableiten.
 
Zitat:
Ich denke zu Deiner Masterarbeit wird als ein wesentlicher Teil gehören, das richtige System auszuwählen. Das Projekt selber scheint eine Forschungsarbeit oder ein üblicherweise bezahltes Projekt zu sein.
Wenn Du Dich mit ESRI schon gut auskennst, nimm das ARCGIS! Sonst läufst Du Gefahr, daß Dir Terrrabytes an Daten um die Ohren fliegen.

Das mit dem Auskennen lasse ich als Argument gelten. Aber ein GIS System hängt (sollte) nicht von einem Produkt abhängen sondern von einer Intelligenten Datenvorhaltung. Durch den OGC Standard kann man sowieso mit jedem Proggi was dieses sinnvoll unterstützt auf die Daten schauen. Ausserdem sollten die Daten offen ohne die Speicherung von Blobs in einer Datenbank liegen. Wer weiss schon welches Programm wie lange am Markt bleibt.
Wenn man denn zur zitierten Datenerfassung und Beauskunftung auch noch neben dem Datengrid eine ordenliche Oberfläche haben will ist das IMHO bei der Topobase im Moment als einzigstes möglich. Dort werden selbst das Design der Datenmasken nebst eventueller eigener Scripte und Erweiterungen in der Datenbank zentral und für alle Benutzer zugänglich gespeichert.

Wilfried Stelberg


------------------
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Hucho
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erstellt am: 05. Mai. 2009 19:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Das klingt interessant - was sind denn Blops?

Grüße

M

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LaPla
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Landschaftsarchitekt


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erstellt am: 05. Mai. 2009 19:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Wilfried,

stimmt, das Ergebnis zählt! Ich hab das in (2) versteckt:
  

Zitat:
(4) Abfragen und Beauskunften ist eigentliche die wichtigste Funktion.
Sonst bräuchte man den Aufwand nicht machen.

Da muß ich Dir widersprechen, viele meiner Sachdaten gehören zur Geometrie , leiten sich aber nicht daraus ab. Z.B. Pflegebedarf im April oder Biotopwert etc.:
  

Zitat:

Fast schon KO Kriterium. Die Geometrie sollte sich aus den Sachdaten ableiten.

Da kenn ich mich mit der TB leider zu wenig aus, weils ja leider keine Demo gibt und ob ER als Studi da ran kommt? Und klar, der Aufbau der Daten braucht das größte Augenmerk! Ich dachte nur, da ER nach Programmen fragt mit denen er am Besten klar kommt. Wird für eine Masterarbeit in begrenzter Zeit nicht unwichtig.:  

Zitat:

Das mit dem Auskennen lasse ich als Argument gelten. Aber ein GIS System hängt (sollte) nicht von einem Produkt abhängen sondern von einer Intelligenten Datenvorhaltung. Durch den OGC Standard kann man sowieso mit jedem Proggi was dieses sinnvoll unterstützt auf die Daten schauen. Ausserdem sollten die Daten offen ohne die Speicherung von Blobs in einer Datenbank liegen. Wer weiss schon welches Programm wie lange am Markt bleibt.
Wenn man denn zur zitierten Datenerfassung und Beauskunftung auch noch neben dem Datengrid eine ordenliche Oberfläche haben will ist das IMHO bei der Topobase im Moment als einzigstes möglich. Dort werden selbst das Design der Datenmasken nebst eventueller eigener Scripte und Erweiterungen in der Datenbank zentral und für alle Benutzer zugänglich gespeichert.

Also ich würde erst prüfen, ob ich mit einem mir geläufigen Programm das TerraByte-Projekt realisieren kann, wenn nicht, dann zum optimalen Programm wechseln.
AUTODESK wäre ja nicht schlecht, weil einem hier im Forum immer geholfen wird! 

Blobs(Binary Large Objects): http://en.wikipedia.org/wiki/Binary_large_object

Gruß Jörg

[Diese Nachricht wurde von LaPla am 05. Mai. 2009 editiert.]

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Hucho
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erstellt am: 05. Mai. 2009 19:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank für die Anregungen - ich erstell morgen mal ne Projektskizze und lad die hoch - ich glaub,
dann könnt Ihr mir gezieltere Ratschläge geben. Heute schaff ich s nicht mehr.

Grüße

M

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Stelli1
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Verm.-Ing.


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erstellt am: 06. Mai. 2009 10:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Jörg,
 
Zitat:
Original erstellt von LaPla:
Da muß ich Dir widersprechen, viele meiner Sachdaten gehören zur Geometrie , leiten sich aber nicht daraus ab. Z.B. Pflegebedarf im April oder Biotopwert etc.:
  

Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------

Fast schon KO Kriterium. Die Geometrie sollte sich aus den Sachdaten ableiten.

--------------------------------------------------------------------------------



Es war auch anders herum gemeint und geschrieben.
Klar gibt es auch Sach- und Metadaten die überhaupt keine Geometrie haben.

Bei einem Baumkataster sollte der Baum in einem GIS finde ich schon eine Geometrie haben. Der hat dann einen Namen, eine Lage (Straße/Anlage), eine Baumart, einen Pflegebedarf, einen Kontrollbedarf usw. und in einer 1:n Beziehung Zustandsdaten in zeitlicher Folge, daraus resultierend erforderliche Pflegemaßnahmen und deren Erledigungsvermerk.

Was ich meine ist, dass es keine eigene Geometriedatenbank geben sollte und dann über eine Verknüpfung einer ID die Sachdaten irgendwo anders gespeichert werden. Damit sind Inkonstistenzen vorprogrammiert.

Das läßt sich jedoch auch manchmal nicht vermeiden wenn externe Systeme angebunden werden sollen. Ein Beispiel hierfür wäre die Verwaltung der ALK (Automatisierte Liegenschafts Karte) im GIS und eine Verwaltung von Liegenschaften in SAP. Wenn dann durch eine Fortführung des Katasters ein verknüpftes Flurstück untergeht dürfen natürlich nicht alle Daten wie Pacht- und Mietverträge in SAP mit gelöscht werden. Dann sind Interaktionen notwendig die das GIS System nicht alleine vollziehen kann. In solchen Fällen wird z.B ein Workflow Managment ausgelöst das den Benutzern des Verwaltungsprogrammes eine Nachricht über den Untergang des Flurstückes mitteilt. Der entscheidet ob entsprechende Verträge geändert werden müssen oder nicht und kann dann auf die nachfolge Flurstücke verlinken. Dadurch wird wieder ein Workflow ausgelöst der dann im GIS das zunächst historische Flurstück endgültig untergehen lässt.
Das sind aber auch nicht Standard Lösungen sondern können in der Regel nur durch Consulting gelöst werden. Als Beispiel mal ein komplexes Benutzersteuerelement wie es mit dem intergrierten Formulardesigner eingebunden werden kann.
Usercontrol 
Diese Controls funktionieren mit dem gleichen Design und Quelle auf der Erfassungsstation und in der Web Auskunft.

Wichtig ist, dass ein Programm die Möglichkeiten von ganz einfach bis komplex unterstützen kann.

Wilfried Stelberg

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Hucho
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erstellt am: 06. Mai. 2009 11:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


GisProjekt-DigitalesFischereirechtskataster.pdf.zip

 
Hallo,

ich habe jetzt mal eine Projektskizze angefertigt.
Ich bin mir deshalb nicht sicher welches System / Kombination von Systemen ich nehmen soll weil ich nicht weiß wie ich meine drei Datentypen verwalten soll, also Primär, Sekundär und Tertiärdaten. Die Frage ist ob ich die Primärdaten in einer shp. Datei oder sdf heißt es  glaub ich in MAP verwalten soll und den Rest über eine Datenbank anbinden soll. Ich möchte natürlich in meiner Arbeit so viel wie möglich lernen für die Zukunft, sprich Anwendungen in Firmen - auf der anderen Seite ist meine Ressource "Zeit" begrenzt. Deshalb hab ich mir auch schon überlegt ob ich nicht alle Daten in Oracle (Denke da kann man doch auch primäre GIS - Daten verwalten???) packe - habe bisher halt noch keine Erfahrungen damit.

Schaut Euch mal meine Projektskizze an, vielleicht könnt ihr mir nen Ratschlag geben.
Es kann gut sein, dass das ganze Projekt von Behördenseite übernommen wird und dann in ein beördeninternes GIS überführt wird. Deshalb möchte ich die Möglichkeiten für einen WEB basierten Zugriff auf die Daten offen lassen.

Merci Euch schon mal,

Grüße

Matthias

PS: Ich werd im Zweifelsfall eher das nehmen wo ich weiß, dass es in der Wirtschaft Verwendung findet und wo ich während meiner Arbeit hier im Forum super Unterstützung bekomm. ArcGis kenn ich mich zwar am besten aus - aber hier im Forum gibt wenig darüber.

[Diese Nachricht wurde von Hucho am 06. Mai. 2009 editiert.]

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Stelli1
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erstellt am: 06. Mai. 2009 12:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Matthias,

bevor wir hier in die Tiefe einsteigen würde ich doch gerne Wissen in welcher Fakultät du dein Studium absolvierst.   

Dein von dir aufgeführter Datentyp DFK gibt es nur in Bayern. (Wurde auch durch das PDF bestätigt). Sollen die Daten für das ganze Bundesland erhoben werden ?

Wenn ja: Hast du dir Gedanken darüber gemacht in welchem Projektionssystem du die Daten abbilden willst.

Du führst einige Datengrundlagen auf: TKxx, Orthofotos etc.
Wie willst du denn da eine Aktualisierung der Daten organisieren. Normalerweise bekommst du die vom Landesvermesungsamt. Die Karten unterliegen dann auch einem Urheberrecht das es dann zu beachten gilt. In der Regel (hab aber keine Ahnung wie das in Bayern ist) dürfen die Karten nur zu internen Zwecken, also nicht über ein offenes Internet verwendet werden, es sei denn man bezaht eine entsprechende Nutzungsgebühr.
Das kannst du umgehen, wenn du entsprechende WMS Dienste in deinem Projekt verwendest. Dann werden die jeweils aktuellsten Daten vom LVA geladen und du brauchst 1TB weniger Platz auf deinem Rechner. Allerdings brauchst du dann auch ein einigermassen gute Internet anbindung.

Du sprichst auch von Naturschutzgebieten (NSG) etc. . Diese sind in der Regel auch als WMS (Web Map Service) Dienste verfügbar. Hier mal ein Beispiel. Zum Teil werden die Daten auch als WFS (Web Feature Service) als Vektoren zur Verfügung gestellt.

Hier muss jedoch überlegt werden in welcher Art und Weise die Daten verwendet werden sollen. Sollen z.B. Verschneidungen gemacht werden würde ich die Daten importieren. Geht zum Beispiel mit einer Massenkopie von SHP nach Oracle mit den FDO King Providern.

Deine Datenerhebung aus Excelformularen/datenblättern sollte mit dem intergrierten standard Excel Import/Export von Topobase auch keine Problem sein.

Was gibt es sonst noch.
Ja dein "Auftraggeber" ist ja wohl auch ein öffentlicher Träger. Nach einer EU Richtlinie muss auch dieser in der Zukunft seine Daten als WMS/WFS Dienst seinen Mitmenschen anbieten. Ist in der Kombi MapGuide, Oracle, Topobase auch kein Problem weil es eine Standardfunktion von MapGuide ist.

Es gibt viel für dich zu tun 
Und noch eine Beispiel der Bundesnetzagentur die jedoch noch mit der alten Version von Topobase gemacht ist. Zu einer Zeit als Topobaseals noch nicht von Autodesk war.

Ansonsten bist du dann am Zuge.

Wilfried Stelberg

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Hucho
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erstellt am: 06. Mai. 2009 13:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von Stelli1:
Hallo Matthias,

bevor wir hier in die Tiefe einsteigen würde ich doch gerne Wissen in welcher Fakultät du dein Studium absolvierst.    

Fakultät: Land Management - Studiengang Environmental Engineering

Dein von dir aufgeführter Datentyp DFK gibt es nur in Bayern. (Wurde auch durch das PDF bestätigt). Sollen die Daten für das ganze Bundesland erhoben werden ?

Du kennst dich aus - ist in Bayern - aber das Format ist nicht DFK - ich bekomm
shp und dxf.

Wenn ja: Hast du dir Gedanken darüber gemacht in welchem Projektionssystem du die Daten abbilden willst.
- nee, noch nicht aber ich denk mal normale Transv. Mecator Streifen 2 - 4,

Du führst einige Datengrundlagen auf: TKxx, Orthofotos etc.
Wie willst du denn da eine Aktualisierung der Daten organisieren. Normalerweise bekommst du die vom Landesvermesungsamt. Die Karten unterliegen dann auch einem Urheberrecht das es dann zu beachten gilt. In der Regel (hab aber keine Ahnung wie das in Bayern ist) dürfen die Karten nur zu internen Zwecken, also nicht über ein offenes Internet verwendet werden, es sei denn man bezaht eine entsprechende Nutzungsgebühr.
Das kannst du umgehen, wenn du entsprechende WMS Dienste in deinem Projekt verwendest. Dann werden die jeweils aktuellsten Daten vom LVA geladen und du brauchst 1TB weniger Platz auf deinem Rechner. Allerdings brauchst du dann auch ein einigermassen gute Internet anbindung.

- Ich bekomme die Date vom LVA alle umsonst - das Projekt läuft für den Landesfischereiverband - digitalisiert sollen auch zunächst nur die Fischereirechte werden, die dem Staat gehören und der LFV verwaltet. Öffentlich zugänglich gemacht wird hier gar nichts - alles sensible Daten. Höchsten behördenintern. Wie gesagt - evt. übernimmt das LVA mein System und packt dort über kurz oder lang alle Fischereirechte in Bayern rein - ich möchte die Möglichkeit zumindest offen halten. Mit OGC bzw. wenn überhaupt WFS möchte ich eigentlich gar nicht arbeiten - es geht erst mal darum das ganze  im Standalone zu betreiben aber sich die Möglichkeiten für eine spätere Ausweitung des Systems nicht zu verbauen.
Aktualisierung ist jetzt nicht das aller wichtigste - im Bezug auf DFK ja, wenn das Projekt ausgeweitet wird, aber im Moment geht es ja "nur" um ein paar Hundert Fischereistrecken, für die ich auch exemplarisch ein GIS aufbaue (also vielleicht so 50).

Du sprichst auch von Naturschutzgebieten (NSG) etc. . Diese sind in der Regel auch als WMS (Web Map Service) Dienste verfügbar. Hier mal ein Beispiel. Zum Teil werden die Daten auch als WFS (Web Feature Service) als Vektoren zur Verfügung gestellt.

- Diese Naten zwecks NSG ect. bekomme ich von unserem LFU direkt - möchte ich also
nicht direkt über WMS / WFD einbinden.

Hier muss jedoch überlegt werden in welcher Art und Weise die Daten verwendet werden sollen. Sollen z.B. Verschneidungen gemacht werden würde ich die Daten importieren. Geht zum Beispiel mit einer Massenkopie von SHP nach Oracle mit den FDO King Providern.

- Eben - die Daten sollen verwendet werden - Verschneidungen ect....deswegen sollen die Daten vor Ort alle verfügbar sein

Deine Datenerhebung aus Excelformularen/datenblättern sollte mit dem intergrierten standard Excel Import/Export von Topobase auch keine Problem sein.

- hab grad gesehen, dass ich das Topobase nicht als Studentversion von Autodesk umsonst holen kann - da müsste ich dann mal bei Autodesk hier in Muc vorstellig werden...

Was gibt es sonst noch.
Ja dein "Auftraggeber" ist ja wohl auch ein öffentlicher Träger. Nach einer EU Richtlinie muss auch dieser in der Zukunft seine Daten als WMS/WFS Dienst seinen Mitmenschen anbieten. Ist in der Kombi MapGuide, Oracle, Topobase auch kein Problem weil es eine Standardfunktion von MapGuide ist.

- Wie gesagt - das sind in Bayern sensible Daten....

Es gibt viel für dich zu tun  ;)
Und noch eine Beispiel der Bundesnetzagentur die jedoch noch mit der alten Version von Topobase gemacht ist. Zu einer Zeit als Topobaseals noch nicht von Autodesk war.

Ansonsten bist du dann am Zuge.

Wilfried Stelberg



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LaPla
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Hi,

Zitat:

bevor wir hier in die Tiefe einsteigen würde ich doch gerne Wissen in welcher Fakultät du dein Studium absolvierst.    



Wenn Du als Geoinformatiker absolvierst, dann würde ich Dir auch die große Lösung empfehlen, bei der Du viel lernst, auch auf die Gefahr hin, daß die Fische nachher nicht so zufrieden sind.(weil Dein Gewässer kein Wasser hat !?)
Wenn Du in die Gewässerverwaltung willst, dann wäre mir das fachspezifische doch lieber!
Zitat:

Hier muss jedoch überlegt werden in welcher Art und Weise die Daten verwendet werden sollen. Sollen z.B. Verschneidungen gemacht werden würde ich die Daten importieren. Geht zum Beispiel mit einer Massenkopie von SHP nach Oracle mit den FDO King Providern.


Meines Wissens geht Verschneidung(also die Nicht-CIVIL-Verschneidung) nur nach der Bildung von Topologien, d.h. nach Import der Daten und damit ist die FDO-Datenverwaltung futsch!Oder?
Zitat:

Ist in der Kombi MapGuide, Oracle, Topobase auch kein Problem weil es eine Standardfunktion von MapGuide ist.

Diese Kombi würde ich auch gern einsetzten, wenn aber der AG fürs gesamte Kataster nur 5t-¤ locker macht, muß ich halt mit dem, was ich habe vorlieb nehmen!
Wie siehst aus bei Dir, Matthias, kannst Du als Student die Kombi einsetzen?
Zitat:

Es gibt viel für dich zu tun 


Oh Ja!

Gruß Jörg

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Hucho
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Hallo,

nein - ich absolviere nicht als Geoinformatiker - sondern als Umweltingenieur - aber ich komm mir langsam
so vor - hab schon echt viel Gis in meinem Studium gemacht...

Ich würde halt genau auch deshalb die große Lösung wählen, weil ich da am meisten lerne...

Daten importieren für Verschneidungen - davon halte ich gar nichts....ich möchte es so wie in Arcgis halten
mit den Daten: Datenhaltung physikalisch und nicht in der Arbeitsdatei - sonst leidet die Performance brutal - das
geht mir bei Civil grad so....ich hasse auch - sorry - diesen Mist mit den Layern - das ist so nervig - ich möchte alle
Daten extern haben - die Arbeitsdatei soll nur Einstellungen zur Dartstellung und Verknüpfung der Daten enthalten sodass
auch von Clients evt. mal extern auf die Daten zugegriffen werden kann...

Die Kombi Mapguide, Oracle und Topobase - Oracle kriegt man ja glaub ich umsonst und muss es nicht lizensieren
solang man damit nicht gewerblich arbeitet - Mapguide und Topobase - da müsste ich mal autodesk anrufen obs
da ne möglichkeit bestände das im rahmen meiner arbeit zu verwenden

Wie arbeitet denn diese Kombi eigentlich zusammen???

Grüße

Matthias

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Stelli1
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erstellt am: 06. Mai. 2009 15:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Hucho 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi,
Zitat:
Wie arbeitet denn diese Kombi eigentlich zusammen???

Aus den Äusserungen entnehme ich mal das ihr nur Filebasiert arbeitet.

Das ist bei Topobase grundsätzlich (Ausnahmen bestätigen die Regel  ) mal anders. Es handelt sich um eine echte Client-Server Anwendung.

Das heisst die GIS Daten werden zentral in einer Datenbank auf einem Server gespeichert. Das das je nach Konfiguration ein Rechner (z.B. Laptop) für Client und Server sein kann oder auch mehrere Server und viele Clients ist auch klar.

Die Daten werden gemäß OGC in der Oracle Datenbank abgelegt. So kann jeder der die Daten so auswerten kann, darauf zugreifen. Autodesk verwendet dazu in Map, Topobase und MapGuide die FDO Technik. Das heisst alle beteiligten Programme arbeiten auf und mit dem selben Datentopf damit Erfassungs- = Auskunftsdaten sind. Je nach Benutzergruppe können die Daten natürlich unterschiedlich präsentiert werden.

Wenn man fremde Daten (das ist die Ausnahme) hat, können die in allen genannten Programmen natürlich dazu geladen werden. Eben die WMS Dienste, Shapes ....
Das heisst die Daten beleiben in ihrem orginären Format.

MapGuide, es kann auch OpenSource sein, ist ebenfalls auf einen Server installiert. Dieses greift zur Erstellung der Karte wieder auf die Oracle Datenbank und eventuell zugeordneter externe Daten zurück.

Unter anderem ist eine Funktion des MapGuide's einen WMS Dienst zur Verfügung zu stellen. Der kann von externen verwendet werden um ganz andere eigene Karten zu erstellen.

Topobase kann hier auch mit einem Web Modul dienen. Dieses "überträgt" alle definierten Masken auch ins Web. Praktisch heisst das, dass man quasi die gleichen Datenmasken wie für die Erfassung verwenden kann. Ebenso kann eine Erfassung von Sachdaten und sogar eine Erfassung von Geometrie via Web eingerichtet werden. In der Web Ausführung werden auch wesentliche cogo Funktionen unterstützt.

Innerhalb der Topobase können Topologien angelegt werden die gleich während der Erfassung und Fortführung mitgeführt werden. So ist z.b. eine Fliesswegverfolgung, Netzverschneidung oder ähnliches jederzeit möglich. Objekte die nur Raumbezogen zusammenhängen können auch abgefragt werden. Was ist innerhalb, in einem Radius von, innerhalb Pufferzone etc.

Darüber hinaus können auch andere Geometrie Abfragen gestartet werden. Das geht eben mit der Spatial Erweiterung des SQL. (Beipiel)

@Matthias: hab dir eine PM geschickt.

Wilfried Stelberg

------------------
Warum lisp'eln wenn's auch anders geht.
www.ib-stelberg.de

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