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Thema: nichtkonstante elastische Lagerung in WB (330 mal gelesen)
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hafa Mitglied

 Beiträge: 11 Registriert: 10.01.2012
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erstellt am: 30. Jan. 2012 13:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo,ich würde gerne mein bestehendes Modell verkleinern. Dazu würde ich gerne ein Gehäuse, das relativ uninteressant ist, durch eine elastische Lagerung ersetzen, siehe Skizze. Die Lagerung sollte durch ein Kraftgesetz ersetzt werden, das - in der Elastizität konstant ist, - über die Länge konstant in der Elastizität variiert (In der Skizze durch Pfeillänge dargestellt.), - über die Länge variabel in der Elastizität variiert, - zusätzlich frequenzabhängig ist. Ich bekomme in der WB nur den ersten Schritt hin. Diese Näherung ist mir aber Wesentlich zu grob. Kann ich die weiteren Schritte irgendwie darstellen, oder muss ich das über commands in APDL beschreiben? Vielen Dank! Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
farahnaz Mitglied Ing.
 
 Beiträge: 429 Registriert: 24.04.2007 Ansys, CFDesign, NX UG 5/7, ProE-WF5, AMESim
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erstellt am: 31. Jan. 2012 14:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Kann es funktionieren wenn die Lagerung mit einem Trapezförmigen Körper modelliert wird? Dann wäre sie über die Länge variable.------------------ Grüße, Moe Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hafa Mitglied

 Beiträge: 11 Registriert: 10.01.2012
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erstellt am: 31. Jan. 2012 17:13 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Du meinst über Struktur? Also mit derart angepasstem Materialmodell, dass die Bauteilsteifigkeit meinem realen Gehäuse entspricht? Damit ließe sich dann auch ein nichtlinearer Zusammenhang zwischen Länge und Lagerung schaffen, indem man vom Trapez zu beliebigen Kurven über geht.Statisch sollte das kein Problem sein, aber dynamisch wird sich das reale Verhalten nicht abbilden lassen. Die Dynamik wird dann auf unbekannte (erst wieder zu analysierende) Weise verfälscht.
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solve1 Mitglied Berechnungsingenieur
 
 Beiträge: 430 Registriert: 27.05.2008
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erstellt am: 31. Jan. 2012 22:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
hi, was hältst du von der CMS - Methode ?Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hafa Mitglied

 Beiträge: 11 Registriert: 10.01.2012
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erstellt am: 01. Feb. 2012 13:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Zur sicheren Anwendung der modalen Reduktion muss man zuerst das System sehr gut kennen. Daher will ich dieser erst später anwenden und auch nur auf das strukturell minimierte Modell.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
farahnaz Mitglied Ing.
 
 Beiträge: 429 Registriert: 24.04.2007 Ansys, CFDesign, NX UG 5/7, ProE-WF5, AMESim
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erstellt am: 01. Feb. 2012 14:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
@hafa Das wäre eine Alternative. Was verursacht eigentlich die Nichtlinearität des Kontakts?------------------ Grüße, Moe Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hafa Mitglied

 Beiträge: 11 Registriert: 10.01.2012
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erstellt am: 01. Feb. 2012 14:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Aus der komplexen Bauteilsteifigkeit des Gehäuses, die Skizze ist zu stark vereinfacht.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
farahnaz Mitglied Ing.
 
 Beiträge: 429 Registriert: 24.04.2007 Ansys, CFDesign, NX UG 5/7, ProE-WF5, AMESim
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erstellt am: 01. Feb. 2012 17:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Wir haben auch ähnliche Fälle häufig. In solchen Fällen nehmen wir das Gehäuse mit in die Berechnung, als ganzes oder vereinfachtes, da den Verlauf der Kontaktsteifigkeit, Klaffen, etc. sich idR. nicht ganz einfach voraussagen lässt.
------------------ Grüße, Moe Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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hafa Mitglied

 Beiträge: 11 Registriert: 10.01.2012
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erstellt am: 01. Feb. 2012 19:10 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Der Kontakt an sich ist vmtl. unproblematisch, da vorgespannt. Das Gehäuse mitnehmen will ich nicht, da es nicht nur von komplexer Struktur ist, sondern die Vorspannung hydraulisch erfolgt. Ich muss also die Gehäusedynamik messtechnisch erfassen. Die Frage ist nur wie ich diese dann möglichst einfach in die Randbedingung verpacke.Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |