Forum:Optik-Design und Konstruktion optischer Bauteile
Thema:Oslo edu -> Problem Faserkopplung
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T H E M A     A N S E H E N
Thomas II

Beiträge: 22 / 0

Hallo Optikexperten,

hat sich hier schonmal jemand eingehend mit Astigmatismus beschäftigt?
Ich kann ihn direkt an der Laserdiode messen (mit Beamprofiler mehrere Punkte auf z abfahren, Profilwerte notieren, fitten, Schnittpunktversatz ermitteln: etwa 0,2mm, mit Wellenfrontkamera am kollimierten Strahl z6=0,061), wie gebe ich den Wert in die Simulationssoftware (z.B. Oslo) ein?
Wenn ich die 0,2mm direkt eingebe und die Zernikekoeffizienten abfrage, bekomme ich ein sehr viel kleineres Z6.
Wird der Astigmatismus irgendwie normiert?

wie würdet ihr ihn messen / eingeben?

grüße
Thomas II

Thomas II

Beiträge: 22 / 0

Wahrscheinlich hab ich mich wieder zu verknotet ausgedrückt...ich probiers nochmal:

Ich hab eine Laserdiode, Abstrahlwinkel ist hotizontal 14°, vertical 10°. Ich kann mit einem Beamprofiler das abgestrahlte Feld in verschiedenen Entfernungen messen, bekomme so die 1/e²-Strahlabmaße.
Durch die Werte fitte ich eine lineare (Fernfeld) Funktion und bestimme die jeweiligen Schnittpunkte mit der x-Achse.
Die gemessenen Werte liegen sehr genau an der gefitteten Funktion und sind auch reproduzierbar.
Die Differenz der Schnittpunkte beträgt etwa 0,2mm.

Problem I:
Überall in der Literatur und im Netz bewegen sich die Angaben über Astigmatismus von Laserdioden bei max. 50µm.

Wie kann man den Astigmatismus noch anders messen, bzw. wird der Meßwert noch irgendwie normiert?

Ich kann den Astigmatismus auch mit einem Wellenfrontsensor messen und mir den entsprechenden Zernike-Koeffizienten ausgeben lassen. -> 0,06

Problem II:
Wenn ich die Daten in meine Simulation eingebe, bekomme ich bei 0,2mm Astig einen Zernike von 0,005.

Der Messung mit dem Wellenfrontsensor vertrau ich nicht so sehr. Eher meiner Messung mit dem Beamprofiler, der mir allerdings merkwürdig hohe Werte liefert.

Kann mir jemand sagen, was ich hier falsch mache?

Grüße
Thomas II