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Autor Thema:   Wellen Naben Verbindung (7537 mal gelesen)
Julia77
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erstellt am: 22. Jan. 2006 11:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Leute,

ich hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen. Welche Wellen-Naben Verbindungen haben einen exakten Rundlauf? Ich wäre schon dankbar, wenn jemand einen Link hätte, wo ich das nachlesen könnte.

LG
Julia

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Markus_30
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erstellt am: 22. Jan. 2006 16:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

was möchtest du genau machen? Sonst ist es ein bisschen schwierig, eine für dich geeignete Verbindungsmethode zu finden. Wäre vielleicht der Einsatz einer Passfeder denkbar?

------------------
Gruß 

Markus

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LK36
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erstellt am: 22. Jan. 2006 16:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Natürlich eine Schrumpf- und eine Kegelverbindung, da spielfrei !

------------------
Lutz

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highway45
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Malen nach Zahlen

erstellt am: 22. Jan. 2006 17:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Bin ja kein Maschinenbauer, und nur mal so allgemein angemerkt:
ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Paßfeder gut ist für den Rundlauf.
Bei hohen Geschwindigkeiten hätte man damit doch eine ziemliche Unwucht drin (die natürlich auch ausgeglichen werden kann).

Daher würd ich mal sagen, daß hier eine geschrumpfte Verbindung am Besten ist.
Oder eine gezackte Kontur, äh, keine Ahnung wie das heißt, ich mein wo Wellen ineinandergeschoben werden mit vielen Rillen drauf...

------------------
  Matthias

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Julia77
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Hallo,

danke für eure Beiträge. Ich benötige eine Verbindung der Spannnabe (Schleifscheibe) mit der Spindel für eine Schleifmaschine. Ich habe eine Kegelsitzverbindung gewählt, da diese einen guten Rundlauf hat. Jetzt brauche ich aber noch weitere mögliche Verbindungen die einen guten Rundlauf haben. Eine Passfederverbindung kann ich glaube ich ausschließen. Leider habe ich kein Buch, wo ich sowas nachlesen kann. Vielleicht helfen euch ja diese Angaben.

Danke schon mal

LG
Julia

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Markus_30
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
CAx-Architect



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erstellt am: 22. Jan. 2006 17:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von highway45:
Bin ja kein Maschinenbauer, und nur mal so allgemein angemerkt:
ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Paßfeder gut ist für den Rundlauf.
Bei hohen Geschwindigkeiten hätte man damit doch eine ziemliche Unwucht drin (die natürlich auch ausgeglichen werden kann).

Daher würd ich mal sagen, daß hier eine geschrumpfte Verbindung am Besten ist.
Oder eine gezackte Kontur, äh, keine Ahnung wie das heißt, ich mein wo Wellen ineinandergeschoben werden mit vielen Rillen drauf...


Da liegst du falsch. Wenn die Drehzahl mal so hoch wird, dass eine merkliche Unwucht reinkommt (muss dann aber IMHOIn my humble oppinion (Meiner Meinung nach) wirklich ganz hoch sein  ), dann machst du einfach auf der gegenüberliegenden Seite der Welle noch eine Passfeder rein.

------------------
Gruß 

Markus

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Andy-UP
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Hallo Zusammen,
hallo Julia und Herzlich Willkommen im WeltBesten Forum.

Ich bin mir auch noch nicht so ganz im Klaren, worauf deine Frage abziehlt. Daher bleibe ich einfach mal so allgemein wie möglich.

Wenn ich an Rundlauf denke, fällt mir als erstes die Notwendigkeit einer präzisen Geometrie für eine Fügeverbindung ein, egal ob es sich un eine Passfederverbindung Klemmverbindung oder sonst was handelt.Dies ist auch und gerade für ein problemloses Demontieren der gefügten Elemente wichtig. Also die Nabe muss möglichst präzise auf die Welle passen. Das gilt unabhängig von der Drehzahl der Welle. Unwuchten spielen natürlich erst bei höheren Drehzahlen eine Rolle.

Leider weiss ich gerad nicht ob und wo man im web etwas über Richtwerte für Formtolleranzen bei Welle/Nabe-Verbindungen nachlesen kann. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die Handhabung von Passungen und Form- bzw. Lagetoleranzen erst in Job und nicht schon auf der Uni gelernt habe.  (mit dem damit verbundenen Lehrgeld, was dann der Arbeitgeber zahlen musste)

Andreas

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Andy-UP
Moderator
Projektingenieur




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Julia,

Ja, genau eine Kegelverbindung ist bei Schleifscheiben häufig anzutreffen.
Alternativen: Grundsätzlich alle kraftschlüssigen Verbindungen, allerdings unter Berücksichtigung der guten Demontierbarkeit keine Schrumpfverbindung. Konusspannelemente gehen, aber ich denke die einfachste und günstigste Lösung hast Du mit dem Kegel schon gefunden.

Andreas

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Julia77
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Zitat:
Original erstellt von Andy-UP:
Hallo Zusammen,
hallo Julia und Herzlich Willkommen im WeltBesten Forum.

Ich bin mir auch noch nicht so ganz im Klaren, worauf deine Frage abziehlt. Daher bleibe ich einfach mal so allgemein wie möglich.
Andreas


Guten Morgen,

also für die Antriebsseite kann ich wohl fast alle Verbindungen nehmen <<< das ist ja klar!
Für die Verbindung Spannabe (Schleifscheibe) mit Spindel brauche ich noch weitere mögliche Verbindungen, die ähnliche Eigenschaften wie die Kegelsitzverbindung hat. Die Schleifdrehzahl liegt bei n= 1000-3000min.


LG
Julia

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highway45
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Malen nach Zahlen

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@ Andy: Ich versteh bloß Anhängerkupplung 


@ Markus: Danke, wieder was gelernt !

------------------
  Matthias

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GW007
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Hallo!

wie wärs mit einer P3G - Verbindung. Polygonverbindungen werden meines Wissens nach auch bei hohen Drehzahlen bei Turboverdichtern eingesetzt. Zur Befestigung von Schleifscheiben sicherlich auch gut geeignet, da gut demontierbar. Bei diesen Verbindungen muss, man nur den richtigen Fertiger finden.

Herzlichen Gruß
Gunther

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ralficad
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Zitat:
Original erstellt von Markus_30:
...dann machst du einfach auf der gegenüberliegenden Seite der Welle noch eine Passfeder rein.


Achtung: IMHO wird es im Allgemeinen vermieden, zwei PAssfedern gegenüberliegend einzubauen, da dies den Querschnitt der Welle zu sehr schwächt. Wenn, dann 120° versetzt, was wieder eine nichtzentrische Masseverteilung zur Folge hat. Diese wird doch aber durch die Passfedern wieder aufgehoben??!

Ein gut gedrehter Konus ist zum zentrischen Spannen immer gut, vor allem, wenn man die Verbindung oft lösen will. Ein guter Lösungsmechanismus ist wichtig.

HIH

------------------
ralfi

Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt. M.Twain

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uger
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Gerd Wings
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Hallo Julia,
ich habe Deine Frage erst jetzt gelesen, aber vielleicht benötigst Du noch ein weitere Lösung.

Eine sehr gute und auch für hoche Ansprüche zulässige Lösung sind Spannsätze, z.B. von www.ringspann.com.
Es gibt komplette Sätze, die aber relativ viel Platz benötigen.
Ich habe schon öfter die einfachen Spannsätze aus der Serie RKL 300 verwendet, die sind hervorragend einfach einzusetzen, bezahlbar und in sehr vielen Baugrößen lieferbar.

Eine Anmerkung: setze nie zwei Passfedern ein, schon gar nicht gegenüberliegend. Wenn Du nicht gerade Toleranzen im Sub-mµ-Bereich vorgibst, hast Du entweder Spiel oder Verspannungen. In der Praxis ist das meist nicht so wild, aber für Semesterarbeiten würde ich das Risiko nicht eingehen

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Roman01
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erstellt am: 20. Feb. 2006 04:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

      Hallo Julia!
Falls du eine richtige Lösung gefunden hast, wäre ich  sehr dankbar , wenn du mir auch hilfst. Habe die gleiche Aufgabe.
Vielen Dank im Vorraus!!!!!!!!!   

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Julia77
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Hi Roman,

schick mir doch mal dein Problem an folgende Adresse: julia_100877@yahoo.de

LG
Julia

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Roman01
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  Hallo Julia!
Vielen Dank, dass du mir geantwortet hast!!!
Hab`an deine Adresse eine E-Mail geschickt,es scheint aber, dass du keine bekommen hast.
Mein Problem ligt darin, dass ich eine Arbeitsspindel einer Flächenschleifmaschine konstruieren muss. Da ich nicht viel Annung davon habe, wäre ich sehr dankbar, wenn du mir ein par Tipps dazu gibst.
Vielen Dank im Vorraus !!!  

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Julia77
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Hi Roman,

wenn du mir keine E-Mail schicken kannst, kann ich auch nicht helfen. Kannst auch deine hier posten und ich melde mich.

Lg
Julia

PS. Ich glaube, deine Aufgabe kenne ich!

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Roman01
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Jahuuuuuuuuuuuu!
Hallo Julia !
hier ist meine Mail-Adresse : roman-held@web.de
Danke sehr!!!

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Charly Setter
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Beiträge: 11874
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erstellt am: 23. Feb. 2006 23:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

So, nun mal meine Erfahrungen zum Thema Welle-Nabeverbindungen mit hohne Anforderungen an Rundlauf und hohem übertragenen Drehmoment.
1. Wahl: Schrumpfverbände (zylindrisch oder kegelig). Meist als Ölpreßverband ausgeführt, da der Verband dann lösbar bzw. einstellbar ist (z.B.: Nockenwellen von Motoren).
Aus Fertigungsgründen meist zylindrisch, wenn es demontierbar sein soll, kegelig.

Bei demontierbaren Verbindungen greife ich aber meist zu zylindrischen Preßverbindungen mit Außenspannsatz. Hier ist eine einfache Montage und ein guter Rundlauf gewährleistet.

Bei Innenspannsätzen ist die Gefahr zu groß, das der Rundlauf nach der Montage nicht stimmt (ungleichmäßiges Anziehen des Spannsatzes).

HTHHope this helps (Hoffe, es hilft weiter) Mathias

------------------
Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an;
der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.

Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.
(George Bernard Shaw)

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günni19
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Ing


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AutoCad 2004
Solid Works

erstellt am: 24. Feb. 2006 10:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Julia
Habe ich dein Problem richtig erkannt, es geht dir um die Spannwiederholgenauigkeit?
Wenn ja kann ich dir eigentlich nur sagen, das ein Kegelsitz schon das richtige ist, da hier die Spnnwiederholgenauigkeit am einfachsten und am besten realisiert werden kann.
Ich kenne noch genauere Spannvorrichtungen, diese werden aber zur aufnahme von Werkstücken in der Produktion von Präzisionswerkzeugen verwendet, und das scheint mir in deinem Fall total übertrieben. Aber selbst da ist die Schleifscheibe über Kegeksitzte befestigt, wird ja in der Maschine abgerichtet.

mfg Günter

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rhrumpel
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erstellt am: 01. Mrz. 2006 20:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Julia !

Ich kann Dir nur einen Tipp aus der Praxis geben. Bei uns im Werkzeugbau werden Schleifmaschinen verwendet. Diverse Hersteller (Elb, Okamoto...) haben alle das selbe Prinzip.

Die Aufnahmewelle ist zum Maschinenkörper hin konisch ansteigend und
hat an ihrem zugänglichen Ende ein Aussengewinde. Die Schleifscheibe wird mittels Spannaufnahme auf diesen Konus geschoben und mittels Kontermutter (Linksgewinde) gesichert. Die Spannaufnahme besteht aus 2 "Tellern" mit je 3 M6 Bohrungen. Der Maschinenkörper zugewandte Teller hat M6-Innengewinde und den konischen Gegenpart zur Welle. Ausserdem hat jener Teller einen Stutzen, welcher die Mutter aufnimmt und den äusseren Teller (3 Durchgangsbohurungen) zentriert. Der äussere Teller hat zudem eine Trapeznut für Auswuchtgewichte. Mittels einer Steckwelle wird jede Scheibe auf einer speziellen Waage ausgewuchtet. Vor dem auswuchten spannt man die Scheibe auf und zieht diese bei niedriger Drehzahl ab. Dann wird gewuchtet und schon ist das ganze Einsatzbereit.

Diese System hat sich bei Schleifscheiben diversester Hersteller durchgesetzt und funktioniert bestens. Eine Schleifscheibe ist aufgrund ihrer Materialbindung niemals rundlaufend und muss ausgewuchtet werden, ansonsten gibts ein schlechtes Schliffbild, eine unebene Oberfläche und ggf. mächtig Bruch.

Das selbe Prinzip, etwas einfacher findest Du auch an den meisten Schleifböcken im Baumarkt. Lediglich die Auswuchtgewichte wird man je nach Preislage nicht finden.

Ich hoffe es trifft deine Frage :-)

Gruß
Ralf

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stefan1507
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erstellt am: 01. Apr. 2006 03:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hei, Julia !
wie weit bist du mit der Schleifspindel?
Ist das die der SGD?
Schick mir doch mal deinen aktuellen Stand per PDF durch.
Mit den Berechnungen bin soweit fertig. Konstruktiv denke ich habe ich auch Lösungsvarianten zu bieten.
Gruß Stefan

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Idefix96
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Creo simulate 2.0, M110,
Windows 7 Professional, Service Pack 1,
Fujitsu Siemens, Celsius,R650
4 x 3,33 GHz, 32,0 GB RAM,
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erstellt am: 28. Apr. 2006 11:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Ralfi,

nach DIN 6892 sollen beide Passfedern gleichmäßig verteilt werden. Geht also nur wenn sie gegenüberliegend positioniert werden.
Wird der Querschnitt denn wirklich relevant kleiner, wenn die Nuten um 180 ° gegenüber 120 ° positioniert werden ? Die Positionierung von 120 ° kenne ich nur von Keilverbindungen, damit die Verspannung zwischen Nabe und Welle über 3 Punkte erfolgt.

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Gruß
Bernd Zimpel
RENK AG, Werk Hannover

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erstellt am: 28. Apr. 2006 11:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Julia77 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Gerd,

Wenn die Passfedern nicht gegenüberliegend angeordnet werden sollen, sondern anders positioniert, was ändert das dann an den Toleranzen ?

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Gruß
Bernd Zimpel
RENK AG, Werk Hannover

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