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Autor Thema:   Ubuntu6.10 (Edgy Eft) ist da (2954 mal gelesen)
ole
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Schlossherr, sie schrieben's bei der Ausbildung nur ständig verkehrt


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erstellt am: 04. Nov. 2006 23:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

--> http://www.heise.de/open/artikel/80107

Im Terminalfenster eingeben(sollte bei 5.10/6.06 funktionieren):
sudo update-manager -c

Upgrade dauert allerdings etwas, Ansturm auf die Server ist wohl immer noch zu groß  .

------------------
.o.

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cwillmann
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erstellt am: 06. Nov. 2006 13:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

mir ist eine saubere Neuinstallation immer lieber und bei separater /home- und /cad-Partition auch kein großer Zeitaufwand. Ich habe Edgy seit einigen Tagen drauf und bin sehr angetan davon, vor allem von den Performance-Steigerungen ggü. Dapper.

------------------
Grüße,
Christian Willmann
---
   

[Diese Nachricht wurde von cwillmann am 06. Nov. 2006 editiert.]

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ole
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Schlossherr, sie schrieben's bei der Ausbildung nur ständig verkehrt


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erstellt am: 06. Nov. 2006 14:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

In Sachen Geschwindigkeit muss ich Dir Recht geben, habe die Variante auch noch getestet - alleine der DL der ISO ging reichlich schneller.

Bei der "Sauberkeit" bin ich mir nicht ganz sicher - alte Pakete wurden zumindest laut Ausgabe des Update-Managers entfernt. Vorteil ist, dass die persönlichen Einstellungen beim Upgrade erhalten bleiben.

Bin im Ganzen auch recht zufrieden - nur mit FF2 hatte ich einige Mühe mit der "Konfiguration" (Tabkreuz wie bei 1.5x, bestimmte Dateitypen auf Nachfrage mit Anwendung öffnen, anstatt zu speichern......). Hätten die Mozillaleute wenigstens mit in die Einstellungsdialoge übernehmen können - ich bin nach den wochenendlichen Recherchen nicht der Einzige, der sich daran stört  .

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.o.

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predy
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erstellt am: 06. Nov. 2006 14:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo zusammen,

auch ich würde eine neuinstallation der distrie-eigenen updatefunktion jederzeit vorziehen. In der Vergangenheit (SuSE, Mandrake, Radhat, Conectiva) hatte ich nicht so gute erfahrung damit.(einer der gründe, warum ich damals zu gentoo gewechselt bin). Ich denke das ist inzwischen besser geworden, oder ?.
Aber wie schon cwillmann sagte, bei einer sauberen trennung der systempartitionen von den nutzdaten ist eine neuinstallation auch kein hexenwerk mehr 

An die Ubuntu-User:

Warum benutz ihr ubuntu? Wo liegt der vorteil, gegenüber debian. Ich hatte mal ne testinstallation laufen, und konnte mich nicht so recht damit anfreunden.Und das der root-user standartmässig deaktiviert ist, fand ich jetzt nicht unbedingt einleuchtend. Auch konnte ich keine gravierende "user-freundlichkeit" gegenüber den anderen distries festellen.
Ehrlich gesagt, kann ich den Ubuntu-Hype nicht ganz nachvollziehen - lasse mich aber gern eines besseren belehren 

gruss

und ein frohes linuxen


predy

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predy
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erstellt am: 06. Nov. 2006 14:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ole:

--cut---
Vorteil ist, dass die persönlichen Einstellungen beim Upgrade erhalten bleiben.


eben nicht...wenn du dein /home auf eine eigen partition legst, können deine persönlichen daten generationen, ja sogar mehrere distributionswechsel, unbeschadet überstehen. Ich weiss ja nicht was ubuntu das standartmässig vorschlägt Ich würde mindesten /home und /usr/local auf jeweils eine parttition legen.

gruss

predy

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ole
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erstellt am: 06. Nov. 2006 15:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Original Debian habe ich noch nie eingesetzt - kann also Ubuntu mit Debian nur über Gelesenes vergleichen:

Kürzere Releasezyklen - Stand der "final" beinhaltet also immer recht aktuelle Pakete.

Gerade das standardmäßig kein Root eingerichtet ist, ist doch nutzerfreundlich? Muss man sich nur ein Passwort merken    .
Bei der Installation muss man sich quasi um nichts kümmern, ausser vielleicht die Partitionierung - denke mal, die getroffene Paketauswahl ist für den Durchschnittsanwender nicht so verkehrt.

Wer schickt einem sonst noch bei Bedarf CDs für lau ?

Letztendich ist ja unter der Haube auch Debian    .

Den Vergleich zu anderen Distributionen wirst Du ja selbst schon gezogen haben. Apt-get/Synaptic ist für mich schon den Paketverwaltungen anderer Distributionen überlegen, benutzerfreundlicher als mit Synaptic kann Softwareinstallation/Deinstallation imo kaum sein, mglw. nach der Grundinstallation mit Automatix (war mir persönlich etwas wenig umfangreich).

Persönliche Einstellungen: Mein home ligt in /. Hab´s nicht bis ins Einzelne geprüft, aber der dem Standard wenig ähnelnde desktop sah nach dem Upgrade nicht anders aus als vorher, Maileinstellungen blieben erhalten....Btw habe ich selbst vorher mit Mandrake auch gute Erfahrungen gemacht (8-->9-->10).


------------------
    .o.   

[Diese Nachricht wurde von ole am 06. Nov. 2006 editiert.]

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predy
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erstellt am: 06. Nov. 2006 16:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ole:
Original Debian habe ich noch nie eingesetzt - kann also Ubuntu mit Debian nur über Gelesenes vergleichen:

Kürzere Releasezyklen - Stand der "final" beinhaltet also immer recht aktuelle Pakete.


ok...im vergleich zu debian...ein argument 

Zitat:

Gerade das standardmäßig kein Root eingerichtet ist, ist doch nutzerfreundlich? Muss man sich nur ein Passwort merken    .

...naja...nicht wirklich...gerade die trennung zwischen root und normal-user ist doch das was unix ausmacht. Wie ist das eigentlich, darf dann jeder user mit sudo im system "rumfuhrwerken" ?


Zitat:
Bei der Installation muss man sich quasi um nichts kümmern, ausser vielleicht die Partitionierung - denke mal, die getroffene Paketauswahl ist für den Durchschnittsanwender nicht so verkehrt.

...nun die linux-installation ist heutzutage auch kein hexenwerk mehr..und bei der paketauswahl (kann ich als user nicht selbst bestimmen was ich haben will ?) muss man die "guten" sachen sowieso manuel nachinstallieren (dvd-player, mp3, usw...)


Zitat:
Wer schickt einem sonst noch bei Bedarf CDs für lau ?


...bei heutigen dsl-leitungen ist das ziehen der isos auch kein problem mehr...und ich muss nicht auf die post warten 


Zitat:
Den Vergleich zu anderen Distributionen wirst Du ja selbst schon gezogen haben. Apt-get/Synaptic ist für mich schon den Paketverwaltungen anderer Distributionen überlegen, benutzerfreundlicher als mit Synaptic kann Softwareinstallation/Deinstallation imo kaum sein, mglw. nach der Grundinstallation mit Automatix (war mir persönlich etwas wenig umfangreich).


bei apt-get geb ich dir recht, aber rpm ist auch nicht unbedingt schlechter. Da gibit es auch apt-get4 rpm, oder yum (bin nicht ganz sicher wie die tools heissen...ist schon zu lange her)


Wie sieht es mit Konfigurationtools. Gibt es da ein "eigengewächs", das dem user wirklich bei der konfigurationsarbeit hilft, oder hat man da nur altbekannte tools mit bei gelegt?

zb:
X einrichten
netzwerk/samba
peripherie
usw...


gruss

predy

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ole
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erstellt am: 08. Nov. 2006 09:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:

...naja...nicht wirklich...gerade die trennung zwischen root und normal-user ist doch das was unix ausmacht. Wie ist das eigentlich, darf dann jeder user mit sudo im system "rumfuhrwerken" ?


Es darf nur der rumfuhrwerken, der als sudoer festgelegt ist. Nach der Installation erst einmal und standardmäßig der während der Installation festgelegte user. Root einrichten ging imo bei 5.x auch während der Installation, ist mir bei der 6.x keine Möglichkeit aufgefallen - muss man also bei Bedarf wohl nach der Installation machen.

Zitat:

...nun die linux-installation ist heutzutage auch kein hexenwerk mehr..und bei der paketauswahl (kann ich als user nicht selbst bestimmen was ich haben will ?) muss man die "guten" sachen sowieso manuel nachinstallieren (dvd-player, mp3, usw...)


Sehe ich prinzipiell genauso - Insgesamt mag die Mandriva-Installation etwas besser gelungen sein (Entweder direkte Paketwahl oder Auswahl des Einsatzzweckes des Rechners). Aber soll wirklich Leute geben, die sich möglichst um garnichts kümmern wollen  . Die wirklich wichtigen fehlenden Geschichten sind wie erwähnt unter Automatix zusammengefasst und damit schnell installiert. Gerade die Nachinstallation der aus lizenzrechtlichen Gründen fehlenden MM-Geschichten kam mir unter Suse (bis 9.x zumindfest, 10 kenne ich nicht) deutlich umständlicher vor.

Zitat:

...bei heutigen dsl-leitungen ist das ziehen der isos auch kein problem mehr...und ich muss nicht auf die post warten

Hab´ die Zahlen nicht im Kopf, aber in D. geht der Prozentsatz der Leute, die auf absehbare Zeit kein DSL zur Verfügung haben werden, in den zweistelligen Prozentbereich  .

Konfiguration beschränkt sich in Ubuntu nach der Installation in Sachen System imo auf das Wesentliche - eine Art Kontrollzentrum fehlt, die einzelnen Konfigurationstools sind unter einem Menüpunkt zusammengefasst. Mich persönlich stört das nicht - bei Bedarf lassen sich Alternativen ja nachinstallieren. Denke mal insgesamt ist der Standard auch mehr an weniger erfahrene Nutzer gerichtet, die nicht von den Konfigurationsmöglichkeiten überfordert werden wollen.

Inwieweit die Konfigurationstools auf Eigenentwicklungen basieren, weiß ich nicht.
Störend auf alle Fälle: Bis heute wird mein Röhrenmonitor nach der Installation nur mit 60Hz betrieben und das lässt sich über das dafür vorgesehene Konfigurationstool auch nicht ändern. Eitragen der richtigen Horizontal- und Vertikalfrequenz in die xorg.conf ist zwar schnell erledigt und löst das Problem, ist aber nicht gerade nutzerfreundlich.

------------------
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erstellt am: 08. Nov. 2006 21:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo zusammen,

@predy:
Du kannst bei sudo die zulässigen Befehle bis ins Detail festlegen. DAs heißt, du kannst z.B. einen User berechtigen ein "shutdown -h" zu machen, aber nicht ein "shutdown -r".

Schau dir die Dokumentation zu sudo mal an.

Viele Grüße,

Roland Gänßler

------------------
Inoffizielle CATIA-HIlfeseite
CATIA-FAQ
Inoffizielle Linux-Hilfeseite

http://www.cad-gaenssler.de

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predy
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erstellt am: 08. Nov. 2006 22:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo zusammen,

@ole,

danke für die ausführliche antwort. Aber wenn ich das so übereisse, sehe ich immer noch nicht das oder die "killerfeatures" das Ubuntu gegnüber anderen distries hat.

Zitat:
Inwieweit die Konfigurationstools auf Eigenentwicklungen basieren, weiß ich nicht.
Störend auf alle Fälle: Bis heute wird mein Röhrenmonitor nach der Installation nur mit 60Hz betrieben und das lässt sich über das dafür vorgesehene Konfigurationstool auch nicht ändern. Eitragen der richtigen Horizontal- und Vertikalfrequenz in die xorg.conf ist zwar schnell erledigt und löst das Problem, ist aber nicht gerade nutzerfreundlich.

Dieses verhalten musste ich damals bei der testinstallation auch feststellen. Damit hat sich ubuntu, das  als besonders benutzerfreundlich gelten will, eigentlich schon disqualifiziert. Für user mit linux-erfahrung sicherlich kein problem, aber für die angepeilte zielgruppe ist das mehr als ärgerlich. Und jemand der die xorg.conf frei editieren kann, kann auch gleich zu z.b. gentoo greifen...

@CEROG:
ich hatte mal in grauer vorzeit ein sudo-lösung bei mir eingerichtet um meiner damaligen freundin und jetziger frau, die einwahl ins internet mit der damals brandneuen fritz-dsl-karte zu ermöglichen ohne das sie gleich über root rechte verfügte...mir sind die vorteile von sudo durchaus bewusst.

Nur worauf ich hinaus wollte ist, das eine sudo-einrichtung einen "freizeituser" (ist absolut nicht negativ gemeint) evtl. überfordert. Es ist doch viel einfacher zwischen root (der darf alles) und user (der darf nicht alles) zu unterscheiden. In meinen augen verwäscht ubuntu mit seiner sudo-lösung das klare user/root-prinzip. Und wenn es kein gui für diese elementare systemverwaltung gibt, zieht das argument "benutzerfreundlcih" nicht wirklich.

@all:
Sorry wenn das ganze hier ausufert und ich euch mit meinem geplänkel nerve..aber es hat auch eine grund, warum ich in dem thema rumbohre:

Ich möchte in den nächsten tagen/woche im bekanntenkreis zwei linux-rechenr aufsetzten. Die user sind klassische windows-user ohne jegliche betriebssystemerfahrung...noch nie windows installiert, konfiegurier usw.
Um meine post-installations-administration so gering wie möglich zu halten, bin ich verstärkt auf der suche nach einem "benutzerfreundlichem linux". Und in diesem zusammenhang fällt hin und wieder der name "ubuntu".

Wie gesagt, von der testinstallation war ich aus o.g. gründen, nicht besonders angetan. Suse 10.1 habe ich gerade auf dem rechner meines bruders (gleichers user-profil) - auch suse ist nicht so das wahre...ehrlich gesagt zu viel gui...ich muss zugeben yast trägt mir zu viel in zu viele config-dateien ein, die ich nicht alle kenne...bei problemen tu ich mir damit persölich schwer...

Ich habe mir Fedora Core 6 runtergeladen und werde diese mal installieren. Meine letzte FC/redhat war die FC1..bin gespannt, was sich alles geändert hat.

Wenn jemand erfahrung mit Fedora hat kann es bitte hier posten (evtl. eine eigenen thread aufmachen).
Falls interesse besteht, werde ich meine Erfahrungen hier posten...

In diesem sinne...happy linuxing

gruss

predy

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Nö, das nervt nicht - ich will mich selbst auch nicht mit den Systeminterna bis ins Letzte auf der Konsole auseinandersetzen. Letztendlich will ich eine Distribution, auf der ich als Anwender bei wirklich norwendigen Konfigurationsgeschichten möglichst viel über grafische Frontends erledigen kann. (Habe nichts dagegen, hier die Distribution für die Zukunft auf den Heimrechnern kennen zu lernen  . )

Distributionen mit denen ich das erledigen kann (wie erwähnt, xorg.conf kann ich dann doch auf Anhieb finden, wenn nötig  ) sind bei mir bisher Mandriva und Ubuntu. Nächste Installation kann durchaus wieder ein Mandriva werden - bei Erscheinen neuer Versionen bin ich oft neugierig genug, selbst mal testen zu wollen.

Ist bei klassischen Windowsusern nicht ggf. der Desktop entscheidend, ob sie sich mit einer Linuxinstallation anfreunden können? Denke mal, KDE oder Gnome bekommt man rein oberflächlich in kürzester Zeit so eingerichtet, dass Aussehen und Handling kaum Umgewöhnung erfordern.
Zur Not lässt sich der Link auf Konqueror ja in IE umbenennen und OO in MSOffice  .

------------------
.o.

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predy
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erstellt am: 09. Nov. 2006 23:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

 
Zitat:
Original erstellt von ole:

...

Ist bei klassischen Windowsusern nicht ggf. der Desktop entscheidend, ob sie sich mit einer Linuxinstallation anfreunden können? Denke mal, KDE oder Gnome bekommt man rein oberflächlich in kürzester Zeit so eingerichtet, dass Aussehen und Handling kaum Umgewöhnung erfordern.
Zur Not lässt sich der Link auf Konqueror ja in IE umbenennen und OO in MSOffice    .


..nana..nun mal mal nicht gleich den teufel an die wand  

Windows möglichst perfekt nachzuahmen, hat nicht unbedingt was mit user-freundlichkeit zu tun. KDE, Gnome etc. sind trotz eigenständigkeit, auch von einem ungeübten windows-user zu bedienen. Wenn jemand in der lage ist ein menü per mausklick zu bedienen, dann wird er/sie das unter linux auch schaffen  

gruss

predy

[Diese Nachricht wurde von predy am 09. Nov. 2006 editiert.]

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erstellt am: 14. Nov. 2006 10:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

schöne Diskussion hier...

Nachdem ich SuSE von 5.2 bis 8.1 (?) während meines Studiums als "Bewusstseinserweiterung" verstanden - aber nie den Absprung bei Windows geschafft habe, hat bei der Ausblick auf Vista die Entscheidung herbeigeführt. Neben Ubuntu, bei dem ich geblieben bin (seit 5.10) habe ich zeitweise Gentoo und Fedora versucht/verwendet. Ist halt Geschmacksache. Vista habe ich mit der Beta-Lizenz auf einer VMware installiert (zusammen mit Office2007), um rechtzeitig zu erahnen, was mich in beruflicher Umgebung irgendwann ereilen wird - aber irgendwann geht das nach /dev/null :-))
In diesem Sinne: Happy Linuxing!

------------------
Grüße,
Christian Willmann
---

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erstellt am: 23. Apr. 2007 15:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

7.04 ist da  .

Btw: Welchen Zweck hat eigentlich sowas wie Compiz  .

Mit der korrekten Monitorauflösung hat bei der Standardinstallation bei 7.04 endlich hingehauen (1xMSI 5500FX? --> Nvidia Chipsatz, 1xGeforce 7600GT, beides an WS Samsung 205BW bei 1680x1050), nur mit Aktivieren von Compiz wird die xorg.conf wieder versaut  . Naja, den Sinn von transparenten wabernden Fenstern, würfeligen Desktops .....und dafür zusätzlich zu merkenden Tastenkürzeln wird sich mir vermutlich eh nie erschließen.
Zu den Instabilitäten der 3D-Welt sei mal nicht viel gesagt, ist schließlich erst 0.3x und vor Aktivierung wird aus eben diesem Grund auch gewarnt - bei mir verabschiedeten sich die Gnomepanels bei Verwendung des Würfels und die Fenster werden manchmal an der falschen Stelle gerendert (?) --> bei versuchtem Klick auf die Knöpfe der Titelbars liegen die Punkte auf die man klicken muss, jedenfalls irgendwo jwd.

Augenscheinliche Neuerungen neben dem 3D-Kram:
Bei der Installation wird nach einem Import von Einstellungen einer vorhergehenden Version oder von Windows gefragt. Konnte ich leider nicht testen, da diesmal Neuinstallation und die Windowseinstellungen werden vermutlich nur bei XP übernommen; mein W2k auf einem der beiden Rechner wurde jedenfalls nicht automatisch von dem entsprechenden tool erkannt.
Bei benötigten Multimediacodecs werden die fehlenden auf Nachfrage selbst gesucht und installiert.

Mir gefällt´s, ausführlicher Test erfolgt ab jetzt jeden Tag bei Nutzung    .

------------------
    .o.   

[Diese Nachricht wurde von ole am 23. Apr. 2007 editiert.]

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R. Frank
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Danke füe eure Inputs ...
Ich verfolge die Diskussion "aus der Ferne", konnte mich allerdings
bisher nur dazu aufraffen, immer mal wieder in die Live-CD'S bzw.
Live-DVD's von Knoppix und Ubuntu reinzuschauen.

Aber meine Ersteindrücke waren wohl typisch.
Knoppix wohl als Live-Boot-CD recht nett, aber optisch relativ
"überladen", bis ich das auf einen mir genehmen Stand bringe ...
Ubuntu hat mich durch sein sehr aufgeräumt wirkenden Desktop
etwas beeindruckt, aber wie gut die Administration für einen
Standard-User wohl ist ... ? (dazu müßte ich mich wohl aufraffen,
tiefer reinzuschnuppern, vielleicht nach meinem Umzug ...)
Was mich auch noch beschäftigte, war DSL (Damn small Linux).
Dort and ich die Grundidee sehr interessant.
Hab dann aber zwei Knackpunkte feststellen müssen.
Die wollen scheinbar nicht auf einen neueren Kernel wegen der
Datenmenge und außerdem bis ich das System wieder komplett
mit allen Programmen eingerichtet habe, dauert es seine Zeit und
am Ende bin ich auch wieder bei 1-1,5 GB für Alles zusammen.

Ich hoffe, ich konnte mal ein wenig besser aufzeigen, warum ein
unbelasteter User Ubuntu auf den ersten Blick als Alternative sieht.
Alternative meine ich natürlich im positiven Sinne ... 

Grüßle
Roland 

------------------
Ich bin nicht so, wie ich aussehe ...
Im Gegensatz zu Anderen.
Die sind so, wie ich aussehe ...

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erstellt am: 24. Apr. 2007 15:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Administration ist unter Ubuntu nicht typisch traditionell, erfolgt über sogenannte sudoer. Standardmäßig wird der Hauptbenutzer (i.d.R. der "Installateur") als solcher eingerichtet. Auf der Konsole wird dann jedem Befehl der Rootrechte erfordert, ein sudo vorangestellt, meinetwegen für Reboot sudo shutdown -r now. Nach Eingabe des Befehls kommt eine Passwortabfrage. Da durch die sudoer-Datei den dort eingetragenen Nutzern bei Bedarf die administrativen Rechte gegeben werden, ist hier das Nutzerpasswort einzugeben.
Bei den Programmen mit GUI erfolgt die PW-Abfrage analog in einem Dialogfeld.
Aus Sicht eines Desktopbenutzers sicherlich vorteilhaft, ein PW weniger zu merken. --> dürfte dem runas auf der Konsole unter Windows ähneln

Die standardmäßig angebotenen administrativen tools waren nicht alle mein Fall --> wohl eher Gewohnheitssache, hab´ein paar Jahre Mandrake und vorzugsweise Windowmaker genutzt. Grafisch lässt sich auf alle Fälle eine Menge auch nach der Standardinstallation, also ohne Wissen um Konsolenbefehle, einrichten (will im Normalfall meine Anwendungen nutzen und nicht in der Konsole rumtippen --> kommt mir Ubuntu also sehr entgegen).
Aber über Synaptic lassen sich leicht Alternativen suchen, finden&installieren.

Bei einer Installation von CD muss man sich bei Ubuntu btw auf eine Menge downloads gefasst machen, DVD-Version habe ich bisher nicht benutzt (5.x-7.x), allerdings hatten die ersten Updates oft auch einen nicht gerade kleinen Umfang (OpenOffice gibt mittlerweile zum Glück ja Updates heraus, die nicht mehr das gesamte Paket umfassen  ).

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ole
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erstellt am: 01. Jun. 2007 18:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Beim letzten Update (Kernelupdate) gab's bei mir einen Fehler, oder besser der war wohl seit der Installation (an dem Rechner die Beta, sollte aber imo mit den Updates bei Release den Final-Stand erreicht haben) vorhanden und wurde ausgemerzt:

SATA- und IDE-Platte im Rechner. Auf beiden Platten wurden die Partitionsbezeichnungen sdxy vergeben, was wohl nicht ganz korrekt ist. Mit dem letzten Update wurden die Partitionen auf der IDE-Platte richtigerweise wieder mit hdxy bezeichnet. War nur recht auffällig und hat mit irritiert, dass fsck mit Fehlermeldung beim booten endete und der Bootvorgang angehalten wurde.

fstab korrigiert --> Bootvorgang lief wieder durch und Desktopverknüpfungen zu den Partitionen waren wieder da (hätte zu einem perfekten Update mit dazu gehört  ).

Möglicherweise, fällt mir gerade ein, liegt das Problem auch an einem nachträglichen Editieren der fstab? Die bei der Installation gefundenen Partitionen werden seit einer Weile dort nicht mehr mit dem Pfad nach /dev angegeben, sondern mit der UID (zu finden in /dev/disk/by-uuid). Die ließ sich aber (bis zum update) problemlos durch die mir bekannte Schreibweise ersetzen. Möglicherweise weiß wer Genaues?

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predy
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erstellt am: 04. Jun. 2007 14:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo,

ich glaube mich erinnern zu könnnen, irgenwo gelesen zu haben, dass ab (einer der neueren kernelversionen) die die standard-treiber die die platten ansprechen geaendert wurden, und das alle platte wie sata-platten (scsi-platten) angesprochen werden (also sda, sdb usw.).

Hab dir im moment keinen passenden link, werd aber heut abend mal googeln (oder du machst es selber  )

gruss


predy


EDIT:

so jetzt hab ich auch ein paar links:
http://www.debianforum.de/forum/viewtopic.php?p=516328&sid=95ed1adb8d512832eb41b8fca1105142#516328
http://www.thinkwiki.org/wiki/How_to_configure_and_use_libata_SATA_/_PATA_drivers#Switching_from_old_IDE_drivers_to_libata_drivers

und das sollte dich eigentlich weiter bringen:
http://forum.ubuntuusers.de/topic/90910/


gruss

[Diese Nachricht wurde von predy am 04. Jun. 2007 editiert.]

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ole
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erstellt am: 04. Jun. 2007 14:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ja, so war es ja bis zum letzten Update auch - war zwar ungewohnt aber funktionierte. Jetzt wird die IDE-Platte nach der Systemaktualisierung aber wieder wie ein IDE-device angesprochen.
Ok, dann war es kein Fehler dass Partitionen beider Platten mit sdx bezeichnet wurden. Wenn man das allerdings, aus welchen Gründen auch immer, andert sollte das Update auch dafür sorgen, dass die fstab angepasst wird.

Lass mal googeln, dachte irgendwer hätte das selbe Problem gehabt. Bis zum WE hat das ansonsten noch Zeit, die Neugier bei ubuntuusers o.ä. zu befriedigen  .

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erstellt am: 04. Jun. 2007 16:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ja danke, hab' da rausgelesen dass es wohl so wie vermutet am editieren der fstab liegt. Der Vorteil der UUIDs erschließt sich mir alllerdings nicht - wer soll sich das merken  .

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erstellt am: 26. Okt. 2007 22:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

In 5Minuten ist die 7.10 drauf  .

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erstellt am: 07. Nov. 2007 20:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo zusammen,

da in letzter Zeit Ubuntu mal wieder in den Medien war, dachte ich mir jetzt probieren wir es nochmals mit Linux. Hatte davor mal Suse 6.xx drauf und dann die 9.3 und 10.3, aber bin immer wieder relativ schnell davon weggekommen, da man sich doch ziemlich einarbeiten musste als Windows User. Bei Ubuntu bin ich jetzt viel bei ubuntuusers.de unterwegs und dort wird vor allem für einen Neuling relativ verständlich erklärt, gerade in den Wikis. Nutze seit gut 2 Wochen eigentlich nur noch Linux, nur wenn ich meine SolidWorks Übungen machen will/muss, dann wird noch Windows angeworfen.

mfg masls

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ole
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erstellt am: 08. Nov. 2007 01:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Gefällt mir seit der 5.x sehr gut - vorher waren es Suse und Mandriva. Nach den Tagen mit der 7.10 gibt es aber mindestens einen Kritikpunkt: Der standardmäßig aktivierte Compizkram ist instabil - kein Vorwurf an Compiz, bei der Versionsnummer kann man das akzeptieren. Allerdings fragt man sich, warum es standardmäßig dann installiert und aktiviert werden muss.
Bei mir treten bei Videos beim Start Ruckler auf, Slideshows in EyeOfGnome verursachen Augenkrebs durch das Flackern der Bilder, die Config-Tools für Compiz führen gelegentlich ein interessantes Eigenleben dass sich entweder nur in kurzzeitigem Rödeln beim Versuch zu starten ausdrückt oder auch mal durch einen doppelten Start........(Grafik Nvidia 7600GT).
Ansonsten hat sich oberflächlich nicht viel verändert, bleibt nur zu sagen:    Weiter so!

PS: Das Problem beim Umstieg ist oft die eigene Denkweise. Wenn man denkt "Ein unbekanntes OS, mal schauen wie ich damit klarkomme." wird das i.d.R. wohl mit vielen Distributionen und unabhängig von der GUI oft von Erfolg gekrönt sein. Wenn man mit der Erwartung herangeht, es müsse ein Windows-Clone sein und alles auch genau so funktionieren, wird das nicht klappen. Kenne ich zumindest aus eigener Erfahrung bei den ersten Schritten mit Suse so. Allerdings waren die Handbücher zu einer gekauften 7.x sehr hilfreich. Hab' sogar Sachen begriffen, die mir unter Windows vorher stets ein Rätsel, weil allgemein erklärt  .

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murphy2
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erstellt am: 15. Feb. 2008 00:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Auch wenn das Thema jetzt schon ein wenig angegraut ist, auch ich bin inzwischen im Linux-Lager gelandet.

Meine bisherigen non-MS-Kenntnisse waren Commodore-Rechner, also C64 und Amiga, danach DOS bis XP, Vista mag ich nicht mehr, wenn ein Betriebssystem meint, es müsse alle meine Aktivitäten protokollieren, dann ohne mich, was dabei rauskommen kann, hab ich schon zu live erlebt.

Eher zufällig erwischte ich Ubuntu (7.10), die Installation ging relativ leicht, mein Board hatte die Grafik von SIS schon drauf, das machte die ersten Probleme, der Vesa-Treiber ging dann, so daß ich für die Installation die textbasierte Version bevorzugte. Auch WLAN machte mir Kummer, zunächst stellte sich heraus, daß man Stick auch einen SIS-Chipsatz hatte, an dem schon andere Leute verzweifelten, meine WLAN-Karte wäre dann nur mit NDISWrapper gegangen, ich hab mir zuletzt einen AVM-Stick besorgt, der auf Anhieb funktionierte.

Mein Ubuntu habe ich gekauft, eben weil ein Handbuch dabei war, ein wenig viel Gequatsche des Autors, aber man findet dann doch, was man such. Schade daß es DVDs und keine CDs sind, ich brauchte also zwingend ein DVD-Laufwerk. Inzwischen wurde die Bookware beträchtlich erweitert, insbesondere zur Netzwerksache, auf diesem Weg bin ich dann auch noch zu SUSE gekommen, zum Arbeiten werde ich aber bei Ubuntu bleiben, mit dem es sich nebenbei auch wesentlich kommoder arbeitet als mit Office2000 bzw. XP.

Ohne Handbuch geht es nicht, die Syntax der Konsole braucht man einfach und das als Nachschlagewerk.


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masls
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erstellt am: 24. Apr. 2008 23:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Die neue Version 8.04 Hardy Heron ist heute herausgekommen. Mehr dazu hier:
http://ubuntuusers.de/ikhaya/1012/

Ich selber werde wohl noch ein paar Tage mit dem Upgrade warten.
Meine Erfahrung seit November: Ich nutze XP nur noch alle paar Wochen mal, wenn ich in SWX etwas probieren will. Ansonsten habe ich für alle Anwendungen eine mindestens gleichwertige für Linux gefunden (bis auf die Baumansicht des Windows Explorer). Funktioniert zwar in Nautilus auch, aber nicht so komfortabel.
Für Umsteiger ist mein Rat: Nehmt euch vorab ein wenig Zeit um Linux kennen zu lernen (Dateistruktur, Philosophie etc.). Und habt keine Angst irgendwelche kryptische Befehle in die Konsole einzugeben, dann klappt das schon. Die Befehle habe ich alle vom Forum aus ubuntuusers.de bekommen, musste mir die nicht aneignen 

mfg masls

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erstellt am: 25. Apr. 2008 10:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Gute Idee, das mit dem Warten......Hab' heute nacht von 7.10 auf die 8.04 gewechselt und die Version hat noch reichlich Macken, bei mir mehr als jede andere vorher.

Als Testhardware habe ich ein Notebook mit AMD Turion 64 X2, 2Gb RAM, ATI Mobility Radeon HD2600 verwendet.

Das Update war problemlos, nach Mitternacht sogar bei brauchbarer DL-Rate  . Der Installer hat an zwei Stellen angehalten und nach Übernahme alter configs gefragt. Beide sind in der 7.10 nachträglich manuell bearbeitet worden.

Nach der Installation beim ersten Booten der erste Herzkasper: Beim Treiber initialisieren hakelt's. Ab dem zweiten Reboot funktioniert's.

Nach dem Login: Meine Gdesklets mögen nicht mehr alle Starten. E-mailbenachrichtigung muss ich dann bis zur Problemlösung  wohl direkt in Evolution vornehmen.

Nach dem Beenden von Evolution rödelt ein Evolution-Prozess munter weiter und zwar so, dass der Prozessor der sonst auf 800Mhz runtergetaktet wird, mir über das Gehäuse schön die Handballen wärmt.

Im Gnome-Panel wird eine Meldung über Probleme mit Hardware angezeigt und verkündet mir, ich solle auf das entsprechende Symbol klicken. Das Verschwinden des Symbols und ca. einminütiges Gerödel sind nicht das erwartete Ergebnis.

FF 3Beta wird standardmäßig installiert. WTF hat eine Beta in einer Ubuntu-LTS verloren? Zumindest ein paar meiner FF-Add-ons, die sind dank Inkompatibilität erst einmal verloren.

Und noch ein paar weitere kleine Probleme und Ungereimtheiten.....

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erstellt am: 26. Apr. 2008 21:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi ole,

danke für den Erfahrungsbericht 

Dann ist es wohl besser, ich mach erstmal eine Komplettsicherung bevor ich da irgendwas in der Richtung tue. Nur für den Fall des Falles 

mfg masls

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erstellt am: 28. Apr. 2008 09:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi,

ich hab schon früher weniger gute Erfahrungen mit der Migration auf eine neue Ubuntu Version gemacht.
Nach der Neuinstallation von 8.04 lief alles problemlos. Ausser nach dem Start und beenden der Sofware "sbackup" (Simple Backup) rödelt die Festplatte so seltsam rum, ohne das ein Prozess in der Richtung was tut.
Ansonsten alles ok.

Grüsse
Stefan

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ole
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erstellt am: 28. Apr. 2008 10:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Habe mich bei Ubuntuusers im Forum mal belesen: Hatte ich wohl Pech, die Erfahrungsberichte sind dort in etwa so durchwachsen, wie bei den Vorgängerversionen. Geht von "Bildschirm bleibt schwarz" bis "beste Version".

Mein Evolution hat sich btw wieder beruhigt. War eine einmalige Geschichte, womöglich irgendeine Indizierung alter mails, etc.?

Fehlermeldungen im Gnomepanel werden allerdings imer noch regelmäßig angezeigt. Mal die erste Updatewelle abwarten, bevor ich mich entscheide auch die Desktops umzustellen.......

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kaehner
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erstellt am: 28. Apr. 2008 21:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich habe mein Kubuntu-Notebook schon vor einigen Tagen auf den Release-Kandidaten geupgraded. Was mich allerdings wundert: Ich konnte noch nie ein dist-upgrade über den adept-manager durchziehen, der bricht immer ab. Auf der Konsole funktioniert aptitude dist-upgrade aber problemlos. Ist das unter gnome besser?

Beim Abmelden bleibt der kdm hängen und muss per Konsole neu gestartet werden, bevor man sich wieder an KDE anmelden kann. Herunterfahren funktioniert aber. Gibts einen Bugreport zu.

Und Firefox3 nervt weil die meisten Plugins noch nicht laufen.

Ansonsten funktioniert alles bestens, ohne Nacharbeit. Ich merke aber auch keine großen Unterschiede zur Vorversion. KDE4 habe ich mir sicherheitshalber verkniffen, weil auch da viele Zusatztools noch nicht angepasst worde sind.

Ich habe noch fünf Rechner im Büro und meinen Mythbuntu-Festplattenrekorder vor mir. Lass mir aber Zeit weil ich keine wirklichen Vorteile in der neuen Verion sehe. Was aber daran liegen könnte dass gutsy schon perfekt funktioniert hat.

------------------
Gruß Manuel
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[Diese Nachricht wurde von kaehner am 28. Apr. 2008 editiert.]

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erstellt am: 29. Apr. 2008 00:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hab in den letzen Versionen beides genutzt für die Distributionsupdates: Apt-get auf der Konsole oder den Update-Manager von Gnome. Lief bei mir in beiden Varianten auf verschiedenen Rechnern sauber durch.

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Bei mir läuft Ubuntu 7.10 auf zwei Rechnern, dem Scaleo und einen alten Laptop, der als Server dient. Auf letzterem wird automatisch upgedatet. Einzige Ausnahme: fetchmail. Das ist manuell kompiliert, weil ich da keine SSl-/TLS-Unterstützung drin haben wollte.

Auf dem Scaleo mach ich es manuell über die Konsole. Der GUI-Updater funktioniert da nicht so recht.

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kaehner
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erstellt am: 04. Mai. 2008 12:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ole 10 Unities + Antwort hilfreich

Nochmal zum Update-Manager: Die Probleme hatte ich bisher nur unter Kubuntu. Gerade eben habe ich meinen Mythbuntu-Festplattenrecorder mit XFCE-Oberfläche geupgraded, da lief das grafische problemlos durch. Scheint also wohl am KDE-Upgrade-Tool zu liegen (ich meine, dass Gnome und XFCE das gleiche, aber KDE ein anderes Upgrade-Tool benutzen)

An die Kubuntu-Maschinen traue ich mich momentan noch nicht so recht ran, weil diese per Winbind gegen einen Samba-Server authentifizieren (die einfachste Lösung bei gemischtem Win/Linux-Netz) und es in diesem
Bereich wohl größere Änderungen unter hardy gibt.

Werde wohl mal den Praktikantenrechner für Testzwecke opfern müssen.

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Gruß Manuel
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