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Autor Thema:   Linux VNC Server automatisch starten (1694 mal gelesen)
stason
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erstellt am: 25. Feb. 2008 09:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

weiß jemand wie man den VNC Server unter OpenSuse 10.3 automatisch starten kann ?

Dazu folgendes zum Hintergrund:
Ich habe einen Linuxrechner der als Berechnungsmaschine fungiert. Nun möchte nicht nur ich sondern auch zwei andere Benutzer ab und an
auf diese Maschine zugreifen, natürlich von ihrem Arbeitsplatz aus. Ich habe deshalb für den jeweiligen Benutzer einen vncserver gestartet, sprich mich eingeloggt und per "vncserver -alwaysshared -geometry 1280*1024 -depth 24"  das Ding gestartet. Dann hat jeder Benutzer seine eigene Displaynr. mit eigenem Kennwort. Falls ich denn Server aber jetzt mal reboote (kommt ja mal vor), sind die VNC-Server nicht mehr aktiv und ich muss das Ganze von vorne starten (und zwar in der richtigen Reihenfolge ?). Gut bei drei Benutzern geht das noch, aber schöner wäre es wenn das ganze irgendwie automatisierbar wäre.

Vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.

Grüße,
Stefan

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alexander.thiel
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erstellt am: 25. Feb. 2008 11:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stason 10 Unities + Antwort hilfreich


WindowsXServer.jpg

 
Hallo stason,

es macht den Eindruck, als seist Du nicht so viel in Linux/Unix unterwegs. Ich habe daher vielleicht auch noch einen alternativen Ansatz den Du überdenken solltest.

Zuerst aber mal zu Deiner direkten Frage. Wenn Du ein Programm als sogenannten "Daemon", also einen Systemdienst starten möchtest, dann schau mal in den Ordner /etc/rc.d hier befinden sich die Startskripte für alle Deine Systemprozesse. Du kannst einfach nach dem Muster einen neuen Daemon entwickeln und dann im entsprechenden Runlevel aktivieren. Das geht für den Ungeübten mit YAST und dem Runlevel-Editor am einfachsten. Hierzu muss aber erst ein entsprechendes Skript in /etc/rc.d vorhanden sein.

Startet der Server für jeden User, dann sollte vielleicht auch der User das Startkommando absetzen. Die Dateien .bashrc und .profile im Homeverzeichniss der Benutzer enthalten die Kommandos, welche ausgeführt werden sollen, wenn sich der Benutzer am System anmeldet, also seine Session gestartet wird.

Insgesamt halte ich den VNC-Ansatz aber für etwas unglücklich bei dieser Konstellation. VNC stammt ja eher aus der Windows-Welt und wurde geboren um ein System, das eigentlich nur einen Desktop hat remote bedienen zu können. Ja, es gibt Implementierungen für Unix/Linux, aber diese Systeme haben doch schon immer einen komfortablen Remotezugang gehabt. Das X-Windows-System arbeitet immer über eine Remoteschnittstelle, lokal halt über das Loopback-Device. Von einem Linuxrechner kann man sich so jedes Fenster problemlos auf seinen Bildschirm bringen. Hierzu muss ich mir dann auch nicht gleich den ganzen Desktop kommen lassen. Wie aber jetzt diese Technologie von einem Windowsrechner aus nutzen? Ganz einfach. PuTTY ermöglicht den Zugriff über die Kommandozeile. Mit diesem Programm lässt sich eine Verbindung über das SSH-Protokoll aufbauen. Startet man eine grafische Anwendung von dieser Konsole und hat das "X-Forwarding" für die Session aktiviert, versucht das Programm den lokalen X-Server für die Bildschirmausgabe zu verwenden. Leider hat Windows sowas von Haus aus nicht dabei, aber eine super Lösung ist hier XMing. In dieser Kombination PuTTY/XMing betriebe ich derzeit problemslos 17 Linux-Server von meinem Windowsrechner aus und wir arbeiten hier mit 8 Mann an den Systemen. Das einzige was ich machen muss ist dem Benutzer einen Account anlegen und schon kanns losgehen. Vorteilhaft ist obendrein, dass beim beenden von PuTTY und den grafischen Programmen auch die Session weg ist und man nicht nutzlos viele Sessions mit offenen grafischen Desktops mitschleppen muss. Ich habe mal eine Screenshot beigelegt, wie der YAST auf meinem Windowsrechner dann aussieht.

PuTTY und XMing sind kostenlos im Internet erhältlich. http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ http://www.straightrunning.com/XmingNotes/

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stason
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erstellt am: 25. Feb. 2008 12:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Alexander,

erstmal danke für Deine Hilfe. Du hast recht ich bin ein ziemlicher Neuling in der Linuxwelt (dachte ich könnte das wenigstens etwas verbergen ;-)).

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob Putty die richtige Lösung ist.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird die Session ja sobald Putty beendet wird geschlossen. Im unseren Fall heißt das die Simulation bzw. die Berechnung ist auch verschwunden. In der Regel
starten wir aber unsere Berechung zu Feierabend und lassen sie über Nacht laufen bzw. über mehrere Tage. Da wird natürlich zwischendurch auch der Arbeitsplatzrechner mal runtergefahren. Deshalb muss gewährleistet sein das beim erneuten einloggen die Session noch da ist. Das funktioniert über die VNC Lösung wunderbar. Ich denke ich werd mal die Daemon Lösung probieren.

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alexander.thiel
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erstellt am: 25. Feb. 2008 13:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stason 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo stason,

du kannst ohne weiteres ein Programm auch dann weiter laufen lassen, wenn sich der Benutzer wieder abmeldet. Ich meinte damit eher, dass die ganze Umgebung mit Desktop, etc. nicht mehr laufen muss. Immerhin verbraucht auch da jeder Prozess Rechenzeit und wenn Du sehr viele Benutzer hast und die Prozesse sowieso schon lange laufen, dann kann sich das bemerkbar machen.

Also, angenommen unser Kommando heisst "CMD":

nohup CMD -> Kommando läuft auch nach der Abmeldung bis zum Ende weiter
CMD & -> Programm wird im Hintergrund ausgeführt
nohup CMD & -> Programm wird im Hintergrund gestartet und läuft auch nach der Abmeldung weiter

Hast Du vielleicht ein paar genauere Infos über das, was die Anwender dort machen sollen? Kommandos, Übergabeparameter, Logfiles, etc. Wenn ich genauer wüsste wie das aussieht was ihr da aufruft könnte man da ganz komfortable Sachen machen. Das geht unter Umständen soweit, dass die Anwender den Prozess auf der Linuxmaschine durch einen Doppelklick auf ein Icon auf dem Windowsrechner starten.

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stason
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erstellt am: 25. Feb. 2008 14:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ah so.
Wir lassen auf der Maschine unser CFD Programm Fluent laufen. Der Aufruf sieht z.B folgendermaßen aus:
/Fluent/Fluent.Inc/bin/fluent 3d -t1 (Für einen Prozess, für 2 Prozesse -t2 usw.)
Danach wird aus dem Programm das jeweilige Netzfile eingelesen bearbeitet und dann gerechnet. Wichtig ist wie gesagt
das die Session erhalten bleibt wenn der Benutzer abgemeldet ist und das der Benutzer zwischendurch immer mal die Simualtion
überprüfen kann.
Wäre klasse wenn Du mir da ein bißchen auf die Sprünge helfen könntest.

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alexander.thiel
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erstellt am: 25. Feb. 2008 14:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stason 10 Unities + Antwort hilfreich


putty_link.jpg

 
Wird das Programm denn mit Hilfe der grafischen Oberfläche beobachtet oder anhand von Logfiles. Letzteres ist für die Remote-Arbeit besser geeignet. Ich denke zum Beispiel den Netzplan kann man auch auf der Kommandozeile mitgeben. Also so ungefähr /Fluent/Fluent.Inc/bin/fluent netzplan 3d -t1

Wenn dann die Meldungen des Programms nicht grafisch sondern auf der Konsole angezeigt werden, dann kann man mit der Ausgabeumleitung " > logfile.txt" das Ganze in eine Datei schreiben lassen und diese dann wieder mit Hilfe von "tail" beobachten. Diesen zweiten Prozess kann ich so oft wie ich will öffnen und schliessen ohne dass mir was verloren geht.

Also:

Prozess im Hintergrund absetzen, nohup (no hangup) aktivieren und die Ausgaben in eine Datei schreiben lassen:
nohup /Fluent/Fluent.Inc/bin/fluent netzplan 3d -t1 > logfile.txt &

Starten von tail zur Überwachung des Logfiles:
tail -f logfile.txt

Blöd wird es wirklich, wenn Du zur Überwachung ein grafisches Fenster immer laufen hast in dem der eigentliche Prozess läuft. So etwas ist mir allerdings meist unter Windows untergekommen in den unixoiden Umgebungen läuft meist ein Prozess der die Daten "verwurschtelt" und ein anderer kann dann zur Visualisierung des Geschehens aufgerufen werden.

Die beiden obigen Kommandos könntest Du dann wirklich mit Hilfe von PuTTY als Desktopverknüpfungen implementieren und durch Doppelklick starten (ist im Screenshot zu sehen).

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stason
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erstellt am: 25. Feb. 2008 15:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

es laufen in der Tat mindestens zwei grafische Fenster,FLUENT Oberfläche selbst und ein Fenster mit den Residuen der Gleichungen.
Dazu kommen meistens noch Temperatur oder Druckplots. Müßte mal sehen
wie die verarbeitet werden. Ich spiel mal ein bicßhen rum. Hab
grad über XLaunch mal Fluent gestartet allerdings über die XTerm
Oberfläche. Das läuft schon mal wunderbar.

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Dominik.Mueller
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erstellt am: 25. Feb. 2008 23:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stason 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Stefan,

 

Zitat:
Original erstellt von stason:

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob Putty die richtige Lösung ist.

Doch, Putty ist für euch die richtige Lösung. Auf einem Cluster bzw. einer "Berechnungsmaschine" würde ich nicht mit der graphischen Oberfläche der eingesetzten Software (sprich Fluent) arbeiten.

 

Zitat:
Original erstellt von stason:

Wenn ich dich richtig verstanden habe, wird die Session ja sobald Putty beendet wird geschlossen. Im unseren Fall heißt das die Simulation bzw. die Berechnung ist auch verschwunden.

Nein, das ist so nicht richtig. Du loggst dich mit Putty auf der Linux-Maschine ein und startest per Kommandozeile den Job.
Nach dem Beenden von putty bleibt der Prozess weiterhin aktiv.
Vor ca. einem Monat habe ich für eine befreundete Hochschule auch einen Cluster aufgebaut und auf diesem werden sämtliche Jobs (Fluent, Abaqus, Hyperxtrude, ...) nur per Terminal ohne graphische Oberfläche gestartet.
Zum Transferieren der Daten zwischen Workstations und Cluster habe ich WinSCP empfohlen.

Zwar wollte man auch hier per Remotedesktop arbeiten (ich hatte hierfür Nomachine NX eingesetzt), jedoch hat man schnell eingesehen,
dass dieser Wunsch suboptimal war.

 

Zitat:
Original erstellt von stason:

Wir lassen auf der Maschine unser CFD Programm Fluent laufen. Der Aufruf sieht z.B folgendermaßen aus:
/Fluent/Fluent.Inc/bin/fluent 3d -t1 (Für einen Prozess, für 2 Prozesse -t2 usw.)
Danach wird aus dem Programm das jeweilige Netzfile eingelesen bearbeitet und dann gerechnet.

Das ganze sollte aber auf einer Workstation geschehen und nicht auf eurer Linux-Maschine.

 

Zitat:
Original erstellt von stason:

...Fenster mit den Residuen der Gleichungen.
Dazu kommen meistens noch Temperatur oder Druckplots.

Die Residuen sowie die Monitorpunkte kannst du genauso gut im Outputfile auslesen (Texteditor) und dir somit den Konvergenzverlauf ansehen.

Du könntest bei Bedarf auch über ein selbstgeschriebenes Programm das Outputfile automatisch formatieren lassen und die Ergebnisse zur graphischen Auswertung in gnuplot,Excel, ... einlesen.


Wenn ich auf Clustern z.B. mit Fluent rechne, habe ich mir hierfür ein Journalfile geschrieben, welches ich bei Bedarf ergänze.
Fluent arbeitet dann im Hintergrund ohne graphische Oberfläche und ohne graphische Funktionen (Option: -g).

------------------
Viele Grüße

Dominik

[Diese Nachricht wurde von Dominik.Mueller am 25. Feb. 2008 editiert.]

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alexander.thiel
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erstellt am: 26. Feb. 2008 08:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für stason 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Dominik,

das ist eigentlich genau das was ich zum Ausdruck bringen wollte. Leider hatten wir in der bisherigen Diskussion das Problem, dass Stefan in Linux recht neu ist und ich keine Ahnung von FLUENT habe. Wenn Du Deine Ausführungen ein wenig konkretisieren könntest und vielleicht auch die Kommandos hier posten könntest würde das bestimmt weiterhelfen. Sowas wie das "-g" hatte ich ja schon vermutet konnte ich aber nicht bestätigen, da ich auch keine offen zugängliche Doku zu dem FLUENT gefunden habe. Wir sind sehr allgemein an das Thema herangegangen und können die Lösung mit Deiner Hilfe vielleicht hier doch noch zusammenstellen.

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