Forum:Linux
Thema:Linux und Win 10
Möchten Sie sich registrieren?
Wer darf antworten? Registrierte Benutzer können Beiträge verfassen.
Hinweise zur Registrierung Sie müssen registriert sein, um Beiträge oder Antworten auf Beiträge schreiben zu können.
Ihr Benutzername:
Ihr Kennwort:   Kennwort vergessen?
Anhang:    Datei(en) anhängen  <?>   Anhänge verwalten  <?>
Grafik für den Beitrag:                                                
                                                       
Ihre Antwort:

Fachbegriff
URL
Email
Fett
Kursiv
Durchgestr.
Liste
*
Bild
Zitat
Code

*HTML ist AUS
*UBB-Code ist AN
Smilies Legende
Netiquette

10 20 40

Optionen Smilies in diesem Beitrag deaktivieren.
Signatur anfügen: die Sie bei den Voreinstellungen angegeben haben.

Wenn Sie bereits registriert sind, aber Ihr Kennwort vergessen haben, klicken Sie bitte hier.

Bitte drücken Sie nicht mehrfach auf "Antwort speichern".

*Ist HTML- und/oder UBB-Code aktiviert, dann können Sie HTML und/oder UBB Code in Ihrem Beitrag verwenden.

T H E M A     A N S E H E N
Ocelot

Beiträge: 169 / 0

OpenSUSE Leap 42.2
Win 7 x64

Hallo farahnaz,

ich beschäftige mich seit fast zehn Jahren mit Linux und habe immer Dual Boot Systeme genutzt und hatte nur ganz ganz selten Probleme mit dieser Technik.

Ich würde dir empfehlen, erst Windows und danach Linux zu installieren. Die meisten großen Distributionen (OpenSUSE, Ubuntu,..) bieten im Lauf des Installationsprozesses die Möglichkeit, die Windows-Partition zu verkleinern, um Platz für eine Linux-Partition zu schaffen. Wenn eine leere Partition schon vorhanden ist, ist es natürlich noch einfacher. Am Schluss wird dann ein Linux-Bootloader (meist GNU GRUB) installiert, mit dem man dann auch das Windows-System starten kann.

Anders herum wüsste ich nicht, dass es funktioniert, also mit dem Windows-Bootloader das Linux-System zu starten. Ich habe es von der reinen Installationsreihenfolge auch einmal so versucht (erst Linux, dann Windows), mit dem Effekt, dass Windows den Linux-Bootloader ohne Abfrage überschrieben hat und Linux nicht mehr gestartet werden konnte. Über das Installationsmedium konnte ich den Linux-Bootloader dann neu installieren, so dass am Ende wieder alles funktioniert hat, aber stressfreier und zielführender ist definitiv die andere Reihenfolge.

Komplett risikofrei ist es wahrscheinlich nicht, insbesondere wenn die Windows-Partition verkleinert werden muss, daher würde ich auf jeden Fall eine vorherige Datensicherung empfehlen. Mir war es das Risiko immer wert und ich habe es auch nie bereut und nutze mittlerweile privat sicher mindestens 95% der Zeit nur noch Linux.

Viel Erfolg!

Grüße
Johannes